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Erstellt am: 16.12.2022 17:16

Bausparfuchs 18.03.2023 22:09
Wenn wir mal wieder einen richtigen Winter bekommen, was ja nicht ausgeschlossen werden kann. Mit Temperaturen und zwar wochenlang von maximal-10 und nachts -20 Grad haben, genau dann werden die Wärmepumpen an ihre Grenzen stoßen. Wenn dann wochenlang elektrisch zugeheizt werden muss. Sollten dann die Netze reguliert werden, dann wird es kalt in der Bude.

Gibt es einen Bestandschutz für heute neue Häuser oder rüsten dann in 15 Jahren alle auf Wasserstoff um?

Will man die Mieten deckeln und dem Vermieter die Kosten auferlegen. Das wäre Sozialismus pur. Will man die ganzen Altbauten in den deutschen Städten abreißen und neu bauen. Wie will man dort etwas sanieren? Viele Häuser wurden in der Vergangenheit gedämmt. Schönste Fassaden aus Naturstein wurden einem Dämmwahn geopfert und unwiederbringlich zerstört. Warum. Weil es sich steuerlich gelohnt hat und weil man die Kosten auf die Miete umlegen konnte. Allein diese Maßnahmen haben zu einer erheblichen Erhöhung der Mietpreise geführt.

Klar, der Mieter spart auch 3,50 Euro Heizkosten im Monat. Muss aber 30 Prozent mehr Miete bezahlen. Jeden Monat.

Andererseits geht eine Ölheizung nie kaputt. Reparieren bleibt ja wohl erlaubt. Was kann defekt gehen?
Der Ölbrenner. Den tausche ich aus. Der alte Heizkessel rostet durch. Ja. Den kann ich erneuern mit einem alten Brenner den ich 2 Wochen später ebenfalls erneuere.

Ich mach es ganz einfach. Ich habe eine Vießmann Vitodens Ölheizung. Ich werde mir jetzt eine gebrauchte, baugleiche Heizung für 1000 Euro kaufen und lagern. Diese Heizung ist millionenfach verbaut worden. Kein Mensch wird merken wenn ich die tausche. Für die nächsten 30 Jahre habe ich dann Ruhe.

Und wenn alle panikartig weg vom Heizöl gehen dann wird es auch günstiger.

Tassimat 19.03.2023 06:52
Mehrfamilienhäuser können im Vergleich besser abschneiden, weil das Verhältnis aus Wohnfläche zu Außenfläche besser ist. Da hat ein Mieter nur eine Außenwand statt vier.

Trotzdem zeigt dein schrieb deutlich, dass auch Vermieter in die Pflicht genommen werden müssen. Ich finde es nicht richtig, das die ganzen Heizkosten auf den Mieter alleine fallen. 350kWh/m2? Egal der Miete zahlt es.

Irgend eine progressiv ansteigende Kostenbeteiligung wäre angemessen. Denn ich behaupte ein Fassadendämmung am Mehrfamilienhaus ist im Verhältnis zur Wohnfläche und zum Einfamilienhaus nicht übertrieben teuer. Das sollte finanziell gehen. Auch bei dem Beispiel mit 120kWh/m2. Umrüstung auf Fußbodenheizung dagegen halte ich für Unsinn.

SumsumBiene 19.03.2023 07:41
Nochmal..es geht in
motorradsilke schrieb:

Wenn seine recht effektive Heizung kaputt geht soll er sie durch eine Wärmepumpe ersetzen.

Nö, er repariert und das werden viele andere auch machen. Und das ist in diesem Fall ja auch sinnvoll, weil der Verbrauch sich im "normalem" Verbrauch befindet.
Im Übrigen würden mich Mal Zahlen interessieren wieviele Rentner das Treffen würde und wieviele das tatsächlich nicht zahlen können. Gerade hier im Forum wird ja auch oft von zu erwartetem Erbe geschrieben.

motorradsilke 19.03.2023 08:39
SumsumBiene schrieb:


Nö, er repariert und das werden viele andere auch machen. Und das ist in diesem Fall ja auch sinnvoll, weil der Verbrauch sich im "normalem" Verbrauch befindet.

Wenn die Heizung reparabel ist. Irgendwann ist sie das nicht mehr bzw. irgendwann ist eine Reparatur nicht mehr wirtschaftlich, und man würde die Heizung unter normalen Umständen ersetzen. Sollte das neue Gesetz kommen wird auch die unwirtschaftlichste Reparatur noch gemacht.

OWLer 19.03.2023 08:58
motorradsilke schrieb:

Sollte das neue Gesetz kommen wird auch die unwirtschaftlichste Reparatur noch gemacht.
Damit wäre das Problem gelöst, oder nicht? Super, dann können wir jetzt wieder optimistisch nach vorne schauen.

SumsumBiene 19.03.2023 09:00
In dem Fall ist doch eine Unwirtschaftlichkeit fast unmöglich, wenn die andere Möglichkeit Komplettsanierung des Hauses bedeuten würde.
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