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ᐅ Dampfbremse unter Dämmung Geschossdecke nötig?


Erstellt am: 25.02.2023 19:42

WilderSueden 27.02.2023 14:04
Tolentino schrieb:

Das ist auch der Grund, warum ich meinte du solltest da lieber auch heizen.
Wobei dann natürlich die Dämmung in der Decke auch wieder überflüssig ist.
Für mich ist die Giebelwand noch eine unbekannte. Wollt ihr die zeitnah dämmen oder irgendwann? Im zweiten Fall habt ihr mehr Temperaturgefälle und müsst besser aufpassen

Tolentino 27.02.2023 14:08
Das schrieb ich ja schon in meinem ersten Antwortbeitrag. Völlig überflüsssig ist es langfristig nicht, da es ja Ausbaureserve ist und spätestens dann auch Schalldämmung braucht. Aber ja, das hätte man irgendwie besser planen sollen.

Wichtiger Hinweis mit der Wand! Wenn die erstmal ungedämmt ist, sollte man auf jedenfall auf Dampfsperre gehen und supersauberdicht ausführen.

Finch039 27.02.2023 14:17
Tolentino schrieb:

Das schrieb ich ja schon in meinem ersten Antwortbeitrag. Völlig überflüsssig ist es langfristig nicht, da es ja Ausbaureserve ist und spätestens dann auch Schalldämmung braucht. Aber ja, das hätte man irgendwie besser planen sollen.

Wichtiger Hinweis mit der Wand! Wenn die erstmal ungedämmt ist, sollte man auf jedenfall auf Dampfsperre gehen und supersauberdicht ausführen.
WilderSueden schrieb:

Wobei dann natürlich die Dämmung in der Decke auch wieder überflüssig ist.
Für mich ist die Giebelwand noch eine unbekannte. Wollt ihr die zeitnah dämmen oder irgendwann? Im zweiten Fall habt ihr mehr Temperaturgefälle und müsst besser aufpassen

Ganz ehrlich? Eher irgendwann. Es geht gerade wirklich erstmal darum, alles im Innenbereich (ordentlich, vernünftig und sauber) fertig zu bekommen und vielleicht im Herbst einziehen zu können. Im Sommer kommt der Nachwuchs, der hat dann erstmal Vorrang und dann müssen Keller, Garage und Garten erstmal noch frisch gemacht werden. Und dann muss ich auch mal schauen, wie das mit dem Budget alles so aufgeht (im Moment siehts da aber sehr gut aus).

Also ursprünglicher Gedanke dabei war ja auch, dass ich den Spitzboden nicht mit heizen will. Sprich: die Wärme, die ich im Wohngeschoss zuheize, soll dort auch möglichst bleiben. Daher die Dämmung. Auf Schall habe ich da erstmal keinen Wert gelegt, denn die erreiche ich mit Mineralwolle wohl weniger (die Holzbalkendecke UG/OG habe ich mit schwerer Schüttung, Holzfaser- und Trockenestrichplatten gedämmt bzw. aufgebaut).

Finch039 27.02.2023 14:25
Das HÄTTE sich alles erledigt, wenn denn der Spitzboden irgendwann zu Wohnraum werden WÜRDE. Da das aber noch nicht feststeht, sondern eher als Reserve geplant ist (z.B. für ein drittes Kind oder wie auch immer), hatten wir die Lösung mit der Dämmung für gut befunden.

Ich nehme mir also mit: Lüften im Spitzboden ist wichtig, am besten mit Lüftungsanlage, und da der Spitzboden trotz Aufdachdämmung relativ weit runterkühlen wird, ist die 100%ige Ausführung der Dampfbremse umso wichtiger, damit nicht übermäßig viel Feuchtigkeit nach oben zieht.

Finch039 27.02.2023 15:15
Letzte Frage zum Thema: Ich habe hier die Wandanschlüsse, die oben ziemlich löchrig sind (da war vorher die Spalierlattung drunter, die rausgerissen wurde). Würdet ihr die mit Rotband Putz / Flächenspachtel füllen, alles glatt ziehen und dann mit der Verklebung an die Stelle gehen, oder würdet ihr direkt darunter ansetzen? Sind so ca. 3 cm Rillen. Deckenaufbau vom Holzbalken mit Lattung und Gipskarton sind ca. 5 cm.
Metallleiter lehnt an einer rauen Betonwand, Decke aus OSB-Platten sichtbar.

Tolentino 27.02.2023 15:27
Ich vermag da nicht viel zu erkennen. Zum Bsp. die angesprochenen Holzbalken sieht man ja nicht.
Allgmein würde ich die Dampfsperre so dicht wie möglich an die Dämmung bringen. Aber da mangelt es mir wirklich an Erfahrung. Vielleicht kann was dazu sagen...
dämmungspitzbodendampfsperreholzbalken