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ᐅ Bauen ohne Werkpläne


Erstellt am: 23.06.2016 08:47

Payday 20.07.2016 08:43
mal ne frage: worum geht es am ende eigentlich ?! was ist das echte Problem? irgendwelche klauseln und co sind doch völlig egal, solange alles seinen weg läuft.
vom lesen her wurde bislang der Papierkrieg mit den Ämtern durchgezogen, eine Genehmigung wurde, wenn auch verzögert durch Fehler im Antrag, zugestimmt. der bodenaustausch wurde vorgenommen, der Keller wurde an der richtigen stelle fachgerecht errichtet. das einzige Problem was ich bislang lese sind zu hohe lichtschächte.
damit aber das ganze Forum mit zig Postings und Threads bei Laune zu halten ist aber schon hart.
Bauleiter sind rechtlich bestenfalls angelesen. es sind naturgemäß handwerkermeister oder ähnliches, haben rechtlich aber bestenfalls mal paar Gesetze aufgeschnappt. lasst euch dort nicht ins Bockshorn jagen und seid besser informiert. Bauleiter haben aber auch schon alles gehört und glauben den Kunden NICHTS, selbst dann nicht, wenn man sein Fachwissen belegen kann.

insgesamt wirkt das hier alles so, als ob die ganze Geschichte wegen lappalien völlig aus den ruder läuft. wahrscheinlich wurde gleich beim ersten Problem das volle Programm mit Anwalt und co aufgefahren und der Geschäftspartner hat nun keine Lust mehr. eventuell sollte man sich mal tief in die Augen schauen, sich vertragen und die Firma die Sache einfach machen lassen. das Bauunternehmen hat dann sicherlich auch ein Interesse daran, die ganze Geschichte schnell hinter sich zu bringen. so wie es bislang läuft wird das doch kein gutes ende nehmen.

86bibo 20.07.2016 16:27
Diesem Thema kann ich auch nichts mehr zufügen. Ich kann nur allen anderen Bauunternehmen gratulieren, dass sie alter0029 nicht als Auftraggeber bekommen haben.

Jeder soll zu seinem Recht kommen und jeder hat das Recht für bezahltes Geld auch eine ordentliche Leistung zu bekommen. Wenn ich aber sehe wie stark der administrative Aufwand für die kleinen und mittelständischen Betriebe in den letzten 15 Jahren geworden ist, dann braucht sich auch niemand zu wundern, dass Bauen immer teurer wird. Die Löhne und die Materialkosten steigen nämlich kaum und riesige Gewinne lässt der Preiskampf im Gewerbe derzeit auch nicht zu (außer evtl. bei den Fertighäuserproduzenten, aufgrund der Auftragslage). Jeder liest sich im Internet irgendwas an oder nutzt seine Rechtsschutzversicherung und man verbringt genauso viel Zeit beim Anwalt wie auf der Baustelle.

Mein Vater sagte (und tut das heute noch): Baue nie für Doktoren und Professoren. Die haben viel Zeit und sowieso immer Recht. Das trifft auf Rentner auch oft zu, glücklicherweise hat man die seltener als Bauherren.

NSK GmbH 21.07.2016 09:56


Als wir vorgestern das Forum nach Beiträgen unseres Bauherren durchsuchten, wollten wir Stellung beziehen. Eine Schlammschlacht ist und war nie unser Ziel. Es ging uns darum, die Behauptungen durch Tatsachen richtigzustellen. In vielen Punkten ist es nämlich so, dass nur Teile aus den vertraglichen Vereinbarungen zitiert wurden und somit die Tatsachen völlig anders dargestellt worden sind. Dies konnten und wollten wir so nicht stehen lassen.

Wir bemühten uns um Sachlichkeit, gleichwohl wir einräumen müssen, dass wir an der einen und anderen Stelle vielleicht unserem Ärger zu viel Raum gaben. Viele Dank Bauexperte, dass Sie diese Einträge zwischenzeitlich gelöscht haben.

Es ist unser ersten Bauvorhaben, bei dem der Schriftverkehr nunmehr über Rechtsanwälte geführt wird. Dessen ungeachtet werden wir alles tun, um die vereinbarten Bauleistungen in der gebotenen Sorgfalt zu erledigen.

