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Erstellt am: 06.01.22 14:07

Tolentino 09.01.22 08:29
Bin Mal drei Monate 600 km wöchentlich gependelt und danach noch drei Monate monatlich. Immer abends gegen den Strom donnerstags los und sonntags zurück. Freitag und Samstag Nacht im Hotel Nachtschichten gekloppt. Ohne Kind gefahren, aber immer Mitfahrer mitgenommen. Können ähnlich anstrengend sein.
Noch dazu in einer emotional anstrengenden Situation.
Also ich finde es erstaunlich, wie viel der Mensch in der Lage ist zu stemmen, wenn es sein muss.
Und wenn man etwas wirklich möchte...

Tom1978 09.01.22 09:21
andimann schrieb:

Moin,



Du hast zwar im Prinzip Recht, ansehen sollten man sich das Grundstück schon, das ist mehr als nur dringend angesagt.... aber, lass mich raten, du hast noch keine Kinder oder deine Kinder sind schon größer?

600 km mit kleinem Kind im Auto sind echt nichts, was du dir freiwillig antust, wenn man es irgendwie vermeiden kann. Eine Wurzelbehandlung ohne Betäubung dürfte deutlich angenehmer sein...
Von daher kann ich Kati schon verstehen, dass sie da noch nicht im Auto sitzt.



Viele Grüße,

Andreas

Hängt alles von den Kindern ab. Wir fahren ca. 5-6 mal im Jahr 5,5 Stunden zu der Schwiegermutter mit einem Kind. Noch nie ein Problem gehabt. Freunde von uns (haben 3 Kinder im Alter von 9, 6 und 0,5 Jahren). Die fahren regelmässig ca. 10-12 mal im Jahr 4 Stunden zu den Eltern und fliegen auch in den Urlaub mit 3 Kindern. Ich finde die Wurzelbehabdlung erheblich schlimmer...

kati1337 09.01.22 10:05
Ich finde es interessant wie es sich immer noch um die Fahrt dreht, obwohl ich schon mehrfach gesagt habe, dass wir zu passender Zeit definitiv runter fahren werden.

Besagtes Grundstück hat sich zB anhand der Fotos schon weitestgehend disqualifiziert. Es ist nicht nur "hangig", es ist extrem steil.
Selbst wenn man einen Weg finden würde es zu vernünftigen Kosten zu bebauen, dann hätte man immer noch 1550m² Grundstück mit denen man wenig anfangen kann drumherum, weil's halt so steil ist. Oder man müsste da extrem viel Aufschütten.

Pinkiponk 09.01.22 10:12
kati1337 schrieb:

Es ist nicht nur "hangig", es ist extrem steil.
Schade, aber Du hast ja noch ein oder zwei andere Objekte auf dem Radar. Ich freue mich schon auf Deine Schilderungen. Bitte halte uns auf dem Laufenden.

Off Topic: Ein uns angebotenes Grundstück werde ich nie vergessen, einfach weil es so lustig ist, daran zu denken, was mein Schwager, der Versicherungsmakler ist, dazu gesagt hätte: Extrem steil, Felsgestein (hätte man für ein Haus teilweise wegsprengen müssen), dazu noch in einem Überflutungsgebiet und als Krönung, Verdacht auf Kampfmittel aus dem 2. WK. 🙂 (Alles andere vernachlässigbar.)

WilderSueden 09.01.22 10:26
kati1337 schrieb:

Selbst wenn man einen Weg finden würde es zu vernünftigen Kosten zu bebauen, dann hätte man immer noch 1550m² Grundstück mit denen man wenig anfangen kann drumherum, weil's halt so steil ist. Oder man müsste da extrem viel Aufschütten.
terrassieren heißt das Zauberwort. Ich hab zu Hause ein Buch "Der neue große Gartenplaner" von Peter Wirth, da sind richtig tolle Beispiele drin wie man einen Hanggarten schön macht. Ist aber natürlich nicht ganz billig, mit diversen Stützmauern und Treppen.
Alternativ kann ich auch gleich noch einen Spaziergang machen zu einem Haus hier in der Gegend das extrem viel aufgeschüttet hat, sieht schrecklich aus.

Tom1978 09.01.22 10:39
kati1337 schrieb:


Besagtes Grundstück hat sich zB anhand der Fotos schon weitestgehend disqualifiziert. Es ist nicht nur "hangig", es ist extrem steil.
Selbst wenn man einen Weg finden würde es zu vernünftigen Kosten zu bebauen, dann hätte man immer noch 1550m² Grundstück mit denen man wenig anfangen kann drumherum, weil's halt so steil ist. Oder man müsste da extrem viel Aufschütten.

Kannst ja ein kleines Weingut machen. 😎
grundstück