ᐅ Bau Einfamilienhaus: Kalkulation stimmig?
Erstellt am: 11.07.13 12:50
I
italiano8314.07.13 21:575 000 euro nen ofen kommst echt hin.
hinzu kommt, dass du mit 6,5 % kaufnebenkosten rechnen musst und nicht mit 6 %. Bei 6,5 % sind es nämlich 13700 euro.
und noch was rein persönliches. Für 650 000 bauen und ne Küche für 10 000 euro ?
hinzu kommt, dass du mit 6,5 % kaufnebenkosten rechnen musst und nicht mit 6 %. Bei 6,5 % sind es nämlich 13700 euro.
und noch was rein persönliches. Für 650 000 bauen und ne Küche für 10 000 euro ?
italiano83 schrieb:
5 000 euro nen ofen kommst echt hin. hinzu kommt, dass du mit 6,5 % kaufnebenkosten rechnen musst und nicht mit 6 %. Bei 6,5 % sind es nämlich 13700 euro. und noch was rein persönliches. Für 650 000 bauen und ne Küche für 10 000 euro ? aber nicht mit dem Schornstein dazu!!! Rechne lieber mit 10-13 TeurB
Bauexperte15.07.13 10:37Hallo,
Grundstück: TEUR 211
Einfamilienhaus, Kfw 70: TEUR 263 (mit Gasbrennwerttherme, solarer Brauchwassererwärmung und dez. Lüftungsanlage)
Nutzkeller: TEUR 45
Typische Baunebenkosten: TEUR 35-40
Mehrkosten wegen Hang; geschätzt: TEUR 8-10 (kommt entscheidend auf die Inhalte des Bodengutachtens an!)
Ext. Baubetreuung: TEUR 3.5 (Minimum)
Kaminzug von KG-DG: TEUR 4.5
Kaminofen: ab TEUR 4
Malerarbeiten in EL: TEUR 10
Bodenbeläge in EL: TEUR 10
Außenanlagen in EL: TEUR 10
Fertiggarage 3 x 9: TEUR 12
Rücklage für Extra´s: TEUR 10
All in, geschätztes Investment bisher: TEUR 628.5 (ohne Küche und anderer möbel)
Wie Du siehst, ist ein Nutzkeller eine teure Angelegenheit; hier würde ich Dir empfehlen - da Dich offensichtlich die Investitionskosten bisher nicht schrecken - weitere TEUR 10-15 in die Hand zu nehmen und den Nutzkeller in den freien Teilen der Hanglage als Wohnraum ausbauen zu lassen. Eine Küche kauft sich auch noch später :-)
Bzgl. der Hausanschlüsse kannst Du bei Deinem örtlichen Versorger die Preise erfragen; die Preise für Erdarbeiten nur über Angebote der ebenfalls örtlichen Tiefbauer. Als Referenz die Kosten der Deponie anfragen.
Beim, für Dich zuständigen Bauamt wird man Dir die Kosten des Bauantrages benennen; ggfs. reicht ja auch ein Freistellungsverfahren, sofern das Grundstück in einem klar definierten B-Plangebiet liegt.
Grüße, Bauexperte
Joschka80 schrieb:
ich bin gerade dabei eine erste Kalkulation für unser geplantes Einfamilienhaus mit normaler Ausstattung (175qm Wohnfläche., Satteldach mit Dachfenstern, Kniestock 1,20m, unterkellert, Grundstück. mit Hanglage) zu erstellen?
[Wir wollen im Rhein-Main Gebiet bauen. Der Hauskörper ist geradlinig ohne großartige Verwinkelungen, außer einem kleinen Erker im EG. Wie bestimme ich die Hanglage? Im höheren Teil haben wir 205 Höhenmeter und im unteren Teil 200. Länge des Grundstück knapp über 19 Meter. Hilft das weiter?]
Grundstück: TEUR 211
Einfamilienhaus, Kfw 70: TEUR 263 (mit Gasbrennwerttherme, solarer Brauchwassererwärmung und dez. Lüftungsanlage)
Nutzkeller: TEUR 45
Typische Baunebenkosten: TEUR 35-40
Mehrkosten wegen Hang; geschätzt: TEUR 8-10 (kommt entscheidend auf die Inhalte des Bodengutachtens an!)
Ext. Baubetreuung: TEUR 3.5 (Minimum)
Kaminzug von KG-DG: TEUR 4.5
Kaminofen: ab TEUR 4
Malerarbeiten in EL: TEUR 10
Bodenbeläge in EL: TEUR 10
Außenanlagen in EL: TEUR 10
Fertiggarage 3 x 9: TEUR 12
Rücklage für Extra´s: TEUR 10
All in, geschätztes Investment bisher: TEUR 628.5 (ohne Küche und anderer möbel)
Wie Du siehst, ist ein Nutzkeller eine teure Angelegenheit; hier würde ich Dir empfehlen - da Dich offensichtlich die Investitionskosten bisher nicht schrecken - weitere TEUR 10-15 in die Hand zu nehmen und den Nutzkeller in den freien Teilen der Hanglage als Wohnraum ausbauen zu lassen. Eine Küche kauft sich auch noch später :-)
Joschka80 schrieb:
Insbesondere die Baunebenkosten (Aushub, Abfuhr Erdreich, Hausanschlüsse, Vermessung. Bauantrag etc.) sind nach meinen Recherchen eine schwer zu kalkulierende Größe.
Bzgl. der Hausanschlüsse kannst Du bei Deinem örtlichen Versorger die Preise erfragen; die Preise für Erdarbeiten nur über Angebote der ebenfalls örtlichen Tiefbauer. Als Referenz die Kosten der Deponie anfragen.
Beim, für Dich zuständigen Bauamt wird man Dir die Kosten des Bauantrages benennen; ggfs. reicht ja auch ein Freistellungsverfahren, sofern das Grundstück in einem klar definierten B-Plangebiet liegt.
Grüße, Bauexperte
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