alter0029 21.07.2016 22:35
Ich möchte gern ein paar Dinge klar stellen und werde dies möglichst sachlich und un-emotional tun. Sinn eines solchen Forums ist es doch, wenn ich das richtig sehe, Fehler beim Bauen zu vermeiden und auch Informationen über verschiedene Firmen und deren Geschäftsgebaren zu bekommen, die einem dann vielleicht die Entscheidung erleichtern. Meine Frau und ich hatten konkrete Vorstellungen, wie wir uns das Haus wünschen. Die gesamte Planung entsprang unseren Ideen zu denen wir Skizzen an den Bauberater schickten und der das dann wohl mit seinem Programm aufzeichnete und uns den Preis dafür ausrechnete. Diese Zeichnungen sehen bis auf eine Ausnahme haargenau so aus wie das, was wir dann vom Architekten für den Bauantrag bekamen. Leider konnten wir einige Angaben auf dem Bauantrag nicht zuordnen. Wir wussten nicht, was es mit den Höhenangaben auf sich hat und auch nicht, dass man da festgelegt ist und das Haus nicht einfach höher bauen darf. Es fand ja auch definitiv keine Beratung statt und wenn Herr T. das behauptet: es entspricht nicht der Wahrheit, er war auch bei keinem der Gespräche dabei und seine Informanten nehmen es augenscheinlich mit der Wahrheit so genau. Nachher stellte sich heraus, dass die Höhenangaben auf dem Plan nicht dem entsprachen, was beim Termin mit dem Architekten besprochen war. Es hätte auch keinen Sinn gemacht. Ein Beispiel: Im ersten Bauantrag war die Höhe des Fertigfußbodens mit 214,54 m ü.NN angegeben. Das Gelände hat an der Nord-Ost-Ecke des Hauses eine Höhe von 214,68 m ü. NN. .Jetzt erzähle mir einer, das sei kein Planungsfehler. Aber egal, wir hatten darum gebeten, dass der Architekt noch einmal zu uns kommt und uns in der Frage der Höheneinordnung berät. Seine Antwort: "Wenn ich zu Ihnen käme, könnte ich Ihnen dazu auch nichts sagen." Dann bekamen wir zu hören, dass wir ja (was richtig ist) den Bauantrag unterschrieben und nun keinen Anspruch auf eine weitere Beratung hätten. Ich habe mir dann mit Hilfe eines Tennisfreundes selbst einen Architekten gesucht, der mich dann beraten hat. Somit gab es den ersten Streit mit NSK. Soviel zur Vorgeschichte.

Emotionalen Exkurs des TE gelöscht; Bauexperte

Aktuell gibt es noch ein paar Aussagen von Herrn T. zu widerlegen. Es stimmt nicht, dass wir einen Keller haben, für den wir bisher keinen Cent bezahlt hätten. Die erste Rate gleich nach Erhalt der Pläne betrug 16.515,20 € und ich hatte die umgehend bezahlt. Ich muss auch keinen neuen Zahlungsplan unterschreiben, denn es gilt dann (so hat es auch die gegnerische Anwältin zutreffend geschrieben) der alte. Leider hat sich Herr T. bei seiner letzten Rechnung vertan und ich musste erst meinen Anwalt befragen, wie ich mich da verhalten soll. Diese Antwort habe ich heute bekommen und eine Zahlung an NSK veranlasst. Meinen Verpflichtungen bin ich somit nachgekommen und nun ist NSK am Zug. Ich kann übrigens alles Geschriebene an Hand des Schriftverkehrs nachweisen.

alter0029 27.07.2016 19:54
Inzwischen fordert NSK über Ihre Anwältin von mir die Einräumung einer Sicherungshypothek an dem Baugrundstück.

alter0029 27.07.2016 20:09
Begründet wird das mit meinem Verhalten. Ich habe jedoch alle Zahlungen korrekt ausgeführt. Laut Zahlungsplan war nach Erhalt der Unterlagen für das Baugesuch 5 % der Vertragssumme fällig. Die vertraglich festgelegte Summe betrug ursprünglich 330.304,00 € und sofort habe ich 16.515,20 € bezahlt.. Es war vereinbart, dass es möglich ist, nachträglich Gewerke selbst zu vergeben. Das habe ich gemacht und nun beträgt die Vertragssumme nur noch 245.456,95 €. Laut Zahlungsplan sind bei Fertigstellung der Kellerdecke insgesamt 25% des Baupreises fällig (5 % nach Fertigstellung Genehmigungsplanung, 4 % nach Fertigstellung des Erdaushubs, 6 % nach Fertigstellung der Bodenplatte, 10 % nach Fertigstellung der Kellergeschossdecke). Das wären 61.364,24 €. Da sich NSK bisher noch nicht zur Übergabe der Bürgschaft bereit erklärt hat, steht es mir nach Auskunft des Rechtsanwaltes zu, den entsprechenden Betrag solange als Sicherheit einzubehalten, bis mir die Bürgschaft übergeben wird und die bemisst sich laut Gesetzt (auch wenn man da anderer Meinung sein darf) an der ursprünglichen Vertragssumme. Aus diesem Grund habe ich 16.515,20 € zunächst einbehalten und 28.333,84 € an NSK überwiesen.
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