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ᐅ Dampfbremse unter Dämmung Geschossdecke nötig?


Erstellt am: 25.02.2023 19:42

Tolentino 27.02.2023 10:21
Finch039 schrieb:

kann es nicht schaden, die Zwischendecke zu dämmen
Ja, aber dann eher im Hinblick auf Schall. Und wie gesagt, wenn Aufdach gedämmt wird solltest du da auch heizen/lüften. Eventuell weniger als wenn da schon regelmäßig Aufenthalt wäre, aber es kommt halt Feuchtigkeit rein, die dann nicht raus kann.

Ich würde wohl eher keine Dampfsperre machen, damit die Feuchtigkeit dann wenigstens auch wieder raus kann, aber parallel mindestens ein Hygrometer mit Sender / Empfänger dort aufstellen und das Display an einer Stelle montieren, wo ich regelmäßig vorbeikomme.
Aber du hast ja jetzt dem EB geschireben, bin gespannt was der antwortet...

Finch039 27.02.2023 10:24
Ne, ne ... im Hinblick auf Wärme ... die Giebelwand ist (noch) nicht gedämmt und er meinte, bevor mir da die Wärme durch den Spitzboden abhaut, dämm das oberste Wohngeschoss ruhig ab, wenn die Decke sowieso offen ist.

Lüften meinst du, weil das Dach dicht gemacht wird und die Luft nicht raus kann? Verstehe ich ...
Wieso aber heizen? Der Raum wird ja vorerst nur als Abstellraum oder Ähnliches genutzt ...

Tolentino 27.02.2023 10:43
Wenn du da nicht heizt, wird der Raum natürlich auch trotz Dämmung auskühlen. Wenn es kühl ist, sinkt die aufnahmefähigkeit der Luft für Feuchtigkeit. Also der Taupunkt rückt näher an die Raumtemperatur. Irgendwann fällt die Feuchtigkeit aus und kann aufgrund der Dichtigkeit nicht abtrocknen. Dauerfeuchte stellen sind mittelfristig ein Schimmelproblem.
Such mal nach Taupunktrechner, dass geht ziemlich schnell.
Also z.B. 50% Feuchte bei 21° sind schon über 80% Luftfeuchte bei 12°.

Kleineres Problem: Wenn du dort nicht heizt, heizt du das Dach aus dem OG mit (zumindest wenn du den Boden jetzt nicht oder nur ein bisschen dämmst).

Finch039 27.02.2023 10:49
Ah ja, verstehe, danke für die Erklärung. Ich merke schon, dass es eher in Richtung Dampfbremse geht - oh je, da hab ich mir was angetan 🙂

Tolentino 27.02.2023 10:55
Naja nicht unbedingt, wenn du da zwar selten, aber regelmäßig drauf gehst, dann bringst du ja feuchte Luft rein. Wenn du jetzt ringsrum Diffusionsdicht bist, kann die Feuchte ja gar nicht raus. Also dann wird es aus meiner Sicht noch wichtiger zu heizen/lüften.
Also am Ende muss es der EB sagen, aber ich würde vermuten: Bei der Deckendämmung eher auf Schallschutz achten (nicht maximale Wärmedämmung) also z.B. Holzfaserplatten, den ganzen Aufbau möglichst diffusionsoffen und irgendeine Art Minimalheizung die anspringt, sobald es unter 16° wird (Splitklima?). Oder halt regelmäßig Lüften da oben (dezentraler Lüfter mit Wärmerückgewinnung), am besten beides.

Finch039 27.02.2023 11:00
Mir geht es halt auch darum, dass die ganze Feuchtigkeit nicht in die Mineralwolle zieht und dort verbleibt. Wenn Sie dann nach oben durchzieht auf den Spitzboden, dann wäre das ja noch okay, weil dann ist das Problem ja durch regelmäßiges Lüften nach meinem Verständnis gelöst. Das wäre ja machbar (oder halt eine dezentrale Lüftung einbauen, wie du es schon schreibst).

Mit Dampfbremse würde ja ein Großteil der Feuchtigkeit im Wohnraum bleiben und gar nicht erst bis zur Mineralwolle gelangen - dann könnte man die Wohnräume ja einfach lüften (was man ja sowieso macht) und alles wäre ok ...
lüftenfeuchtigkeitfeuchtespitzbodendachdampfbremsemineralwolle