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Erstellt am: 16.12.2022 17:16

OWLer 23.03.2023 08:19
RotorMotor schrieb:

Dann müssen wir doch ca. Versechsfachen.
So unrealistisch klingt das nicht.

Dem steigenden Verbrauch stehen ja schon auch Einsparungen gegenüber.
Zum Beispiel brauchen viele Ölheizungen genau so viel Strom wie unsere Wärmepumpe.

Unterschätze die Elektrifizierung der Industrie nicht! Das was heute mit Kokskohle und Gas im Hochofen verfeuert wird, läuft 2033 über Lichtbogen. BASF und andere Chemiehersteller wollen sich auch von Gas lösen. Da werden extreme Mehrmengen gebraucht.

Dazu haben wir noch 32,5 Mio Tonnen Benzin (lt.) Google in 2022 verfahren. Das müssten 43.000 Millionen Liter sein. So und jetzt habe ich keine Lust weiter zu rechnen um davon Wert X kWh Emobilität auszurechnen.

Mit Versechsfachen ist es da niemals nie getan. Wir brauchen sehr viel mehr!
RotorMotor schrieb:

Warum? Die speicher haben wir und die lassen sich auch mit synthetischem Gas füllen.

Nicht die nächsten 20 Jahre behaupte ich. Alles Biogas wird vorher zu Efuels für die Lindner-Porsche. Ne im Ernst, die Dimensionen dazu - das ist alles gigantisch.

Buschreiter 23.03.2023 08:23
Erstmal dürfen die Wärmepumpe-Betreiber ihre Geräte austauschen, wenn die EU das „Jahrhundertgift“ PFAS verbietet. Die Hersteller setzen seit Neuestem nur noch auf das Kältemittel R290, also Propangas. Das wird wohl einen Grund haben. Hat zwar alles nichts mehr mit dem eigentlichen Threadthema zu tun, ist trotzdem spannend hier. Popcorn steht bereit…

MayrCh 23.03.2023 08:44
OWLer schrieb:

Dazu haben wir noch 32,5 Mio Tonnen Benzin (lt.) Google in 2022 verfahren.
Das eigentlich Erschreckende an der Zahl ist ja, dass diese Menge tatsächlich nicht "verfahren", d.h. in Bewegungsenergie umgesetzt wird, sondern nur max. 1/4 davon.

Trademark 23.03.2023 09:32
MayrCh schrieb:

Das eigentlich Erschreckende an der Zahl ist ja, dass diese Menge tatsächlich nicht "verfahren", d.h. in Bewegungsenergie umgesetzt wird, sondern nur max. 1/4 davon.

Rollende Heizungen halt. Ich meine OWLer hat natürlich vollkommen Recht, dass die ganze Sache kein Spaziergang wird. Aber Gerade bei Autos sieht man ganz wie unglaublich ineffizient das im Vergleich zum Elektroauto ist.

andimann 23.03.2023 10:21
Moin....
Trademark schrieb:

Rollende Heizungen halt. Ich meine OWLer hat natürlich vollkommen Recht, dass die ganze Sache kein Spaziergang wird. Aber Gerade bei Autos sieht man ganz wie unglaublich ineffizient das im Vergleich zum Elektroauto ist.

Vorsicht bitte... Das stimmt nur, wenn der Strom für dein E-Auto weitgehend komplett aus EE kommt, was beim Laden über Nacht oder auch beim Laden im Winter nur zu einem geringen Prozentsatz der Fall sein dürfte. Wenn du Kohlestrom lädst ist der Gesamtwirkungsgrad auch nicht so dolle :

Wirkungsgrad des Kraftwerks*Leitungswirkungsgrad*Ladewirkungsgrad*Wirkungsgrad deines Akkus und Antriebs.

Am Rad kommen dann am Ende grob übern Daumen so um die 30-35% der eingesetzten Primärenergie am Rad an. Ja, das ist besser als beim Verbrenner, der solche Werte nur unter Idealbedingungen erreicht aber "unglaublich" viel besser ist das nicht. Und wenn du dann noch den hohen Energieaufwand für die Akkuherstellung reinrechnest, kannst du dir durchaus noch den Verbrenner schön rechnen.

Sprich, "unglaublich viel effizienter" ist das E-Auto nur, wenn du es wenigstens zum Großteil mit EE fütterst. Sprich, wenn du es tagsüber an der heimischen Photovoltaik lädst.

Ja, ich glaube auch, dass das E-Auto die Zukunft ist, aber diese Pauschalaussagen finde ich immer etwas schwierig....

Viele Grüße,

Andreas

RotorMotor 23.03.2023 10:39
Wenn man bedenkt, dass alleine die Kraftstaffproduktion und Bereitstellung eines Verbrauchers pro 100km fast so viel Strom verbraucht wie ein e-auto pro 100km verfährt...
gasstromwirkungsgradverbrenner