ᐅ Erfahrungsberichte mit Pellet Heizung
Erstellt am: 18.01.20 15:42
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Vicky Pedia21.01.20 18:37@wrobel Danke, wie hoch ist denn der Pelletverbrauch, welche Lagerfläche muss ich einplanen? Die Pellets bekomme ich doch in Säcken?
Vicky Pedia schrieb:
@wrobel Danke, wie hoch ist denn der Pelletverbrauch, welche Lagerfläche muss ich einplanen? Die Pellets bekomme ich doch in Säcken?nicht zwingend, kann man auch per tanklaster einblasen in Tanks. höheres anfangsinvest, günstigerer unterhaltV
Vicky Pedia24.02.20 21:23Dieses Jahr steht halt ne Entscheidung an ...
Was soll denn damit beheizt werden? Bzw. wie viel wärme brauchst du?
Neubau oder Altbau? Welches Heizsystem (Heizkörper oder Fußboden/Flächenheizung)?
Pelletheizungen sind relativ teuer in der Anschaffung. Sie haben tendenziell einen komplexeren Aufbau. Du brauchst einen Lagerraum für die Pellets und eine Fördereinrichtung (Schnecke oder pneumatische Förderung). Der Preis der Pellets, somit Unterhaltskosten ist jetzt nicht super günstig. Du brauchst einen Kaminkehrer, der alles abnimmt und regelmäßig zur Inspektion kommt.
Je nach Quelle der von dir bezogenen Pellets kann dies Nachhaltiger oder weniger Nachhaltig sein.
Mit Säcken würde ich erst gar nicht anfangen. Tendenziell viel zu teuer (kleine Gebinde) und viel Plastikmüll und mehr Arbeit. Normal bestellt man die im Lkw und dann wird der Speicher vollgemacht.
Was lässt dich zu Pellets tendieren?
In einem nicht gedämmten Altbau kann ich die Entscheidung evtl. noch nachvollziehen. In einen Neubau würde eine Pelletheizung für mich nie in Frage kommen.
Ich kenne zwei Leute, die eine haben. Beide sind im großen und ganzen recht zufrieden. Bei einem gibts immer mal wieder kleinere bis mittlere Probleme.
Aber beide sagen, von den Anschaffungskosten her war sie recht teuer und von den laufenden Kosten ist sie zumindest nicht günstiger wie eine andere Heizung.
Neubau oder Altbau? Welches Heizsystem (Heizkörper oder Fußboden/Flächenheizung)?
Pelletheizungen sind relativ teuer in der Anschaffung. Sie haben tendenziell einen komplexeren Aufbau. Du brauchst einen Lagerraum für die Pellets und eine Fördereinrichtung (Schnecke oder pneumatische Förderung). Der Preis der Pellets, somit Unterhaltskosten ist jetzt nicht super günstig. Du brauchst einen Kaminkehrer, der alles abnimmt und regelmäßig zur Inspektion kommt.
Je nach Quelle der von dir bezogenen Pellets kann dies Nachhaltiger oder weniger Nachhaltig sein.
Mit Säcken würde ich erst gar nicht anfangen. Tendenziell viel zu teuer (kleine Gebinde) und viel Plastikmüll und mehr Arbeit. Normal bestellt man die im Lkw und dann wird der Speicher vollgemacht.
Was lässt dich zu Pellets tendieren?
In einem nicht gedämmten Altbau kann ich die Entscheidung evtl. noch nachvollziehen. In einen Neubau würde eine Pelletheizung für mich nie in Frage kommen.
Ich kenne zwei Leute, die eine haben. Beide sind im großen und ganzen recht zufrieden. Bei einem gibts immer mal wieder kleinere bis mittlere Probleme.
Aber beide sagen, von den Anschaffungskosten her war sie recht teuer und von den laufenden Kosten ist sie zumindest nicht günstiger wie eine andere Heizung.
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Vicky Pedia25.02.20 09:50Es handelt sich um ein Einfamilienhaus, 70er Baujahr, Fertigteil-Ständerbauweise, ungedämmt. Ca 150 m² Wohnfläche. Derzeit mit Öl beheizt. Die Bewohner wollen neue Heizung und aus welchen Gründen auch immer, eben Pellets. Da ich so gar keine Erfahrungen damit habe (ich kenne nur das Argument teuer) habe ich mal in die Runde gefragt, was dafür bzw dagegen spricht.
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