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ᐅ Dampfbremse unter Dämmung Geschossdecke nötig?


Erstellt am: 25.02.2023 19:42

Finch039 27.02.2023 11:29
Rückmeldung vom Dachdecker wortwörtlich: "Du brauchst in dem Bereich keine Dampfbremse, weil du die Luftdichtigkeit unter dem Dach hast". Jetzt bin ich komplett durcheinander. Ich glaube, er hat da irgendwas nicht richtig verstanden.
Mal schauen, was der Energieberater sagt.

Tolentino 27.02.2023 12:10
hmm ja, da hat er wohl dein Problem nicht verstanden.
Also wenn du die Dampfbremse anbringst ist es wichtig, dass du zum Spitzbodenraum hin diffusionsoffener wirst (ist mit den Dielen wohl gegeben, es sei denn die sind lackiert) und dass du da oben regelmäßig lüftest.

Finch039 27.02.2023 12:20
Rückmeldung vom Energieberater kam gerade auch noch, Dampfbremse ist unabdingbar, gerade weil es sich um Schlafräume und Bad handelt. Er hätte keine Mineralwolle, sondern Holzfasermaterial genommen - zu spät, ist leider schon unter der Decke verarbeitet. Nun gut, dann mit Dampfbremse. Soll ja vernünftig gemacht werden. Dann werde ich mich mal ans Beiputzen der Wände begeben. Diffussionsoffenheit zum Dachboden ist gegeben. Ich denke, ich werde dort mit einer dezentralen Lüftung arbeiten.

Tolentino 27.02.2023 12:35
Finch039 schrieb:

, sondern Holzfasermaterial genommen
guter Mann!
Finch039 schrieb:

zu spät, ist leider schon unter der Decke verarbeitet
Ah, das hatte ich leider überlesen.

Ja soviel schlimmer ist Mineralwolle auch nicht, ist halt nicht so ökologisch, schall- und hitzedämmend und nicht ganz diffusionsoffen. Dafür ist es wirklich gar nicht brennbar und billiger...

Finch039 27.02.2023 13:18
Beim nächsten mal wird ein keine Glaswolle mehr, ganz sicher. Das Zeug ist ja sowas von ätzend zu verarbeiten, selbst mit Arbeitsschutz. Grauenhaft.
Und der ökologische Aspekt spielt da schon auch eine Rolle - im Grunde genommen nicht mehr zeitgemäß, sowas zu verarbeiten. War leider etwas voreilig bei der Bestellung.

Mal noch eine Frage zu der Dampfbremse. Die muss ja wirklich 100%ig dicht sein, so liest man. Macht ja auch Sinn.
Sind die Auswirkungen bei kleinsten Löchern oder unsauberer Verklebung dann wirklich so verheerend? Ich meine, der Anspruch ist schon, dass so genau wie möglich zu machen und wir nehmen uns auch die Zeit dafür - aber Fehler können ja immer passieren, auch bei Profis, wenn man denn einer ist. Wenn da eine kleine Öffnung besteht, durch die Feuchtigkeit eindringt, nach oben aber eine Diffusionsoffenheit besteht, dann kann die durchgedrungene Feuchtigkeit doch auch wieder abziehen / abtrocknen, oder habe ich einen Denkfehler?

Tolentino 27.02.2023 13:26
Ich bin mir da nicht ganz sicher. Ans ich hätte ich gesagt, dadurch dass oben schon gedämmt ist, ist der Tempunterschied nicht so groß und desweegn, wie du sagst, nicht ganz so schlimm. Aber dadurch, dass du die warme Seite jetzt auch wegdämmst, wird der Tempunterschied ja wieder größer.
Das ist auch der Grund, warum ich meinte du solltest da lieber auch heizen.
Wenn du regelmäßig lüftest ist es wohl weniger riskant. Aber es bleibt halt eine sollbruchstelle.
Alternativ, wirklich eine Dampfbremse und nicht Dampfsperre nehmen. Dann ist die überall ein bisschen offen und verzögert nur die Diffusion, so, dass bei geregelter Lüftung immer genügend Zeit bleibt, dass das abtrocknet.

Dafür am besten zwei dezentrale Lüfter an gegenüber gesetzten Hauswänden anbringen und kreuzverschalten lassen (einer rein einer raus immer abwechselnd). So kann dann ein richtiger Strom entstehen.
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