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ᐅ Wer muss das Grundstück abstützen?


Erstellt am: 12.01.2015 16:51

K1300S 15.01.2015 11:33
Dann denk nur dran, dass u. U. auch Stützwände eine Baugenehmigung benötigen.

HilfeHilfe 15.01.2015 13:06
Erestron schrieb:
Ich denke (hoffe), dass er sich da nicht quer stellt. Er braucht hinten ca. 10m Stützwand, um seinen Garten aufzuschütten, um ihn dann nutzen zu können - ich brauche vorne 10m Stützwand, um meine Garage bauen zu können.
Dann bleiben noch ein paar Meter übrig, die man auch noch zubauen kann, damit es eine durchgängige Wand ergibt. Wenn wir uns die kosten 50:50 teilen, muss jeder vermutlich um die 10.000€ zahlen.

Wenn er da nicht mitzieht, wird er nie mehr seine Tür zum Garten nutzen können - diese schwebt aktuell ca. 0,5-1m in der Luft, da sein Garten nicht hoch genug ist. Darüber hinaus ist sein Garten sehr schief, da er nur eine Ecke im Garten aufgeschüttet hat - ohne Stützmauer kann er da nichts mehr machen.

Falls er zu gar keinem Gespräch bereit ist, baue ich mir dann einfach die Stützwand auf mein Grundstück, so hoch wie ich sie brauche (und soweit das erlaubt ist) und er soll dann schauen, wo er bleibt.


na mit so einer Einstellung würde ich dir was husten^^

Wastl 15.01.2015 14:23
HilfeHilfe schrieb:
na mit so einer Einstellung würde ich dir was husten^^
Gleich mal die Nachbarschaftsverhältnisse klar geregelt. Da wird das nebeneinander Wohnen und Leben wunderbar,...
Ich würde dir, wie HilfeHilfe schon anmerkt, einen versöhnlicheren Kurs vorschlagen.

Erestron 15.01.2015 14:31
Ihr habt mich sicher falsch verstanden... Natürlich werde ich mich erst mal freundlich vorstellen und versuchen, gemeinsam einen Weg zu finden, der beiden recht ist.

Falls sich mein Nachbar komplett quer stellt und auf gar keinen Fall mit mir etwas zusammen regeln will (denn den Eindruck hatte ich bisher von ihm, habe aber erst 2 Sätze mit ihm gewechselt), dann baue ich dort die Mauern, so wie ich sie benötige auf meinem Grundstück. Ich werde da natürlich nicht direkt mit einer fordernden Haltung ankommen, das ist klar; erst mal frag ich nach, wie er sich das alles vorgestellt hat.

Kikolool 15.01.2015 14:34
Ist es nicht so, dass derjenige, dessen Grundstück höher liegt, dafür Sorge zu tragen hat, dass weder Erde, Schlamm, noch Wasser auf das unten liegende Grundstück fließen? Wenn man sich selbst Höher setzt, muss man doch sein Grundstück absichern. Oder habe ich einen Denkfehler?

Kenne es nur so, dass der mit dem Höheren Grundstück bezahlt, man sich aber oftmals eben einigt sich zu beteiligen.

EveundGerd 15.01.2015 16:40
In unserem Fall gab es ja schon eine Mauer.
Sie sah nicht mehr vertrauenswürdig aus und war nicht nur sehr in die Jahre gekommen sondern auch potthäßlich.

Ich gebe zu, ich hab in gewissen Dingen nen Spleen. Hab es gern ordentlich und passend. :rolleyes _O

Unser Nachbar denkt darin ähnlich.

Wir bilden mit drei Häusern eine Ministraße in der Straße und wir möchten gern dass alles zusammen ein nettes Bild ergibt.

Er passt gerade seine Einfahrt unserer an. Vorteil: er kommt viel besser in seine Garage und die Einfahrt wird nicht mehr so steil sein wie vorher.
Außerdem kann er beim Rausfahren rückwärts auf unserem Hof einschlagen und muss die Zufahrt nicht mehr rückwärts runter.

Wir brüten oft gemeinsam darüber wie wir es gut und günstig hinbekommen.
Aber: Die Chemie stimmte von Anfang an- es war “Liebe“ auf den ersten Blick .

Ich würde deinen Nachbarn auf nen Kaffee oder ein Bier einladen. Mit ihm alles in Ruhe besprechen. Ich kann mir vorstellen, dass er Interesse hat. Vlt kann er sogar einen Teil Deines Aushubs gebrauchen .

Vlt ist er einfach introvertiert oder schüchtern
grundstückeinfahrt