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ᐅ Brauch ich Immobilien-Rechtsschuts?


Erstellt am: 09.12.2016 13:16

HERR_bau 21.12.2016 12:11
Leider verwechselst Du immer noch zwei komplett unterschiedliche Versicherungen. Nochmal zur Klarstellung:
Haftpflicht bedeutet einfach gesagt: Wenn jemandem einen Schaden zugefügt wird, wird dieser finanziell durch die Versicherung im Rahmen der Leistungen übernommen. (=Also Schäden bei anderen)

(Immobilien)Rechtsschutz bedeutet einfach gesagt: Sie schützt vor dem Kostenrisiko, das sich aus Rechtsstreitigkeiten ergibt, die mit Immobilien in Zusammenhang stehen. (=Also Schäden bei Dir und bei Anderen)

Aber gut, will hier keine Diskussion zu Leistungen von Versicherungen aufmachen. Der Fragesteller wollte ja nur wissen, was für Erfahrungen vorherrschen. Damit hier nichts verwechselt wird, habe ich den Einwand als positiven Beitrag geschrieben.

Grundsätzlich ist ja die Tendenz in Deutschland zu einer "Überversicherung" von daher ist es nur richtig, sich genau zu überlegen, was man alles versichern will. Bei mir haben wir für glaube 120 € im Jahr die Rechtsschutz in der Hausrat mitgebucht, da kannst Du nix falsch machen. Nachbarn z. B. haben ihre schon zweimal in Anspruch genommen. Hätten die das vorstrecken müssen oder gar bezahlen (Gerichtskosten, Anwaltskosten) wären das über 10.000 € gewesen... also Augen auf! 🙂

Ach so, noch eine Ergänzung: Nie versichert sind Streitigkeiten mit Gewerken oder grundsätzlich im Baurecht. Denn das wiederrum ist Vertragsrecht und kein Immobilienrecht und dazu gibt es keine Versicherung (soweit mir bekannt) oder keine, die man bezahlen kann.

Alex85 21.12.2016 12:14
HERR_bau schrieb:
Leider verwechselst Du immer noch zwei komplett unterschiedliche Versicherungen.

Mir ist der Unterschied sehr wohl bewusst und bestreite diesen auch nicht.
Ich habe nur ergänzt, dass manche Rechtsrisiken schon durch vorhandene Haftpflichtversicherungen gedeckt sind, da diese passiven Rechtsschutz bieten.

HERR_bau 21.12.2016 12:21
Alex85 schrieb:
Mir ist der Unterschied sehr wohl bewusst und bestreite diesen auch nicht.
Ich habe nur ergänzt, dass manche Rechtsrisiken schon durch vorhandene Haftpflichtversicherungen gedeckt sind, da diese passiven Rechtsschutz bieten.

Alles klar, dann ist es ja gut :-)
Hoffe unsere Nebendiskussion hat auch dem Anfragensteller weitergeholfen.

Liebe Grüße

Payday 21.12.2016 19:32
war doch von anfang an klar was alex meinte ...

im grunde kann man jeden mist versichern. der kosten nutzen faktor lohnt theoretisch bei keiner versicherung, außer der versicherungsfall tritt ein.
beim pokern nennt man das "pod odds", also das verhältnis der einzusetzenden chips im verhältnis zum bereits im spiel befindlichen chips und der ausgerechneten gewinnwahrscheinlichkeit. wenn man zb 100chips reinwerfen muss, um zb 2000chips zu gewinnen und die gewinnchance ist 50:50 (so denkt man zumindest), sind die 100chips garantiert gut investiert. und bei einer versicherung ist es wie mit den lotto. beim lotto investiert man 5euro, um mit einer gewinnchance von 1:140.000.000 vielleicht 10.000.000€ zu gewinnen. die pod odds sind schlecht, weil die lotto gesellschaft auch gewinn machen möchte. und genauso ist es mit der versicherung. eine jede versicherung ist von den pod odds völlig unlukrativ und es ist wie mit "As hoch" gegen einen verbindlichen "royal flush" zu bluffen. es gibt aber fülle, da hat die andere seite aber dann gar nichts und du gewinnst (der versicherungsfall tritt ein).

rupapu 03.01.2017 09:36
HERR_bau schrieb:

.... Nachbarn z. B. haben ihre schon zweimal in Anspruch genommen. Hätten die das vorstrecken müssen oder gar bezahlen (Gerichtskosten, Anwaltskosten) wären das über 10.000 € gewesen... also Augen auf! 🙂...

:
Darf ich mal fragen, warum die Nachbarn die Versicherung in Anspruch genommen haben? Mir fehlt es immer noch an repräsentativen Beispielen wo ich mir vorstellen kann, dass mir das auch passieren könnte.

HERR_bau 03.01.2017 21:02
Klar.
War eine Streitigkeit wegen eines absinkenden Grenzsteinen/Zaunes.

Google mal, da findest Du hunderte Beispiele.
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