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ᐅ Kann man nachträglich den Kellerboden sinnvoll dämmen?


Erstellt am: 11.12.2018 12:46

dertill 12.12.2018 08:30
Rein energetisch würde ich mir über die Wärmebrücke nicht allzu viele Gedanken machen. Alle zusätzlichen Maßnahmen diese Brücke zu verringern würden sich nicht rechnen.

Kellerbodendämmung ist tatsächlich nicht trivial. Von unten ist rein energetisch eine sinnvolle Lösung. Bautechnisch bzgl. Arbeitsanfall und Fundamente würde ich mir das gut überlegen.
Soll der Keller denn zu Wohnzwecken genutzt werden? Tageslicht? Wenn nicht, dann ist die Kellerdeckendämmung sicher die deutlich einfacherer Lösung.

Streifenfundamente von außen Dämmen wie abgebildet ist auch kein Zuckerschlecken, rein statisch.

netzplan 12.12.2018 09:18
Danke für die Tipps. Die Hälfte der Räume im Keller wollen wir zu Wohnzwecken (Gästezimmer, Hobbyraum..) nutzen. Daher die Idee, die Raumhöhe zu erhöhen. Wenn wir das doch umsetzen können (nach Klärung mit dem Statiker), wäre halt die Frage, inwiefern man das sinnvoll dämmen kann. Eigentlich wäre es viel wichtiger als Dämmung, sich Gedanken gegen evtl. drückendes Wasser Gedanken zu machen. Gut, einerseits gab es hier wohl nie Probleme, aber man weiß ja nicht, was die NAtur so für Spiele in 10-20 treibt. Vielleicht mache ich mir auch einfach zu viel unnötige Gedanken und es reicht vollkommen einfach die Kellerwände (ohne Fundament) zu dämmen.


(Die Kellerwände sind an manchen Stellen weiß, sandig).

apokolok 12.12.2018 12:01
Würde mir das Projekt gut überlegen.
Wie ist denn die aktuelle Raumhöhe im Keller?
Wenn die Kellerräume als Wohnraum genehmigt werden sollen, gibt es ausreichende Fensterflächen?
40k kostet der Spaß insgesamt locker, da kannst auch schon nen kleinen Anbau oberirdisch machen.

netzplan 12.12.2018 12:38
Die Raumhöhe ist jetzt etwa 2,15m. Weitere 20-30cm wären ideal. Es werden Lochthöfe dann gemacht. Der Architekt macht derzeit die Zeichnungen.

bernie 12.12.2018 15:25
Ich persönlich würde die Kellerwände dämmen und den Boden lassen wie er ist.... die Räume dann offiziell als Nutzkeller lassen. So ein "Wohnraum-Keller" bringt auch gewisse Auflagen wie Notausgang etc mit sich.

dertill 13.12.2018 16:06
netzplan schrieb:
Die Hälfte der Räume im Keller wollen wir zu Wohnzwecken (Gästezimmer, Hobbyraum..) nutzen.
netzplan schrieb:
Die Raumhöhe ist jetzt etwa 2,15m. Weitere 20-30cm wären ideal. Es werden Lochthöfe dann gemacht.

Und du und deine Gäste, ihr seid alle über 2m groß, weshalb ihr ständig gebückt laufen müsst? Wenn das Geld weg muss, mach das mit dem Boden rausnehmen, aber in das Gästezimmer im Keller werden die Gäste wohl eher zum schlafen gehen und da ist die Raumhöhe wohl sekundär. Und wenn du als Hobby nicht gerade Basketball oder Seilspringen hast, sollten 2,15 Deckenhöhe auch dort nicht stören.

Den Kellerboden von innen ordentlich abdichten und belegen. Einen warmen Kellerboden im Bestand hinzubekommen ist aber nicht leicht bzw. das warm bekommen schon, nur so dass nichts nass wird. Da gibt es hier auch ein paar Diskussionen zu. Es gibt mehrere Herangehensweisen, je nach Religion.
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