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ᐅ Betondecke Obergeschoss dämmen / Worauf achten?


Erstellt am: 20.10.2020 21:57

Nordlys 22.10.2020 13:05
Genau, und die Energieeinsparverordnung Pollisei, i.A. des KfW, kontrolliert die Böden ständig.

Piotr1981 22.10.2020 13:19
Golfi90 schrieb:

Ich würde an deiner Stelle das Dach dämmen...
Mehr Lagerraum kannst du nicht generieren!

Und die Arbeit ist (fast) die selbe würde ich sagen...
Kosten vielleicht einen Bruchteil mehr, aber in keinem Verhältnis zum generierten Lagerraum.

Bei einer Betondecke sehe ich das nicht so.
Wärme steigt nach oben und hier möchte ich ja die Energie an der Decke abfangen, nicht am Dach.

Piotr1981 22.10.2020 13:21
sascha-t4-le schrieb:

Mir kämen die Platten nicht in den Dach. Wenn's brennt, brauchst du keine Feuerwehr.
Vorschlag:
Mach auf die Betondecke 8cm Steinwolle drauf und die OSB Platten. Zusätzlich eine Zwischensparrendämmung.

die Platten sind doch mittlerweile schwer entflammbar, oder?!
Ganz ehrlich, bevor die Platten brennen, brennt das gesamte Holz/Dachstuhl.

opalau 22.10.2020 13:23
Piotr1981 schrieb:

Bei einer Betondecke sehe ich das nicht so.
Wärme steigt nach oben und hier möchte ich ja die Energie an der Decke abfangen, nicht am Dach.

Mit welcher Begründung?

Wir haben's übrigens genau so gemacht: OG-Decke aus Beton, Zwischensparrendämmung und einen angenehm temperierten, gefühlt unendlich großen Lagerraum geschaffen für minimale Mehrkosten. Natürlich heizt man ein paar Kubikmeter mehr.

exto1791 22.10.2020 16:02
Piotr1981 schrieb:

nicht wenn es ein KFW55 Haus ist.
das gibt die Energieeinsparverordnung vor

Nein ist es nicht. Ist keine Pflicht. Wir bauen KfW55 und werden ebenfalls die Betondecke dämmen, nicht das Dach.

Mycraft 22.10.2020 18:06
1. Abfegen reicht.
2. Dampfbremsfolie mit Übermaß für Folienüberlappungen vollflächig auslegen und zum Anschluss an die umliegenden Bauteile wie Fußpfetten und Giebelwände entsprechend seitlich mindestens 10 cm hochklappen. Die Überlappungen mit passendem Klebeband verkleben. Mit DICHTKLEBER eine 8 mm dicke Kleberaupe auf die umliegenden Bauteile wie Fußpfetten und Giebelwände auftragen und die Dampfbremsfolie spannungsfrei mit der flachen Hand andrücken.
3. Dachbodendämmplatten vollflächig und dicht gestoßen auslegen, Kreuzfugen sollten vermieden werden. Leichte Unebenheiten in der Betondecke werden dabei durch die Dachbodendämmplatten ausgeglichen. Durch eine mehrlagige Verlegung mit versetzten Stößen wird die Dämmwirkung erhöht und Wärmebrücken werden vermieden.
4. Feuchtigkeitsbeständige Spanverlege- oder OSB-Platten (Dicke ≥ 19 mm) auf den Dachbodendämmplatten schwimmend verlegen und an den Plattenfugen und -stößen verleimen.
5. ja das wäre von Vorteil
6. Puh da gibt es einiges....
7. Am besten das Dach auch Dämmen wie meine Vorredner schon gesagt haben.
dachbodendämmplattenbetondeckedämmendampfbremsfoliefußpfettengiebelwände