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Erstellt am: 16.12.2022 17:16

MayrCh 21.03.2023 20:48
Bookstar87 schrieb:

zu 100% sicher
Erzählst du hier nicht immer, du wärst Ingenieur?

Marvinius 21.03.2023 20:48
xMisterDx schrieb:

Interessante Sichtweise. Schuld sind also die Saudis, weil die das Öl fördern, nicht wir, weil wir es verbrennen.
Das würde ja auch bedeuten, dass Wüsthof Schuld ist, wenn mit deren Küchenmesser jemand erstochen wird.

Und nein... die Dinos sind nicht tot, weil das CO2 zurückging, sondern weil ein Global Killer auf Yucatan eingeschlagen ist vor ca. 66 Millionen Jahren.
Aber Dein "Global Killer" hat zu einer Art "Nuklearen Winter" geführt, Temperatursturz, Rückgang Pflanzenwachstum und CO2 sowie Dinosterben waren die Folge davon.
Bei dem heutigen Pflanzenwachstum könnten bestimmt keine Herden von 30to Dinos überleben, die es ja nach den Fossilien einmal gab. Würden die Erde kahlfressen und anschließend verhungern. Und auch keine 12to Raubtiere, die sich von den 30-Tonnern möglicherweise ernährten. (Was so ein 12to T Rex wohl für einen CO2-Ausstoss hatte beim Beschleunigen?)
chand1986 schrieb:

( Disclaimer: Es ist natürlich richtig, dass eine völlig eisfreie, wärmere Welt nach der Anpassungsphase artenreicher und „produktiver“ ist. Interessiert die Leichen, die den Weg dahin pflastern, aber praktisch nicht. )

Der Übergang in einer kältere Welt würde zu extremen Verteilungskämpfen führen, keine Frage. Aber warum sollten Leichen den Weg in eine wärmere Welt "pflastern", in der es ja mehr zu verteilen gibt?
DAs verstehe ich nicht.

HausKaufBayern 21.03.2023 20:53
Oetti schrieb:

Wie viel Milliarden kosten nochmal jährlich die Hinterlassenschaften der Reaktorunglücke im Tschernobyl und Fukushima? Wie viele Jahre werden diese Kosten noch entstehen?

Aber hey: ist ja zum Glück nicht in Deutschland passiert, sondern ganz weit weg im Ausland...

Atomenergie ist daher weder sauber, noch sicher. Mit der hier verbratenen Kohle könntest du den Ausbau der EE richtig vorantreiben und hättest in der Folge auf Jahrzehnte einen Benefit.

Natürlich ist Atomenergie sicher, wenn man Korruption und Gier verhindert.

xMisterDx 21.03.2023 20:53
Marvinius schrieb:

Aber Dein "Global Killer" hat zu einer Art "Nuklearen Winter" geführt, Temperatursturz, Rückgang Pflanzenwachstum und CO2 sowie Dinosterben waren die Folge davon.
Bei dem heutigen Pflanzenwachstum könnten bestimmt keine Herden von 30to Dinos überleben, die es ja nach den Fossilien einmal gab. Würden die Erde kahlfressen und anschließend verhungern. Und auch keine 12to Raubtiere, die sich von den 30-Tonnern möglicherweise ernährten. (Was so ein 12to T Rex wohl für einen CO2-Ausstoss hatte beim Beschleunigen.?)

Naja, das war mehr ein Problem zwischen Kaltblüter und Warmblüter. Denn die Säugetiere haben das ja offensichtlich überlebt.

Aber ich glaube du solltest lieber schlafen gehen, damit du morgen pünktlich in die Schule kommst. Dort lernst du das ja alles, daher muss ich dir das nicht erklären?

Bookstar87 21.03.2023 21:01
MayrCh schrieb:

Erzählst du hier nicht immer, du wärst Ingenieur?
Wortglauberei. Würde auch sagen die Windenergie ist zu 100% sicher, obwohl die Blätter oft brechen und dich erschlagen können. Wollte damit nur klar machen, dass der Supergau wie Fukushima ausgeschlossen ist bei richtiger Technik und Vorgehensweise.

xMisterDx 21.03.2023 21:03
Bookstar87 schrieb:

Wortglauberei. Würde auch sagen die Windenergie ist zu 100% sicher, obwohl die Blätter oft brechen und dich erschlagen können. Wollte damit nur klar machen, dass der Supergau wie Fukushima ausgeschlossen ist bei richtiger Technik und Vorgehensweise.

Jemand, der einen Supergau generell ausschließt, kann kein Ingenieur sein. Zumal in Fukushima gar kein Supergau stattgefunden hat, weil es keine Kernschmelze bis zum Grundwasser gab und die finale Explosion der Reaktoren somit ausgeblieben ist.

Abgesehen davon. Wenn wir alle mitnehmen, dass es Wortklauberei heißt... von "klauben"... dann wäre viel gewonnen.
ingenieurpflanzenwachstum