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ᐅ Abwehr-Angebot, oder sind Hauspreise so teuer geworden?


Erstellt am: 06.01.2022 14:07

CC35BS38 09.02.2022 08:52
K a t j a schrieb:

Damit die jetzigen Erben den Erben vor 10 Jahren etwa gleich gestellt sind, müssen die Freibeträge diesbezüglich angeglichen werden, weil sie sonst schlechter gestellt sind. In Einzelfällen kann das bis zum Verlusst der Immobilie führen.
Wie gesagt, die armen armen aktuellen Erben. Tun mir richtig leid. Das sind auch die aktuellen Probleme, was ist der KFW Förderstopp, die in die höhe schießenden Grundstücks -und Baukosten, die steigenden Energiepreise, die steigenden Energieauflagen schon dagegen dass die Erben jetzt 50k mehr Erbschaftssteuer zahlen auf eine Immobilie die mindestens 50% mehr Wert ist. Sorry aber ohne Ironie geht es nicht.

K a t j a 09.02.2022 09:01
CC35BS38 schrieb:

Was ein Pech auch dass nicht vor dem Boom vererbt wurde ... Wie bereits gesagt, dein "Problem" ist ein sehr kleines, persönliches "Problem". Eigentlich ist es auch kein Problem sondern ein Lottogewinn. Gesellschaftlich dürfte dein "Problem" so ziemlich das kleinste des aktuellen Booms sein.
Das finde ich recht kurzsichtig. Wenn die Immobilien wieder an Spekulanten oder die Banken gehen, weil die Besitzer sie nicht halten können, verschärft das die Wohnsituation in den Städten weiter.
CC35BS38 schrieb:

Wie gesagt, die armen armen aktuellen Erben. Tun mir richtig leid. Das sind auch die aktuellen Probleme, was ist der KFW Förderstopp, die in die höhe schießenden Grundstücks -und Baukosten, die steigenden Energiepreise, die steigenden Energieauflagen schon dagegen dass die Erben jetzt 50k mehr Erbschaftssteuer zahlen auf eine Immobilie die mindestens 50% mehr Wert ist. Sorry aber ohne Ironie geht es nicht.
Diese Probleme habe ich alle auch, oder was dachtest Du?
Offenbar denken hier alle, eine Erbschaft ist das gleiche wie ein Lottogewinn. Das finde ich seltsam, vor allem, da Ihr doch selbst gerade zig tausende an Kredit aufgenommen habt, um Euer Haus abzuzahlen. Dafür geht Ihr jetzt ein Leben lang arbeiten, genau wie ich auch und mein Vater vor mir und sein Vater vor ihm. Wenn Ihr sterbt, sollen Eure Kinder dann wieder einen Kredit auf Euer Haus aufnehmen müssen, damit sie es nicht verkaufen müssen? Auf das selbe Haus, wofür Ihr Euer ganzes Leben lang geschuftet und bezahlt habt (in den überwiegenden Fällen). Also wenn Ihr das ok, findet, dann steh ich mit meiner Meinung allein und akzeptiere das.

WilderSueden 09.02.2022 09:09
K a t j a schrieb:

Erstmal verstehe ich die Aufregung nicht wirklich. Alle die hier bauen haben früher oder später ein ähnliches Problem, wenn die Freibeträge nicht mit wachsen.
Ich weiß ja nicht. Meine Eltern liegen mit einem Eigenheim und zwei Wohnungen zur Kapitalanlage sicherlich weit über der typischen Erbschaft. Aber mit meinem Drittel bin ich da noch ein ziemlich gutes Stück vom Freibetrag entfernt, selbst ohne dass jemand in das Haus einzieht.
Klar, da kann sich noch was ändern, die sind beide Jahrgang '58 und haben noch einige Jahre vor sich. Aber deine Behauptung dass ganz normale Leute durch die Erbschaft enteignet werden, ist einfach vollkommen falsch. Damit man von der Erbschaftssteuer ernsthaft betroffen ist, muss man ein ziemlich ordentliches Vermögen erben.

Dein Problem ist doch eher die Erbschaftssteuer an sich. Aber da muss ich dir sagen Steuern nerven jeden von uns. Ich würde auch gerne nichts von meinem Gehalt abgeben. Schließlich hab ich dafür gearbeitet und nicht das Finanzamt 😉

Hangman 09.02.2022 09:23
Sorry, aber diese Dickfelligkeit kann doch nicht wirklich ernst gemeint sein. Wenn Du Dein Leben lang hart gearbeitet hast, warum kannst Du dann die 3,75% (sofern die 2Mio und 75K stimmen) nicht zahlen? Warum wirft das Haus das nicht ab? Wieso soll die Allgemeinheit für Deine Vorliebe großer Innenstadtgrundstücke aufkommen? Wieso benötigen die Enkel eine 2Mio Studentenbude?

Ganz offensichtlich haben Dein Opa, und Dein Vater schon Glück gehabt, dass ihr erarbeitetes Vermögen überhaupt diese Wertsteigerung erfahren hat. Und so wie es aussieht, wirst Du ebenfalls das Glück haben davon zu profitieren. Und die Enkel stehen auch schon in den Startlöchern.

Irgendwie hast Du aber auch das Pech gehabt, dass Dein Vater Dir nicht beizeiten mal die Hammelbeine langgezogen hat :p

Myrna_Loy 09.02.2022 09:23
Können wir mal die persönlichen Angriffe etwas zurückfahren? Das ist ein an sich interessantes Thema.

Meine Schwiegeretern sind auch auf der Schiene, dass sie meinen, wir würden mal ihr Haus beziehen oder ihre Enkel. Absurd. Mein Mann hat auch Bauchschmerzen, wenn er daran denkt, dass Haus mal zu verkaufen, in dem er und seine Geschwister aufgewachsen sind. Man verschiebt damit eine Entscheidungslast auf die Kinder und Enkel. Das sollte man nicht vergessen. Es ist ein Vermeiden einer Entscheidung. Man muss sich auch von Sachen Trennen, um frei leben zu können. Man sollte Erinnerung und Wertschätzung nicht an alte Sachen hängen, wenn es damit zu einer Last wird. Meine Eltern sind aus beruflichen Gründen so oft mit uns umgezogen, dass für uns der Fixpunkt eher das Haus der Großeltern war. Davon haben wir alle Fotos und einzelne Erinnerungsstücke. Das Haus in der Familie halten - das kann man mit Ferienhäusern machen, aber nicht als "Normalverdiener" mit solchen Immobilien in der Größenordnung. (Als Millionäre kann man hingegen gerne mal Villen für ein paar Jahrzehnte leerstehen lassen.)

CC35BS38 09.02.2022 09:29
K a t j a schrieb:

Das finde ich recht kurzsichtig. Wenn die Immobilien wieder an Spekulanten oder die Banken gehen, weil die Besitzer sie nicht halten können, verschärft das die Wohnsituation in den Städten weiter.
Auch das sehe ich anders. Du sagst das auf das Grundstück noch 2 weitere Einfamilienhaus gehen, damit würde auch sicher ein kleines Mehrfamilienhaus passen. Es würde also Wohnraum schaffen. Verschärfen würde die Situation eher wenn da z.B. der Enkel alleine im Studium wohnt, aber nicht wenn da ein Mehrfamilienhaus mit 5 Wohneinheiten raufkommt. Aber auch das ist dein gutes Recht, denn schließlich bist du der Eigentümer und kannst machen was du willst. Die bösen bösen Investoren verschärfen aber nicht immer die Wohnsituation.
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