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Anzahl der Kreditanfragen

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Nein, die gibt es nicht!

Jeder Anfrage bei der Schufa müsst ihr in irgendeiner Form zustimmen. Egal ob Kreditanfrage oder Kreditkonditionenanfrage. Allerdings gibt es Banken, die für ein Erstgespräch gänzlich auf die Schufa verzichten. Und es gibt Banken, denen der Schufa Score sowieso total egal ist, so lange keine KO Kriterien wie EV oder SD vorhanden sind. Die stellen die Finanzierung insgesamt nur auf Einkommen, Eindruck und Sicherheit ab.

Die meisten seriösen Banken haben es mittlerweile aber auch darauf, die richtige Anfrage zu machen.

Sollte es jemand nicht hinbekommen, direkt einen Einlauf verpassen und zur umgehenden Korrektur auffordern.

Es gibt genügend Material dazu im Internet. Das Thema ist seit Jahren bekannt.
 
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Perlenmann

Er meint den Finanzierungsmakler ( Vermittler). Ja der wird idR von der finanzierenden Bank bezahlt. Wenn ein Kunde selbst noch was hinzusteuert ist er selbst schuld.
 
Das ist aber nicht dein ernst?! Der Makler wird immer von Dir bezahlt. Entweder direkt oder über die Bank (die es von Dir wiederholt)
Es geht darum, daß im Infoblatt, das man zu unterschreiben hat, steht, daß der Makler eine Vergütung von xxxx, xx Euro erhält und diese vom finanzierenden Kreditinstitut gezahlt wird. Dass der Betrag irgendwie verdeckt in die Konditionen einfließt, ist mir vollkommen egal, wenn die Kondition MIT Makler um 0,5% geringer liegt als OHNE Makler, so wie es bei uns war.

Entscheidend ist, daß im Formblatt nicht drinsteht, dass der KUNDE den Makler bezahlt, denn dann hält der möglicherweise auch die Hand auf, wenn die Finanzierung gar nicht zustandekommt, für "Vermittlungsbemühungen". So gelesen in den AGB eines Finanzmaklers im Internet. Und auch bei erfolgreicher Vermittlung will man als Kunde keine 1200 Euro (Beispiel) zusätzlich auf den Tisch legen, wenns auch anders geht.
 
@Doc.Schnaggls

Ich schrieb extra von den "freien" Finanzvermittlern - nicht den Banken selber.
Ansonsten würde ich ja meine eigene Arbeit (Compliance) in Frage stellen ;).

Bei deutschen Banken gibt es natürlich noch Dokumentationspflichten, MiFID, Code of conduct, den Beratungsbogen, etc. pp..

Bei den freien Finanzberatern sind bisher die Regulierungen noch nicht so streng. Zudem - wo kein Kläger, da kein Richter. Oder weiß der Otto-Normal-Kunde beim Abschluss einer Versicherung, ob er tatsächlich die nach seinen Kriterien Erstplatzierte oder doch nur die vierte bekommen hat. Der Makler (Finanzberater) weiß es und kann dann ggf. später locker eine bessere aus dem Ärmel zaubern = neuer Profisionsertrag.
Allgemein sei aber noch gesagt: Ich möchte hier nicht alle Finanzmakler in einen Topf werfen. Auch wir haben über einen Finanzmakler abgeschlossen. Man sollte sich bloß des "Interessenkonfliktes" dieses Finanzmaklers bewusst sein und für sich entscheiden, ob es OK ist. Für mich war es OK, dass der Finanzberater durch seine Leistung auch Geld verdient.

Beim Honorarberater ist im Übrigen gesetzlich geregelt, dass er keine Profisionen von Banken und Versicherungen nehmen darf.
 

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