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ᐅ Eigenheimbau - Massivhaus oder Fertighaus?


Erstellt am: 30.04.30 21:27

Elly S. 01.05.1 11:05
Also schon mal an alle herzlichen Dank für die Beiträge!

: Wir haben weder einen Bebauungsplan, noch wollen wir eine Villa hinstellen. Das Haus soll entweder ebenerdig oder anderthalbgeschössig werden, einfach nur rechteckig und mit einem Satteldach.

Außerdem bauen wir in Bayern...da gibt's bestimmt andere Preisvorstellungen als in nördlicheren Bundesländern...?

11ant 01.05.1 15:00
Elly S. schrieb:

: Wir haben weder einen Bebauungsplan, noch wollen wir eine Villa hinstellen. Das Haus soll entweder ebenerdig oder anderthalbgeschössig werden, einfach nur rechteckig und mit einem Satteldach.

Ich glaube, da hast Du mich mißverstanden:

Eine "Stadtvilla" ist ein aktuell moderner Haustyp mit den Kennzeichen quadratisch - zweigeschossig - flaches Zeltdach. Mit "Villa" im Sinne von "Reicheleutehaus" hat das nichts zu tun. Man könnte auch "Anstatt-Villa" sagen

Ein "Bebauungsplan" ist kein überkandidelter Plan, wie man Poolhouse, Pförtnerhaus und Teepavillon auf das Parkgrundstück dekoriert. Sondern ein behördlicher bunter Stadtplan von Eurem Häuserblock, wo fiese Sachen drinstehen. Zum Beispiel, ob die Giebel Eures Hauses zu den Seiten zeigen müssen oder zur Straße und zum Garten oder ob beides erlaubt ist.

Grundstücke in Neubaugebieten haben sich immer damit herumzuschlagen, daß dort solche Pläne aufgestellt wurden. In Dorfkernen hat man sie ebenso regelmäßig nicht. Dann gilt die Nachbarbebauung als Maßstab, wie dort Häuser aussehen sollen.

Anderthalbgeschossig und Satteldach sind in Bebauungsplänen so gut wie nie erschwert, das darf man fast immer bauen. Aber es kann sein, daß dort zum Beispiel eine Dachneigung von 28 bis 35° und eine Firstrichtung parallel zur Straße vorgeschrieben wird. Und zum Beispiel ein Kniestock ausgeschlossen, dann muß man den Drempel innen ins Dach legen.

Wenn Du mit "einen Bebauungsplan haben wir nicht" meinst, daß Ihr schon ein Grundstück habt, und für diesen kein solcher Plan gilt: dann würde der gewünschten Hausform nur im Weg stehen können, wenn z.B. alle Nachbarhäuser Flachdächer hätten.

11ant 01.05.1 15:07
Nordlys schrieb:
Na, ich hab das so verstanden, dass sie was selbst machen wollen, nicht gerade jedoch Mauern. Ytonggs werden zugesägt. Karsten

Das muß in diesem Fall bloß gemacht werden, weil es diese Steine nicht wie Ziegel oder Kalksandstein auch in kleinen Formaten gibt. Aber das kann man jedem Sparkassenlehrling beibringen. Krawatte aus und los geht´s

Curly 01.05.1 15:57
im Allgemeinen sind Fertighäuser etwas teurer als Massivhäuser bei gleicher Qualität. Ein Bungalow ist bei gleicher Quadratmeterzahl wieder teurer als ein 1,5 geschossiges Haus, da größere Bodenplatte und mehr Dachfläche, außerdem braucht man ein größeres Grundstück.
Habt ihr schon einen Bauplatz?

LG
Sabine

11ant 01.05.1 16:16
Curly schrieb:
im Allgemeinen sind Fertighäuser etwas teurer als Massivhäuser bei gleicher Qualität.

Das ist immerhin der netteste von den Fertighausmythen. Aktuell liest man hier leicht zunehmend von lokalen / regionalen Zimmerern, die ähnlich wie lokale / regionale Bauunternehmer in ihrer Gegend attraktive Angebote machen können.

Bei den bundesweit agierenden Anbietern haben die Fertighäusler wohl etwas mehr Interessentenandrang und geben entsprechend weniger verlockende "Hauspreise" im doppelten Wortsinn als die Massivbauer (die zudem häufig in Kooperationen tätig und für sich einzeln betrachtet "kleinere" Unternehmen sind).

Nordlys 01.05.1 20:36
Der Punkt ist der. Sie wollen ein 110 er Haus schlichte Version, und es soll 200 kosten. Ob mit oder ohne Baunebenkosten ist unklar. Das Ganze in Bayern. Liebe Bajuwaren, geht das?
Kosten Bungalow oder 1,5 Geschosser, das hebt sich m.E. auf. Die Bodenplatte größer bringt nichts, das Dach schon. Dafür fehlt eine Decke, ggf. eine Treppe. Kaum Gerüstkosten. Unterm Strich hier bei uns pari. Karsten
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