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ᐅ Einfamilienhaus mit ebenerdiger Einliegerwohnung auf Hang


Erstellt am: 05.04.21 21:19

11ant07.04.21 13:00
Ventreri schrieb:

Wisst ihr zufällig, ob ein Fertigmassivkeller genauso tragfähig ist wie ein massiv gebauter Keller?
Massiv ist massiv - ob teilvor- oder ortgefertigt.
RomeoZwo07.04.21 13:51
22m Hausbreite wären dann ja fast 8 Stellplätze. Also wenn wirklich soviele Autos geplant sind wird ja auch genug Budget vorhanden sein ...
Ich würde mal schauen, ob man die Einliegerwohnung nicht in das "Garagengeschoss" mit einer Südwestausrichtung und kleinem Garten auf der Ebene bekommt. Ebene 2 dann mit Wohnräumen und Terrasse mit Zugang zum Garten im Westen. Evtl. noch die Kinderzimmer mit in den 2. Ebene (muss man dann mal sehen wie groß die werden würde) und Ebene 3 dann als privaten Raum (evtl. noch Arbeitszimmer) als Staffelgeschoss mit schön viel Terrassen.
Ich kann mir auf den 2 Grundstücken zusammen ein sehr schönes Haus vorstellen. Aber von Kosten und Design würde das vermutlich eher in Richtung gehen 😉 .
11ant07.04.21 14:23
RomeoZwo schrieb:

22m Hausbreite wären dann ja fast 8 Stellplätze.
Acht Töfftöffs für zwei Haushalte ? ? ?
Ventreri07.04.21 15:18
Danke für Eure Reaktionen.
Schimi1791 schrieb:

Wäre es verwegen, die Terrasse/den Balkon an der Rückseite etwas größer zu machen, damit
a) oben mehr Platz ist und
b) unten eine Überdachung entsteht?
Zudem stelle ich mir eine Streppe direkt in den Garten vor. Ist der Balkon umlaufend um das Haus geplant, also zwei Hausseiten?

Wieso verwegen? So wars ja auch ursprünglich von uns gewollt: dass die Doppelgarage 4 m nach außen geht und oben unsere Terrasse bildet und unten 3 m unters Haus, damit man von dort in den Keller und dann über eine Treppe ins Haus kommt. Die Terrasse soll beide Wohneinheiten miteinander verbinden. Da wir keine 22x4 m lange Terrasse brauchen fänden wirs auch schön, wenn die Terrasse kürzer ist und direkt ans Erdreich anschließt.
Hangman schrieb:

Ich glaube zur Kellerwand gibt es ein Mißverständnis: die Aussage war, dass wenn Du einen Keller im Hang hast, das daraufstehende Haus möglichst gemauert sein sollte um ein höheres Gewicht zu erzeugen welches die hangseitige Kellerwand stabilisiert. Das geht auch anders (wir z.B. haben eine ziemlich waghalsige Konstruktion aus gemauertem Keller mit Erddruckbalken und darauf ein Holzrahmenbau), ist aber schon logisch. In eurem Fall also eher Betonkeller (also auch Fertigkeller!).

Euer Problem ist aber derzeit die andere Hausseite, nämlich die talseitige Zuwegung. Wenn das gelöst ist, ist der Keller ein Kinderspiel.

Ich war gerade bei einem Holzhausanbieter, der mir sagte, dass sie bei einem Mitarbeiter von ihnen ein ähnliches Haus bauten. Sie zogen die Garage vor, gruben aber nicht alles ab sondern verstärkten die Rückwand im Erdreich und arbeiteten mit Halbstöcken den Hang entlang. Somit hatten Sie weniger Aushub und Keller, dafür mehr "getreppte Betonwände" ... wenn ichs anschaulich erklären konnte
Ventreri07.04.21 15:30
RomeoZwo schrieb:

22m Hausbreite wären dann ja fast 8 Stellplätze. Also wenn wirklich soviele Autos geplant sind wird ja auch genug Budget vorhanden sein ...
Ich würde mal schauen, ob man die Einliegerwohnung nicht in das "Garagengeschoss" mit einer Südwestausrichtung und kleinem Garten auf der Ebene bekommt. Ebene 2 dann mit Wohnräumen und Terrasse mit Zugang zum Garten im Westen. Evtl. noch die Kinderzimmer mit in den 2. Ebene (muss man dann mal sehen wie groß die werden würde) und Ebene 3 dann als privaten Raum (evtl. noch Arbeitszimmer) als Staffelgeschoss mit schön viel Terrassen.
Ich kann mir auf den 2 Grundstücken zusammen ein sehr schönes Haus vorstellen. Aber von Kosten und Design würde das vermutlich eher in Richtung gehen 😉 .

Nein, natürlich nicht. Wir haben 2 Autos, die Schwiegereltern fahren keins, der Große wird in 7 Jahren mit seinem eigenen antanzen, das wars dann aber auch schon. Besuch kann gerne vor der Garage parken.

Wir haben ja auch eine Zugangsproblematik (Haustüre 1 im Westen übern Garten und 2 im Osten über die Terrasse).

Deshalb haben wir uns jetzt überlegt, links und rechts jeweils eine Garage zu platzieren. 7 m breit, 7 m lang, zwischen den beiden Garagen könnte eine Garage (3,5 x 7) ohne Tor quasi als Eingangsbereich dienen und unterm Haus zu den Treppen führen (links zur einen Wohneinheit, rechts zur anderen Wohneinheit). Dann wäre noch irgendwo Platz für den Hauswirtschaftsraum und eventuell ein Fleckchen für die Terrassenmöbel im Winter.

Somit hätten wir im EG keine klassische Eingangstüre sondern neben der Terrasse noch ein seitliches, bodentiefes Fenster aus welchem man in den jeweiligen Garten kommt
Ventreri07.04.21 15:50
Wer ist den Rick2018? Die Eltern wollen wir unbedingt auf einer Ebene mit uns haben. Es ist dann einfach schön, Sonntag morgen die Terrasse zu öffnen und mit den Eltern zu frühstücken oder sich einfach mal dazuzusetzen und so ein paar Minuten ungeplant und extra mit ihnen zu verbringen.
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