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ᐅ Proxon lüftungs-Heizung Strom Verbrauch


Erstellt am: 16.01.2022 10:36

Deliverer 24.01.2022 12:07
Das Nutzerverhalten klingt nicht nach 10.000 kWh Verbrauch. Ich würde der Sache mal nachgehen. Also mal Messen und schauen, wo es herkommt.

Und das hier
Kanoito schrieb:

Zähler für Stromeinspeisung Stadtwerke zeigt 3000 kWh für 2,5 Jahre (Juli 2019 bis Dez 2021).
klingt nach einer 5 kWp-Mini-Anlage. Da würde ich auf jeden Fall prüfen, ob nicht noch 10-15 kWp mehr aufs Dach passen. Dann liefert die Photovoltaik nämlich auch was zur Heizung dazu.

Zenjamino 24.01.2022 16:55
Also wir haben auch die Proxon am laufen mit 180gm Wohnfläche (140 oben, 40 im Wohnkeller).
Alle Räume werden im Keller werden auf 20°C geheizt, Wohnzimmer auf 21°C und dann Kaminofen an morgens und abends. Obergeschoss
beide Kinderzimmer auf 21°C. Bad oben morgens 2h die "Heizung" an.
Bisheriger Durchschnittsverbrauch pro tag: 17 kWh. (bei unter 0° geht es mal auf 21 kWh, bei 5° auf 14kWh oder so).
Bin damit sehr zufrieden bisher...
Die Elemente sind nur im Wohnzimmer und in den Kinderzimmern eingeschaltet.
Läuft alles über nen Wärmepumpenzähler, daher weiß ich das so genau.
Genau Daten gibt es dann nach dem Winter....

Kanoito 24.01.2022 17:04
Deliverer schrieb:

Lass mal einen einbauen. Kann ein günstiger für die Hutschiene sein.
Die Infrarotplatten kannst Du ggf. mit nem Steckermessgerät oder nem Shelly messen.

Ach und: "inkl. Photovoltaik" heißt das, das was die Photovoltaik geliefert hat, hast Du bei den 6300 dabei? Oder ist das der Zählerstand, der ja Photovoltaik-Lieferung nicht dabei hat.

Einen Zähler auf die Hutschiene kann aber nicht differenzieren, woher der Strom kommt, richtig? Netz, Batterie, Photovoltaik...

Deliverer 24.01.2022 18:50
Richtig. Das klappt nur, wenn die Wärmepumpe, wie auch immer, im Smart-Meter-Zeugs der Photovoltaik eingebunden wird.

Aber der Teil ist ja auch erstmal nicht so relevant, oder? Zunächst wollen wir ja mal die Heizung überprüfen. Und wenn man dann den Verbrauch der Heizung monatsgenau weiß und die Erzeugung der Photovoltaik, kann man ja die Grundlast abziehen und erhält einen guten Näherungswert dessen, was die Photovoltaik der Heizung zur Verfügung gesellt hat, oder?

Zenjamino 27.04.2022 13:08
So nen haben wir das erste Jahr rum:
Also wir haben auch die Proxon am laufen mit 180gm Wohnfläche (140 oben, 40 im Wohnkeller).
Alle Räume werden im Keller werden auf 20°C geheizt, Wohnzimmer auf 21°C und dann Kaminofen an morgens und abends. Obergeschoss
beide Kinderzimmer auf 21°C. Bad oben morgens 2h die "Heizung" an.
Bisheriger Durchschnittsverbrauch pro tag: 17 kWh. (bei unter 0° geht es mal auf 21 kWh, bei 5° auf 14kWh oder so).
Bin damit sehr zufrieden bisher...
Die Elemente sind nur im Wohnzimmer und in den Kinderzimmern eingeschaltet.
Läuft alles über nen Wärmepumpenzähler, daher weiß ich das so genau.
Genau Daten gibt es dann nach dem Winter....

Die gesamte Menge an Strom für Warmwasser und Heizung waren 3732 kW.
Dazu kamen noch 2 RM Holz --> 200 Euro.

Bin damit sehr zufrieden und kann die Horror Geschichten der Heizung also nicht bestätigen.

Benutzer200 27.04.2022 13:15
Zenjamino schrieb:

Die gesamte Menge an Strom für Warmwasser und Heizung waren 3732 kW.
Dazu kamen noch 2 RM Holz --> 200 Euro.

Bin damit sehr zufrieden und kann die Horror Geschichten der Heizung also nicht bestätigen.
Dann hast Du das passende Haus. Das Holz entspricht ca. 1.000 kWh Strom, wenn man es in rd. 4.000 kWh Brennwert umrechnet (Eiche/Buche).
Also gesamt rd. 4.700 kWh Strom (oder etwas mehr, wenn man konservativer rechnet). Das Holz hilft Dir im Portemonnaie.
Ok, wenn auch nicht toll. Aber weit weg vom Horror
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