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ᐅ Bauvorhaben finanzierbar? 570 k€ Kredit bei 5300 € Gehalt


Erstellt am: 06.04.21 23:57

Worrier8409.04.21 22:22
Welche relevanz soll die antwort bei ständiger veränderter Gesetzgebung haben?
Altai09.04.21 22:23
exto1791 schrieb:

Allerdings: Wieso Zwei Jahre Elternzeit OHNE Einkommen? Entweder 1 Jahr zu Hause und 1.800€ oder 2 Jahre zu Hause und 900€?
Deshalb ja: ohne Einkommen im zweiten Jahr... Das habe ich geschrieben ;-)
Altai09.04.21 22:35
Ich denke, das Gürtel enger schnallen mit Kindern kommt eher vom reduzierten Einkommen, wenn ein Partner oder beide ihre Arbeitszeit reduzieren.
2000€ netto geben ca. 1300€ Elterngeld, eher noch etwas weniger, und das auf 24 Monate gestreckt... 650€ im Monat statt 2000€ Gehalt, um bei den Zahlen des TE zu bleiben. Da fehlen eben flockig 1350€ jeden Monat. Das tut hier schon richtig weh. Und wenn ein zweites Kind kommt, das Elterngeld dann bestenfalls auf Basis einer Teilzeit Tätigkeit berechnet wird... wird es noch dünner.
Ein Jahr Elternzeit und anschließend wenigstens 50% arbeiten wären da aus finanzieller Sicht eher darstellbar. Wollen aber viele Familien nicht.
Man kann in dem Fall nur raten, zur Überbrückung dieser Zeiträume eine Reserve zum "Zubuttern" vorzuhalten. Dann lieber jetzt etwas mehr Kredit aufnehmen.
Zaba1210.04.21 13:20
ypg schrieb:

Daran habe ich auch gerade gedacht: wieviel Gehalt ist es denn jetzt monatlich, ?
wie sieht es jetzt hier aus?

Altai schrieb:

Ich denke, das Gürtel enger schnallen mit Kindern kommt eher vom reduzierten Einkommen, wenn ein Partner oder beide ihre Arbeitszeit reduzieren.
2000€ netto geben ca. 1300€ Elterngeld, eher noch etwas weniger, und das auf 24 Monate gestreckt... 650€ im Monat statt 2000€ Gehalt, um bei den Zahlen des TE zu bleiben. Da fehlen eben flockig 1350€ jeden Monat. Das tut hier schon richtig weh. Und wenn ein zweites Kind kommt, das Elterngeld dann bestenfalls auf Basis einer Teilzeit Tätigkeit berechnet wird... wird es noch dünner.
Ein Jahr Elternzeit und anschließend wenigstens 50% arbeiten wären da aus finanzieller Sicht eher darstellbar. Wollen aber viele Familien nicht.
Man kann in dem Fall nur raten, zur Überbrückung dieser Zeiträume eine Reserve zum "Zubuttern" vorzuhalten. Dann lieber jetzt etwas mehr Kredit aufnehmen.
Ein sehr guter Beitrag. Welches die Schönrechnerei mit den alten 2 Vollzeiteinkommen, die Ehefrau geht immer nach 1 Jahr Elternzeit arbeiten, usw. gut relativiert.

Wenn 2. Kinder geplant sind und das ist ja meistens der Plan sonst würden nicht viele 2 Kinderzimmer planen sind mindestens ca. 5 Jahre das Haushaltseinkommen auf Sparflamme angesagt und danach auch leider drüber hinaus, weil Kita und Co. als zusätzliche Ausgaben dazukommen.

Wenn der TE das verinnerlicht hat und bei 570k€ Darlehen immer noch keine kalten Füße bekommt, dann Haus kaufen und abzahlen.

Der Tipp mit dem ersparen der Einkommenslücke ist übrigens mega! Top Idee.
Xaver12310.04.21 18:41
ypg schrieb:

Daran habe ich auch gerade gedacht: wieviel Gehalt ist es denn jetzt monatlich, ?
Zaba12 schrieb:

@Xaver123 wie sieht es jetzt hier aus?

Das Monatsnetto ohne jegliche Sonderzahlungen sind 5000 €.
Altai schrieb:

Ich denke, das Gürtel enger schnallen mit Kindern kommt eher vom reduzierten Einkommen, wenn ein Partner oder beide ihre Arbeitszeit reduzieren.
2000€ netto geben ca. 1300€ Elterngeld, eher noch etwas weniger, und das auf 24 Monate gestreckt... 650€ im Monat statt 2000€ Gehalt, um bei den Zahlen des TE zu bleiben. Da fehlen eben flockig 1350€ jeden Monat. Das tut hier schon richtig weh. Und wenn ein zweites Kind kommt, das Elterngeld dann bestenfalls auf Basis einer Teilzeit Tätigkeit berechnet wird... wird es noch dünner.
Ein Jahr Elternzeit und anschließend wenigstens 50% arbeiten wären da aus finanzieller Sicht eher darstellbar. Wollen aber viele Familien nicht.
Man kann in dem Fall nur raten, zur Überbrückung dieser Zeiträume eine Reserve zum "Zubuttern" vorzuhalten. Dann lieber jetzt etwas mehr Kredit aufnehmen.

Genau diese Zeit sehe ich auch als größtes "Problem".
Funktionieren kann das nur, wenn meine Frau nach der Elternzeit wieder mit ca. 70% Arbeitszeit einsteigt. Aber ob das so klappt, wissen wir erst wenn es soweit ist. Da kommen viele Unsicherheiten zusammen. Wollen wir das Kind nach einem Jahr schon in die Kita geben? Bekommen wir überhaupt einen Kita-Platz für die erforderliche Betreuungszeit?

Und du hast Recht beim zweiten Kind wird es dann noch schwieriger bzw. unmöglich.
Und da frage ich mich dann, wollen wir uns bei der Familienplanung hinsichtlich eines zweiten Kindes aufgrund der Finanzen so sehr einschränken.

Bezüglich der Kita-Kosten habe ich geschaut. Das wären bei Vollbetreuung inklusive Essen 500 € pro Monat. In Bayern bekommt man im 2. und 3. Lebensjahr des Kindes Familiengeld in Höhe von 250 € im Monat. Bleiben noch 250 € an Kosten im Monat.
Ab dem Kindergarten wird es dann günstiger. Da liegen die Kosten bei 180 € im Monat. Für diese Zeit gibt es einen Kindergartenzuschuss vom Staat in Höhe von 100 € monatlich. Heißt 80 € Kosten monatlich.

Der Tipp mit dem höheren Kredit zum Ersparen der Einkommenslücke ist ein guter Tipp.
Dann werd ich mal den Bleistift spitzen und den Taschenrechner rauskramen. 😉

Vielen Dank nochmal für eure konstruktiven Beiträge.
Altai10.04.21 19:40
Zaba12 schrieb:

Ein sehr guter Beitrag.
Vielen Dank, da werde ich glatt rot.

Ich persönlich bin tatsächlich nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen, mit 75%, beim zweiten Kind 50%. Das lag aber am Wunsch meines Arbeitgebers, ich hätte auch wieder dreiviertel gemacht. Ich hatte da kein Problem, als "Ossi".

Wollt ihr echt sagen, es ist noch niemand auf die Idee gekommen, für die karge Zeit eine Reserve anzulegen? Das liegt doch eigentlich auf der Hand.
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