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ᐅ Abwehr-Angebot, oder sind Hauspreise so teuer geworden?


Erstellt am: 06.01.2022 14:07

K a t j a 09.02.2022 09:49
WilderSueden schrieb:

Ich weiß ja nicht. Meine Eltern liegen mit einem Eigenheim und zwei Wohnungen zur Kapitalanlage sicherlich weit über der typischen Erbschaft. Aber mit meinem Drittel bin ich da noch ein ziemlich gutes Stück vom Freibetrag entfernt, selbst ohne dass jemand in das Haus einzieht.
Klar, da kann sich noch was ändern, die sind beide Jahrgang '58 und haben noch einige Jahre vor sich. Aber deine Behauptung dass ganz normale Leute durch die Erbschaft enteignet werden, ist einfach vollkommen falsch. Damit man von der Erbschaftssteuer ernsthaft betroffen ist, muss man ein ziemlich ordentliches Vermögen erben.
Zu dritt ist das auch schon wieder günstiger. Aber ja, auch für Dich kann sich das schlagartig ändern. Nehmen wir mal an, in der Nähe Deines Hauses baut irgend ein Chiphersteller mit Milliardenförderungen aus Brüssel demnächst eine galaktische Fabrik. Plötzlich verzehnfacht sich der Preis Deines Anwesens und vielleicht hat sich einer Deiner Geschwister das Erbe schon eher auszahlen lassen und ist raus aus der Nummer. So nun stehst Du da wie ich. 2 Erben, die das Elternhaus verkaufen müssen, obwohl sie dort gerne die Enkel hätten wohnen lassen wollen. Okay, vielleicht hängst Du nicht an der Hütte, aber bei meiner Schwester und mir ist das eben anders. Wir sind halt emotionale Weicheier. 😉
WilderSueden schrieb:

Dein Problem ist doch eher die Erbschaftssteuer an sich.
Steuern sind immer ein Problem, wenn man sie zahlen muss. 😉 Aber nein, das ist es nicht. Ich sag es jetzt zum xten mal. Mein Problem sind die nicht im gleichen Verhältnis gestiegenen Freibeträge.

K a t j a 09.02.2022 09:56
andimann schrieb:


ist doch ganz einfach: dann werden alle Hauserben dazu gezwungen, die geerbten Häuser für den Preis von vor 10 Jahren zu verkaufen. Dann ist das doch total gerecht und das Verhältnis Hauswert zu Freibetrag hat sich nicht verschlechtert... ;-)
Ich bin mir nicht sicher, ob Du überhaupt das Problem verstanden hast. Die Steuern werden auf den Verkehrswert erhoben. Die Preise von vor 10 Jahren interessieren niemanden.
andimann schrieb:

Sag' mal, geht's noch? Du beschwerst dich im Prinzip gerade darüber, dass dir ohne dein Zutun ein ordentliches Vermögen zufallen wird und heulst rum, dass dieses Vermögen in den letzten 10 Jahren noch gewachsen ist?!?! Muss ich das verstehen? Beschwerst du dich auch über steigende Aktienkurse?

Würde mich an deiner Stelle lieber über den Wert des Hauses freuen und schonmal die Verkaufsanzeige vorbereiten.

Kleiner Tipp: Du kannst ein Erbe auch ausschlagen, wenn du das alles zu ungerecht findest. Dann brauchst du auch keine Erbschaftssteuer zu zahlen!

Herr, schmeiß Hirn vom Himmel....

Andreas
Ich finde, Du solltest mal an Deiner Netiquette arbeiten.

Hangman 09.02.2022 09:56
Myrna_Loy schrieb:

Das ist ein an sich interessantes Thema.

Welches Thema meinst Du?

Die absurde Steigerung von Sachwerten? Das kann man wohl auf die Nullzinspolitik zurückführen auf die wir (leider) keinen Einfluß haben... die uns aber evtl trotzdem auf die Füsse fallen wird.

Oder die romantische - und oft genug realitätsferne - Idee, dass die nachfolgenden Generationen an Ort und Stelle bleiben und das Familienheim übernehmen? Gerne auch mit Sanierungsstau. Da erlebe ich in meinem Umfeld beide Varianten: vernünftige Eltern die das beizeiten regeln. Aber auch das genaue Gegenteil von den klassischen viel zu großen Häusern die mit den Jahren abgerockt werden. Ich nehme mir fest vor, später mal zur ersten Kategorie zu gehören... aber wer weiß, ob nicht dich irgendwann der Altersstarrsinn zuschlägt.

face26 09.02.2022 09:57
Freibeträge für Kinder:

1974: 90.000 DM
2008: 200.000 EUR
aktuell: 400.000 EUR

+ einiger Begünstigungen für Immobilien (bei Selbstnutzung z.B.)

Der Fairness halber muss man sagen, dass, wenn ich es richtig im Kopf habe früher allerdings andere Werte hergezogen wurden, die glaube ich meist einen Wert unterhalb des Marktwertes ergeben haben. Das weiß ich nicht mehr so genaus.
Aber seit 2008 immerhin verdoppelter Freibetrag.
Darüber hinaus wurde Dir schon mehrfach der Hinweis gegeben, dass es genug Möglichkeiten gibt hier gestalterisch Tätig zu werden.
Mal nur so...Enkel haben einen Freibetrag von 200.000

K a t j a 09.02.2022 10:01
Hangman schrieb:

Oder die romantische - und oft genug realitätsferne - Idee, dass die nachfolgenden Generationen an Ort und Stelle bleiben und das Familienheim übernehmen? Gerne auch mit Sanierungsstau. Da erlebe ich in meinem Umfeld beide Varianten: vernünftige Eltern die das beizeiten regeln. Aber auch das genaue Gegenteil von den klassischen viel zu großen Häusern die mit den Jahren abgerockt werden. Ich nehme mir fest vor, später mal zur ersten Kategorie zu gehören... aber wer weiß, ob nicht dich irgendwann der Altersstarrsinn zuschlägt.
Ich denke, die Unterschiede liegen hier in dem kleinen Detail Stadt und Land.
Mein Haus steht in Hinterpupsdorf - absichtlich. Das hier keiner der Enkel Interesse haben wird, ist mir klar. Aber das Haus meines Vaters steht neben der Uni mitten in Dresden. Das find ich für eine junge Familie schon ziemlich attraktiv, vor allem angesichts der Preise, die sie für sonst irgend eine Wohnung in der Stadt derzeit zahlen müssten. Und ja, vielleicht ziehen sie auch nach Timbuktu, das Risiko würde ich aber eingehen. 😉

Hangman 09.02.2022 10:02
K a t j a schrieb:

Plötzlich verzehnfacht sich der Preis Deines Anwesens und vielleicht hat sich einer Deiner Geschwister das Erbe schon eher auszahlen lassen und ist raus aus der Nummer.

Das könnte man ja lösen: Dein Vater verkauft zu Lebzeiten und vererbt Dir den Deinen Anteil bemessen am Wert von vor zehn Jahren. Oder halt Deine Schwester "opfert" sich.

Du will den Kuchen gleichzeitig essen und behalten - das ist das Problem.
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