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ᐅ Bauen ohne Werkpläne


Erstellt am: 23.06.2016 08:47

andimann 24.06.2016 13:09
Moin,

es muss doch Werkpläne geben? Es muss auch eine Statik geben, und irgendwer muss ja mal festlegen wie dick welche Wand wird und wo wie viel Bewehrung in die Bodenplatte kommt?
Und wie soll festgelegt werden, wo genau die Leitungsschächte langgehen, wo die Einführung für die Hausanschlüsse ist usw?

Eine erfahrene Handwerkertruppe kann dir da sicher auch ohne Werkpläne ein Haus hinstellen, was nicht zusammenbricht. Das wird aber nur sehr bedingt so aussehen wie du es wolltest.

Sprich, ohne, dass du Werkpläne in der Hand hast, würde ich nicht zulassen, das der Bau begonnen wird.

Viele Grüße,

Andreas

alter0029 24.06.2016 14:59
Genauso sehe ich das auch. Wenn ich die Pläne bis zur gesetzten Frist nicht bekomme, nennt man das eine "ernsthafte und endgültige Erfüllungsverweigerung". Dann werde ich die Reißleine ziehen. Lieber warte ich und baue später mit einer anderen Firma, als mich auf so ein Risiko einzulassen.

wpic 24.06.2016 15:16
Zu Baubeginn müssen mindestens die Ausführungspläne 1:50 des Architekten/des Planers und die des Statikers 1:50/1:20 vorliegen. Und die sehen ganz anders aus, als die eingestellten Planzeichnungen, die eher den Entwurfs- oder Bauantragszeichnungen ähneln.

Zudem muß es einen Ausschachtungsplan für die Baugrube / Fundamente geben mit exakten Höhenangaben und einen Rohrleitungsplan für die Hausentwässerung, die im Zusammenhang mit der Fundamentierung erstellt wird sowie für die Leerrohre, um später Versorgungsleitungen einziehen zu können. Auch muß der Einbau des Fundamenterders vorbereitet und geplant sein und die exakte Stelle für die Einführung der Versorgungsleitung z.B. mit einer Mehrsparten-Hauseinführung. Etc.

fach1werk 25.06.2016 08:39
Es sind deutlich über 20 Gewerbe an einem Hausbau beteiligt. Ich kann nur für mich sprechen ,da kann ich definitiv sagen, ich kann die Sachkompetenz nicht schnell genug aufbauen. Deshalb plädiere ich als sachdienliche Literatur für Machiavelli. Liegt statt Strickzeugs in meinem Handtäschchen seit den ersten Bauproblemen. Du bist Musiker und schaffst mit Deiner Arbeit etwas Schönes und Gutes, das Du auch noch empfinden sollst. Vermutlich hast du nie einen Ton früher enden lassen, weil er etwa knapper bezahlt war. Bautiger könnten anders ticken.

Meine eigene Liebe zur Musik ist eher eine unglückliche aber ich fühle mit Dir, es geht mehr als man denkt. Nur Mut!

Gabriele

alter0029 25.06.2016 11:14
Mit Sicherheit werde ich die Pläne auch nicht lesen können. Dafür habe ich aber einen Fachmann der das kann. Da mein Vertrauen zu dem Architekten der Baufirma, es handelt sich um die Norddeutsche Planungsgesellschaft in Potsdam und dessen Geschäftsführer K., auf dem Nullpunkt angekommen ist, habe ich einen Architekten in der Nähe unseres Bauortes beauftragt, mich beim Bau zu begleiten und die Überwachung auszuführen..

alter0029 27.06.2016 07:38
Hallo Gabriele, du sprichst etwas an, das mir auch durch den Kopf ging. Ich wundere mich nur, mit wie wenig Ehrgeiz der Architekt und seine Mitarbeiterin ihre Aufgabe angegangen sind. Wenn ich im Orchester gespielt habe, dann habe ich mir stets die größte Mühe gegeben, so gut zu spielen, wie es mir möglich war. Dabei ging es mir nicht nur darum, die richtigen Töne zu treffen. Es sollte auch besonders gut klingen. Das setzte natürlich auch eine entsprechende Professionalität voraus. Diese scheint dem Architekten zu fehlen. Ich frage mich die ganze Zeit, ob die bei dieser Planungsgesellschaft keine Lust haben oder einfach nur unfähig sind.
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