Zum Schleifen an lackierten Möbeln empfiehlt sich stets feinkörniges Nassschleifpapier mit einer Körnung zwischen 1000 und 2000. Damit lassen sich Unebenheiten vorsichtig glätten, ohne den umliegenden Lack zu beschädigen.
Nach dem Auftragen des Lackstifts ist es empfehlenswert, eine klare Schutzschicht aufzutragen. Klarlack auf Acrylbasis in glänzender oder matter Variante erhöht die Haltbarkeit und verhindert ein Nachdunkeln oder Abblättern des Lackes.
Trage allerdings nur sehr dünne Schichten auf und lasse diese vollständig trocknen. Ein Tropfen Klarlack auf einem unauffälligen Bereich vorab ist sinnvoll, um Farb- und Glanzgrad zu prüfen.
Nach dem Auftragen des Lackstifts ist es empfehlenswert, eine klare Schutzschicht aufzutragen. Klarlack auf Acrylbasis in glänzender oder matter Variante erhöht die Haltbarkeit und verhindert ein Nachdunkeln oder Abblättern des Lackes.
Trage allerdings nur sehr dünne Schichten auf und lasse diese vollständig trocknen. Ein Tropfen Klarlack auf einem unauffälligen Bereich vorab ist sinnvoll, um Farb- und Glanzgrad zu prüfen.
tielto schrieb:
Nach dem Auftragen des Lackstifts ist es empfehlenswert, eine klare Schutzschicht aufzutragen.Ob das wirklich nötig ist, bezweifle ich. Oft sehen gerade Möbel nach "Überlackierung" noch schlimmer aus, weil der Glanz nicht passt oder sich sichtbar absetzt.
Manchmal ist weniger mehr – lieber nur ganz vorsichtig retuschieren und gut. Ein Klarlack kann auch noch weißen Plastik- oder Lackfarben verfärben. Es lohnt sich, da sehr vorsichtig zu sein.
D
Demetrius12.05.18 11:17Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie ärgerlich Kratzer am Lieblingsstück sind. Gerade wenn man viel Wert aufs gepflegte Zuhause legt, fühlt man sich schnell frustriert.
Bei mir hat es geholfen, mit den gleichen Mitteln wie hier beschrieben, sehr behutsam vorzugehen und die Arbeit als eine Art Meditation zu sehen – das Ergebnis wird dann nicht nur äußerlich schöner, sondern auch der Umgang mit der Situation wird leichter.
Vielleicht hilft dir das, nicht zu schnell aufzugeben, falls erst nicht alles perfekt wird.
Bei mir hat es geholfen, mit den gleichen Mitteln wie hier beschrieben, sehr behutsam vorzugehen und die Arbeit als eine Art Meditation zu sehen – das Ergebnis wird dann nicht nur äußerlich schöner, sondern auch der Umgang mit der Situation wird leichter.
Vielleicht hilft dir das, nicht zu schnell aufzugeben, falls erst nicht alles perfekt wird.
Demetrius schrieb:
Das Ergebnis wird dann nicht nur äußerlich schöner, sondern auch der Umgang mit der Situation wird leichter.Hammer gesagt! Manchmal sind es die kleinen DIY-Projekte, die uns auch mental aus dem Trott holen.
Wollte noch ergänzen, falls jemand Lust hat, die BILLY Regale mal etwas "upzudaten": Nach der Lack-Ausbesserung funktionieren leichte Möbel-Filzgleiter auch super, um neue Kratzer zu verhindern, wenn man was draufschiebt.
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