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ᐅ Doppelhaushälfte ja oder nein


Erstellt am: 24.10.2019 00:29

Scout 24.10.2019 17:58
Sternchen31 schrieb:

Die Frage ist auch, kann man bei einem stehenden Rohbau ggf. noch was an der Zimmeraufteilung oder einzelnen stehenden Wänden was ändern, oder wäre es hier zu spät.

Klar kann man das- jedenfalls solange es keine tragenden Wände sind kloppt man die halt zur Not einfach weg.

So ein m2 Wand kostet jetzt nicht so viel- und besser jetzt als wenn schon Schlitze und Kabel für die Elektrik drinnen und der Putz darauf ist. Also billiger wird es später nicht mehr werden.

11ant 24.10.2019 20:49
Scout schrieb:

Klar kann man das- jedenfalls solange es keine tragenden Wände sind kloppt man die halt zur Not einfach weg.
Das galt so in Zeiten von Radiatoren - in der Ära er Fußbodenheizung muß man da ein bißchen umdenken, um das System der Räume und Heizzonen nicht durcheinanderzubringen. Wände ändern kann man auch heute noch, nur eben ist sinnvoll, dies mit der Heizungsplanung "abzustimmen".

Scout 24.10.2019 20:57
naja, "im Rohbau" heisst für mch ja gerade, dass noch kein Estrich vorhanden ist. Und solange wir von Wohnräumen reden, also kein Bad oder Abstellraum, ist die Heizdichte auch in etwa gleich.

Insofern sehe ich da bei einem 0815-Grundriss kein Problem damit zB aus zwei Kinderzimmer eines zu machen oder die Wand der Küche zu Lasten des Flurs etwa zu verschieben usw.

ypg 25.10.2019 23:39
HilfeHilfe schrieb:

naja Nachteil ist das irh sozusagen rücken an rücken wohnt. wenn ihr im Garten seid und der Nachbar ist manchmal flüstern angesagt^^
Rücken an Rücken hat den Vorteil, dass da das Haus zwischen den Terrassen ist...
HilfeHilfe schrieb:

Ein freistehendes Haus hat schon ein paar Meter Distanz zum Nachbarn
Während freistehende Häuser meist nichts dazwischen haben.
Sternchen31 schrieb:

Was wir jetzt von außen gesehen haben ist das zwischen beiden Häuser noch eine Wand gezogen ist.

Das wird eine Dämmung sein.
Buchweizen schrieb:

Auch bei älteren, größeren Grundstücken hört man je nach Lage und Schnitt und Möblierung Geräusche vom Nachbarn. Das lässt sich einfach nicht vermeiden.
Das kommt meist durch die Fenster.

Zeig doch mal Pläne, Rohbaufotos, Kalkulation und Grundriss -
Ich plädiere ohne weitere Infos zum kaufen.

Fummelbrett! 26.10.2019 09:15
Erfahrungen aus dem Reihenmittelhaus einer Freundin: Innen hört man nichts von den Nachbarn. Gar nichts. Auf der Terrasse sieht es schon anders aus - man hört jedes Wort der Nachbarn, was besonders toll ist, wenn die Nachbarin sehr esoterisch angehaucht bzw. umgeblasen ist.

Bei den Neubau-Doppelhäusern hier wird es wohl ähnlich sein: Vom Mauerwerk her ist jede Hälfte ein Haus für sich. Dadurch, dass die Grundstücke mini sind, hocken die Terrassen auch aufeinander. Das daneben stehende Einfamilienhaus hat seine Terrasse direkt daneben (und noch 1m höher) - das wird ein Logenplatz bei kommenden Familien- und Ehestreitigkeiten, sofern diese auf den Terrassen der Doppelhaushälfte ausgeführt werden.

Von daher: Ob es jetzt ein Einfamilienhaus auf kleinem Grund bzw. mit Terrasse angrenzend zum nächsten Grundstück ist, oder eine Doppelhaushälfte - das macht wohl unterm Strich keinen Unterschied. Wer eh den Balkon eines Mehrfamilienhaus gewohnt ist mit Mithörern oben, unten, links und rechts wird damit kein Problem haben.

(Sollte ich unseren streitsüchtigen Rentnernachbarn sagen, dass ich beim Frühstücken, wenn das Fenster gekippt ist, jedes Wort der Streitereien und Gekeifereien in deren Wohnzimmer mitbekomme, wenn die gerade lüften? [ER ist schwerhörig, deswegen ist SIE umso lauter ] )

HilfeHilfe 26.10.2019 09:16
Fummelbrett! schrieb:

Erfahrungen aus dem Reihenmittelhaus einer Freundin: Innen hört man nichts von den Nachbarn. Gar nichts. Auf der Terrasse sieht es schon anders aus - man hört jedes Wort der Nachbarn, was besonders toll ist, wenn die Nachbarin sehr esoterisch angehaucht bzw. umgeblasen ist.

Bei den Neubau-Doppelhäusern hier wird es wohl ähnlich sein: Vom Mauerwerk her ist jede Hälfte ein Haus für sich. Dadurch, dass die Grundstücke mini sind, hocken die Terrassen auch aufeinander. Das daneben stehende Einfamilienhaus hat seine Terrasse direkt daneben (und noch 1m höher) - das wird ein Logenplatz bei kommenden Familien- und Ehestreitigkeiten, sofern diese auf den Terrassen der Doppelhaushälfte ausgeführt werden.

Von daher: Ob es jetzt ein Einfamilienhaus auf kleinem Grund bzw. mit Terrasse angrenzend zum nächsten Grundstück ist, oder eine Doppelhaushälfte - das macht wohl unterm Strich keinen Unterschied. Wer eh den Balkon eines Mehrfamilienhaus gewohnt ist mit Mithörern oben, unten, links und rechts wird damit kein Problem haben.

(Sollte ich unseren streitsüchtigen Rentnernachbarn sagen, dass ich beim Frühstücken, wenn das Fenster gekippt ist, jedes Wort der Streitereien und Gekeifereien in deren Wohnzimmer mitbekomme, wenn die gerade lüften? [ER ist schwerhörig, deswegen ist SIE umso lauter ] )
Sag ich doch .... der ehemalige Stasi Spitzel oder die vegane esoterische Tante und schon fühlt man sich toll
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