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ᐅ Eigenheimbau - Massivhaus oder Fertighaus?


Erstellt am: 30.04.2017 21:27

Nordlys 02.05.2017 11:50
Da soll man aber wissen, was man leisten muss. Bei uns sind wir nun fast auf dem Niveau Ausbauhaus. Dachpfannen, Außenputz, Rinnen fehlen noch. Dann ist es außen fertig. -
Innen kommt noch: Elektrik, Heizung, Estrich, Innenputz, Rigipsdecke, Treppe, Türen, Zargen, Keramik, Wasser, Fliesen an Wand und auf Böden, Malen, Bodenbeläge, im Tiefbau außen die Anschlüsse, der Gartenbau. Und Kücheneinbau natürlich auch noch innen.
Eine ziemliche Latte an Arbeiten, die nicht so ganz ohne Fachkenntnisse Erfahrung zu machen sind. Und wenn man die regulär vergibt und nicht schwarz beauftragt, kann man es eigentlich gleich mitordern.
Karsten

haydee 02.05.2017 12:18
Von Fertighaus oder Massivhaus würde ich meine Entscheidung nicht abhängig machen.
Schaut euch verschiedene Firmen an und sucht was zu euch und eurem Budget paßt.

Zur Werthaltigkeit: Fertighäuser zerfallen nicht nach 30 Jahren zu Staub. Mein Onkel hat 1984 Fertighaus und mein Vater hat 1984 Massivhaus gebaut. Bei beiden ist die Substanz noch gut, es waren bei beiden keine größeren Reparaturen notwendig. Klar die Technik ist alt, jedoch Feuchtigkeit, Setzungsrisse etc gab es bei beiden Häusern nicht.
Es hängt wohl bei beiden von der Verarbeitung und den verwendeten Materialien ab wie gut die Häuser auf Dauer sind.

Nordlys 02.05.2017 12:59
Schau mal Okal Haus Punkt de. Die haben verschiedene Ausbaustufen und einen netten 112 er Bungalow. Dicht. Technikfertig. Malerfertig. Völlig fertig. Solche Gimmicks wie smart Home kann man vielleicht weg verhandeln. Karsten

11ant 02.05.2017 13:10
haydee schrieb:
Von Fertighaus oder Massivhaus würde ich meine Entscheidung nicht abhängig machen.
Schaut euch verschiedene Firmen an und sucht was zu euch und eurem Budget paßt.

Wir hatten hier übrigens im letzten Monat das Thema, daß ein noch keine 20 Jahre altes Massivhaus kaputtgewohnt war, wozu billige Baustoffe mit beigetragen haben.
haydee schrieb:
Von
Zur Werthaltigkeit: Fertighäuser zerfallen nicht nach 30 Jahren zu Staub. Mein Onkel hat 1984 Fertighaus und mein Vater hat 1984 Massivhaus gebaut. Bei beiden ist die Substanz noch gut, es waren bei beiden keine größeren Reparaturen notwendig.

Fachwerkhäuser aus dem Mittelalter gibt es noch mehrere. Ein Fertighaus ist im Grunde ein Fachwerkhaus, in einer Halle wändeweise mit tapezierfähigen Wänden komplett zusammengebaut und mit einem Kran aufgestellt.

Einen fragwürdigen Ruf bekam diese Bauweise erst in den 60er und 70er Jahren - zum einen durch Verwendung von Spanplatten, Dämmstoffen und Holzschutzmitteln, die sich später als gesundheitlich bedenklich herausstellten; und durch den damaligen phantasielosen Barackenstil.

Abschätzige Meinungen kann man über (z.B.) Town & Country ebenso hören wie über Massa Haus. Auch bei Häusern gibt es so etwas wie bei den Autos Dacia oder Lada, bzw. bei Klamotten H&M oder KiK.

derdom 02.05.2017 13:18
Schaut euch am Besten mal ein Paar Musterhäuser an. Ich war jetzt in ziemlich vielen u.a. gestern in Bad Vilbel. Dort sind 65 Musterhäuser zu bestaunen. Hier ist gestern auch unser Entschluss gefallen, massiv zu bauen. Das liegt für uns am Wohnklima. In der Fertighäusern war immer so eine schlechte bzw. trockene Luft. Mir kratzt da der Hals. In der Massivhäusern fühlten wir uns wohler.
Dort war ein Direktvergleich möglich, da dort sowohl Fertig- als auch Massivhäuser stehen. Es muss aber jeder für sich selbst entscheiden, was für ihn besser passt.
Zumal der für mich ehemals vorhandene zentrale Vorteil Kostenersparnis nicht mehr vorhanden ist. Im Gegenteil, bisher waren alle Angebote der Fertighäuser teurer.

apokolok 02.05.2017 13:23
Elly S. schrieb:

Und wenn Massivhaus: kann man das Haus in einer Größe von ca. 110 m², ohne Keller, ohne Schnickschnack wie Erker, Gaube usw. (ganz normal rechteckig also ), ohne Sägen von Ziegeln und mit tlw. Hilfe von Bekannten/Verwandten für etwa 200.000 € hinstellen?
Kurze Antwort: Nein.
Mit sehr viel Eigenleistung und sehr einfacher Ausstattung, idealen Bodenverhältnissen und viel Disziplin in der Bauphase mag es theoretisch möglich sein.
Realistisch ist es aber nicht. Überschätze vor allem nicht die Eigenleistung, erst recht nicht die von Verwandten / Bekannten. Die haben auch ein eigenes Leben und in aller Regel sehr schnell was besseres zu tun als umsonst auf deiner Baustelle zu malochen.
Realistische Kosten:
110m² * 1800€ = 198.000€ Baukosten.
Baunebenkosten 30-40.000€.
Grundstück? Steuer? Makler? Käme alles noch obendrauf.
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