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ᐅ Finanzierungsplan Neubau auf vorhandenes Grundstück


Erstellt am: 30.01.17 16:23

Username_wahl30.01.17 22:08
230.000€ nur für das Grundstück ist schon abartig.
toxicmolotof30.01.17 22:37
In Kaarst 310 TEUR für 125qm inkl. Baunebenkosten.

180qm für 310 TEUR + Baunebenkosten... Nie!

Unser Grundstück hat einen BRW von 217 TEUR. Nicht unrealistisch und zwischen uns und Düsseldorf liegt noch ganz Neuss.
HilfeHilfe31.01.17 07:27
Finanzierung passt soweit
Kaspatoo31.01.17 12:58
Prinzipiell ist das machbar und vermutlich eine bessere Situation als viele andere.

Rechnen solltest du euer Hinkommen mit nur einem Gehalt zur Sicherheit.
Damit sollte es machbar sein, noch vor Renteneintritt alles abzubezahlen.

Wenn du, wie zuvor gefordert, den "Puffer" mit einzelnen Posten aufdröseln kannst, dann ist es meiner Meinung nach kein Puffer mehr. Was ich damit sagen will ist, diesen Puffer solltest du in keinster Weise mit konkreten Maßnahmen bedacht haben, sodass er wirklich für absolut noch unbekannte Kosten zur Verfügung steht (und die kommen eigentlich immer). Andernfalls müsstest du deinen Puffer erweitern, wenn du bereits jetzt realistische/ wahrscheinliche Szenarien zum Aufbrauchen des Puffers hast.

Bedenke auch das Haus höhere Nebenkosten zzgl. Steuern und Versicherungen verursachen als eine Wohnung.

Ich würde, ohne die Rahmenbedingungen zum Haus und Grundstück und deren Sinn oder Unsinn zu hinterfragen, das Vorhaben weiter verfolgen auf Basis der gegebenen Angaben.

Mit der Bank sollten Möglichkeiten zu Ratenwechsel und Sondertilgung vereinbart werden (ohne dass sich der Zins verändert), sodass ihr z.B. auf Jobverlusst reagieren könnt. Außerdem würde ich eine sehr lange Zinsbindung empfehlen (mind. 20 Jahre). Höherer Zins, dafür schläfst du in den Jahren 5-10 nicht so unruhig.
Bieber081531.01.17 13:41
Kaspatoo schrieb:
Wenn du, wie zuvor gefordert, den "Puffer" mit einzelnen Posten aufdröseln kannst, dann ist es meiner Meinung nach kein Puffer mehr.
Das ist richtig, aber im Ausgangsbeitrag steht:
Flitzer_mac schrieb:
Haus: 310.000€
Grundstück: 230.000€
Nebenkosten: 60.000€
Sonderwünsche/Puffer: 40.000€
Die Nebenkosten reichen m.E. gerade eben für das nötigste (Steuern, Gebühren und klassische Baunebenkosten). Dann haben wir Haus und Grundstück und nur einen weiteren Posten "Sonderwünsche/Puffer". In Sonderwünsche muss(?) nun
- Bemusterungsreserve, wenn das Haus noch nicht komplett durchgeplant ist (davon ist auszugehen)
- Bauzeitzinsen, Bereitstellungszinsen
- Außenanlagen
- Spesen (Bauüberwachung, Richtfest, Umzugswagen, ...)
- möbel (Küche, Leuchten, Spiegel, Garderobe, ...)
- ...???
Es bleibt ein Rest (größer Null?) für den eigentlichen Puffer.

Auch aus meiner Sicht passt die Finanzierung aufgrund des üppigen Einkommens und des sehr üppigen Eigenkapitals. Nur ob alle Eckdaten des Projekts schon so klar sind, möchte ich leise bezweifeln, obwohl ich generell gerne die Angaben der Threadersteller kritiklos akzeptiere (siehe auch #4, #5 und #8) ;-).
Kaspatoo31.01.17 16:21
Bieber0815 schrieb:
Es bleibt ein Rest (größer Null?) für den eigentlichen Puffer.
Genau das meinte ich damit, dir gegenüber war das meinerseits als Zustimmung gedacht.

Wir haben bei uns 65.000€ Nebenkosten inkl. Pauschbeträge für Kanal, Küche, Einfahrt, Garten, Carport.
Bei uns kamen zum Grundstück noch die üblichen 6,5% Grunderwerb und Notar hinzu (was auch passte) sowie da bislang unerschlossen geschätzte Erschließungs- und Straßenendausbau beiträge von 30-40€/m².
Dann haben wir noch einen Puffer von 20.000€.

Zinsen etc. gehen bei uns in die Annuität auf, sodass ich hier keinen extra Kredit für aufnehme, sondern das gleich mit in den Finanzierungs-/ und Abtragungsplan mit einrechne.
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