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ᐅ Baukosten Einfamilienhaus Hanglage / Baden - Württemberg


Erstellt am: 23.02.18 15:24

Joelino23.02.18 15:24
Hallo zusammen,

wir sind eine junge Familie mit 3 Kindern und haben nach längerer Wartezeit ein Grundstück von der Gemeinde zur Verfügung gestellt bekommen. Dieses hat 424 qm2 und befindet sich in Hanglage. Wir haben uns nun mal einen ersten Überblick durch einen Architekten einholen lassen und waren überrascht, welcher Preis hier aufgerufen wird.

Das Haus, soll eine Wohnfläche von 169 qm haben. Es wurde ermittelt, dass die maximal bebaubare Fläche 763,00 cbm beträgt. Hierfür wird ein Kostenkennwert aus dem Jahr 2012 mit 430 Euro pro cbm angesetzt. In Summe sind das 328.090,00 Euro. Der Architekt geht davon aus, dass sich die Kostenkennwerte jährlich um 7 % erhöht haben und packt somit noch mal 160.764,10 Euro (49%) oben darauf. Sprich, wir kommen auf 488.854,00 Euro (schlüsselfertig), ohne Grundstück, ohne Außenanlage, ohne Garage und ohne Küche. Haltet ihr den Preis unabhängig der noch hinzukommenden Baunebenkosten für realistisch? Wir persönlich finden den Preis zu hoch, wenn man bedenkt, dass das Grundstück, Baunebenkosten etc, hier noch nicht mit eingeflossen sind.

Würde mich über die ein oder andere Antwort freuen, um das Ganze besser einschätzen zu können.

Danke schon mal.
Lumpi_LE23.02.18 16:06
Was stellt ihr euch denn für ein Haus vor und was für Ansprüche habt ihr?
Die Informationen sind nur Hanglage, BW und 169 qm.
Da ist ein einfaches Haus für unter 300t denkbar, genauso problemlos kann man 600t€ ausgeben.
Die 488 sprechen aber schon für ein "besonderes" Haus mit einer gehobenen Ausstattung.
Joelino23.02.18 16:32
Hallo Lumpi,

das Haus mit Pultdach (Vorschrift), haben wir wie folgt geplant:

Erschließungsebene Erdgeschoss:

1.) Wohnzimmer
2.) Esszimmer
3.) Küche + Vorrat
4.) Hauswirtschaftsraum oder kleines Arbeitszimmer
5.) Gäste Toilette
6.) Diele / Garderobe
7.) Terrasse / Holzdeck zum Tal

Gartenebene:

1.) Kinderzimmer
2.) Kinderzimmer
3.) Kinderzimmer
4.) Elternschlafzimmer
5.) Familienbad
6.) Getrennte Toilette
7.) Diele / Erschließung

Der größte Anspruch ist eigentlich, dass jeder der Kinder ein eigenes Kinderzimmer bekommt und wir würden Wert darauf legen weg von Gas u. ÖL zu kommen.
Alex8523.02.18 21:23
Joelino schrieb:
Es wurde ermittelt, dass die maximal bebaubare Fläche 763,00 cbm beträgt. Hierfür wird ein Kostenkennwert aus dem Jahr 2012 mit 430 Euro pro cbm angesetzt. In Summe sind das 328.090,00 Euro.

Da verstehe ich noch nicht. Man kann maximal 763 cbm Volumen (nicht Fläche) bauen und dies würde dann 328T€ kosten? Ist ja spannend, aber inwiefern relevant?

Wohnfläche * 2000€ als erste Faustformel! Dazu Baunebenkosten.
Keller? 50-60T€ dazu, bei "Wohnkeller" eher 80-100T€.
Joelino23.02.18 22:23
Hi Alex, korrekt. Allerdings, sagt der Architekt das er auf die 328 TEUR Insgesamt 49 % darauf schlägt, da er schätzt das die Kostenkennwerte seit 2012 jährlich um 7 % gestiegen sind. In Summe, wären das 488.854,00 Euro, ohne Grundstück, Garten und Garage. Das Haus wird keinen Keller haben, da dies die Max. Traufhöhe nicht zulässt. Sprich, wir haben 2 Wohnetagen mit nem Pultdach oben darauf.
Alex8524.02.18 08:29
Es ging mir nicht um den veralteten Berechnungsfaktor sondern darum, dass die Kostenschätzung auf Basis einer maximalen Bebauung keinen Sinn hat.
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