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ᐅ Eine Zirkulationspumpe für Warmwasser. Ja oder Nein?


Erstellt am: 07.11.2019 12:27

Basti2709 07.11.2019 15:22
Gemessen habe ich es noch nicht, sagen wir mal, es sind geschätzte 20 Sekunden...aber es kommt mir schon lange vor. Die Leitung geht aber auf direkten Wege ins Bad von der Heizung...und das Bad ist direkt neben an. Deshalb hat mein Sanitär dort auch keine Leitung verlegt...kurze Wege, also nicht notwendig.

Nervig ist es aber schon. Werde ich mal heute Abend beim Hände Waschen mitzählen...

guckuck2 07.11.2019 15:37
Bookstar schrieb:

Es geht doch nicht um den Strom der Pumpe, sondern um den Wärmeverlust der Zirkulationsleitung!

Der Pumpenstrom ist spannend, weil dies ehemals ein wesentlicher Faktor war. Hocheffizienzpumpen sind noch nicht ewig lang Standard. Betrifft nicht nur Warmwasser Zirkulation sondern Heizungspumpen generell. Das dürfte bei vielen im Hinterstübchen hängen. Ineffiziente Pumpen werden auch häufig als versteckte Stromfresser benannt - für aktuelle Modelle gilt dies eben nicht mehr.


Wärmeverluste über die Leitung halte ich auch für übertrieben, da die Wärme im Haus bleibt. Bei WPs könnte man noch über die Effizienz reden. Im Sommer will man natürlich keinen Wärmeeintrag.

Bookstar 07.11.2019 17:54
Tego12 schrieb:

Bist du dir sicher? Selbst der am weitesten entfernte Verbraucher in unserem Haus benötigt das bei weitem nicht... Das halbwegs nahe Gäste-WC ca. 3 sec....
Das meine ich halt mit vernünftiger Planung... Wird das schlecht gemacht, muss es halt kompensiert werden. 20 Sekunden Wartezeit würde ich auch nicht akzeptieren.
Quatsch! Man plant nicht nach wasserrohren sondern so, dass einem der Grundriss gefällt. Und 3 sec kannste knicken, sind die 20 sec schon realistischer. Bei uns ist es wie bei Basti gelöst, Gäste-WC ohne Zirkulation und nur 4m Leitung. Da ist nichts mit 3 Sekunden. Hat man drei Geschosse, dann ist Zirkulation obligatorisch. Das weglassen würde ich als Planungsfehler bezeichnen, bei Komfortansprüchen!

Tego12 07.11.2019 18:52
Bookstar schrieb:

Quatsch! Man plant nicht nach wasserrohren sondern so, dass einem der Grundriss gefällt. Und 3 sec kannste knicken, sind die 20 sec schon realistischer. Bei uns ist es wie bei Basti gelöst, Gäste-WC ohne Zirkulation und nur 4m Leitung. Da ist nichts mit 3 Sekunden. Hat man drei Geschosse, dann ist Zirkulation obligatorisch. Das weglassen würde ich als Planungsfehler bezeichnen, bei Komfortansprüchen!

Planung ist nicht nur Grundriss. Wenn es bei dir trotz der sehr kurzen Leitungslänge derart lang dauert, wurde mit Sicherheit ein für ein Gästebad viel zu großer Querschnitt der Leitung verwendet,... das verlängert die Zeit bis warmes Wasser kommt logischerweise enorm. Wird oft gemacht, weil darüber schlicht nicht nachgedacht wird (keine vernünftige Planung, im Gästebad ist selten eine große Regendusche, die einen entsprechenden Querschnitt benötigt...). Im Detail wunderbar im rosa Forum nachzulesen.

Das man seinen Grundriss nicht einzig und allein auf Wasserverrohrung auslegt... Ja man kann alles falsch verstehen was man möchte

Nichts desto trotz erwarte ich von einem Architekten, dass er das Gesamtkonstrukt optimiert, nicht nur den Grundriss (vor allem wenn man, wie glaube ich einige hier, gewisse Ansprüche an ökologisches Bauen hat). Zu einem schönen Haus gehört (jedenfalls für mich) deutlich mehr als ein schöner Grundriss.

guckuck2 07.11.2019 18:58
Tego12 schrieb:

das verlängert die Zeit bis warmes Wasser kommt logischerweise enorm. Wird oft gemacht, weil darüber schlicht nicht nachgedacht wird (keine vernünftige Planung, im Gästebad ist selten eine große Regendusche, die einen entsprechenden Querschnitt benötigt...). I

Das ist der Moment, indem Zirkulation aber zur Pflicht wird. Nicht sprichwörtlich gemeint. Wegen Stagnation und Verkeimungsgefahr. Mehr als 3l Warmwasser dürfen nicht im Rohr stehen, wenn ich es recht im Kopf habe. Entspricht bei üblichen Querschnitten ca. 20 Sekunden laufen lassen. Länger dürfte es nicht dauern.

tomtom79 07.11.2019 19:31
Tego12 schrieb:



Ließ mal im rosa Forum dazu (im Haustechnik Bereich sind da die ganzen Experten), da wird ziemlich konsequent davon abgeraten, wegen erhöhtem Legionellenrisiko und Energievernichter (Wärmeverluste sind deutlich mehr als das bissl Stromverbrauch der Pumpe). Macht einen nun nicht arm, aber viele achten beim Haus ja auch auf eine gewisse Umweltfreundlichkeit. Bei guter Planung (kurze Wege und vernünftig dimensionierte Leitungen) ist das Wasser auch sehr schnell warm auch ohne.
Komische Logic... Legionellen bilden sich bei lauwarmen stehendem Wasser, eine Wärmepumpe betreibt man mit ca 40° Grad also sehr hohe Gefahr für Legionellen, als sollte man definitiv eine Umwälzpumpe verbauen.
leitunggrundrisszirkulationwarmwassergästebad