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ᐅ Satteldach/Dämmung in den First oder bis zur/auf Zwischendecke?


Erstellt am: 21.05.2013 09:22

€uro 12.06.2013 14:19
Bauexperte schrieb:
...Ich bin ausgesprochen überrascht, daß diese Aussagen ein TÜV-Prüfer getätigt haben soll
Gleichfalls! Kennzeichnet das ggf. die Wertigkeit eines TÜV-Prüfers?

v.g.

Bauexperte 12.06.2013 19:04
Hallo,

da solltest Du eigentlich verlässliche Aussagen hinsichtlich der notwendigen Ausführung vorliegen haben
HausbauBlog schrieb:

Folgendermaßen sieht es bei uns: Obere Geschossdecke aus Fertigbetonplatten. Dachluke speziell für KfW 55 Haus eingebaut. Auf der Decke liegt die Dampfsperre.
Betondecken in üblicher Geschossdeckenstärke sind nahezu Dampf- und auch luftdicht. Damit ist die Verwendung einer Dampfbremsfolie normalerweise nicht nötig.
HausbauBlog schrieb:

Darauf wurde in der Mitte (damit die Baufirma, die nun eh Pleite gegangen ist, noch schnell Geld sparen konnte) ein ca. 20 m² großer Bereich mit Styroporplatten. Der Aufbau wie folgt: 18 cm Stahlbetondecke. 1lg PE Folie verklebt und darauf 24cm XPS Dämmung WLG035. Den Rest haben sie mit Glaswolle ausgelegt. In derselben Höhe.
20 m² begehbare Styroporplatten? Mindestanforderung nach Energieeinsparverordnung 2009: ca.14–20 cm (U-Wert von 0,24 W/m[SUP]2[/SUP] K), empfehlenswert sind 22–28 cm.

Wärmebrücken sind überall dort, wo die durchgehende Dämmschicht (um Kältebrücken zwischen den Dämmmatten zu verhindern, macht es Sinn die Matten doppellagig mit Versatz zu verlegen) der Decke unterbrochen wird oder endet. Für einen optimalen Wärmeschutz sollte die Dämmung der Außenwand lückenlos in die Deckendämmung übergehen. Sonst verbleiben (vor allem bei Betondecken) dort Wärmebrücken, wo die Decke auf der Außenwand aufliegt.
HausbauBlog schrieb:

Nun die Verwirrung: Reicht das nun, oder doch noch zusätzlich die Sparrendämmung?
Wenn in der Energieeinsparverordnung-Berechnung zum BV keine anderslautenden Vorgaben gemacht wurden => KFW 55 <= reichen diese Maßnahmen in aller Regel aus.

Grüße, Bauexperte

TomTom1 13.06.2013 18:10
HausbauBlog schrieb:


Je nachdem, was ihr dort oben lagern wollt, wäre es besser, die Dämmung bis oben zu ziehen. Auf dem Dachboden wird es im Winter kalt und eine gewisse Feuchtigkeit wird sich bilden.

Moin!

Wie bildet sich noch mal Feuchtigkeit . Ansonsten ist es natürlich richtig, dass durch Diffusion (beim vorliegenden Aufbau allerdings nicht wirklich) oder durch Bodenluke etc. feuchtwarme Luft in den Dachraum gelangen kann. Da der Spitzboden, ob gedämmt oder ungedämmt, kühler ist als der Rest des Hauses, wird diese dort kondensieren.

Und jetzt wäre es nicht so superschlau, diesen Bereich so zu belassen. Ich muss also entweder dämmen und heizen - oder nicht dämmen und (sozusagen vollautomatisch) lüften! Eine Folie sollte man sich natürlich auch sparen. In unserem Haus wurde das so gemacht - wobei ich nicht sagen kann, woraus die stoffähnliche Unterspannbahn besteht - und es klappt prima .

Sommerhitze wird sofort wieder abgeführt und alle Bücher etc. sind wohlauf.

LG,
Tomtom.

Häuslebauerer 21.06.2013 09:04
Hallo Philiboy83,

ich bin vor noch nicht allzu langer Zeit vor dem gleichen "Problem" gestanden. Hab dann im Internet ein bisschen recherchiert und bin auf einen Artikel dazu gestoßen. Hab mich dazu entschieden bis in den First hoch zu dämmen. Den Link gebe ich Dir gerne via PN.

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen?! Lass hören, wie du dich entschieden hast.

TinaW 25.06.2013 10:50
Hast du dich schon entschieden?
Wir wollen den Spitzboden mit dämmen, weil wir eh auf kurz oder lang den Raum mit nutzen werden.
Daher dämmen wir bis zum First hoch.
Wenn du das aber ausschließen kannst würde ich mir an deiner Stelle das Geld sparen. Aber wenn du einmal dabei bist ist es natürlich einfacher es gleich mit zu dämmen. Mit Dämmung, Platten usw. kommst du später mal schlecht ran wenn du dich doch anders entscheidest.
dämmenbetondeckenenergieeinsparverordnungwärmebrückendämmungaußenwandspitzbodenfirst