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ᐅ 30er Porenbeton (YTONG) Wand ausreichend?


Erstellt am: 09.02.26 13:16

N
nordanney
11.02.26 16:01
11ant schrieb:
Gut, ich bin kein Bänker, aber eine EH40 Förderung wird m.E. in der Mehrheit der Fälle vom dafür zu treibenden Mehraufwand voll- bis überkompensiert.

Aktuell liegst Du bei 170k KfW Förderung bei 1,32% an Zins. Unterstellen wir mal eine Zinsersparnis von 3%, so sind das irgendwo (abgezinst) um 40-45k Ersparnis in der Zinsfestschreibung. Wenn Du eh schon ein gutes Haus baust, dann lohnt es sich schon (gerade viele "Fertighausbauer" im Holzrahmenbau bieten die Effizienzklasse per se als Standard an, zumindest im Nicht-Niedrigpreissegment). Für den ganzen Papierkram gibst Du deutlich weniger als die Zinsersparnis aus.
P.S. Gilt aber nur für die Familienförderung, nicht für die klassische Effizienzhausförderung. Da ist es eher ein Nullsummenspiel (dafür bekommt man aber ein "besseres" Haus).
1
11ant
11.02.26 16:28
sarajevo83 schrieb:
dem Angebot doppelter Beplankung,

P.S.: da hatte ich eben wieder etwas vergessen, auf das ich Dich ja kürzlich bereits hingewiesen hatte:

11ant schrieb:
Parallel oder gekreuzt doppelt beplankt ? - beides ist wiederum mehr Philosophie als ein relevanter Unterschied im Sinne dessen, wie Endverbraucher den Begriff "Qualität" zu verwenden gewohnt sind.

Eine pauschale Doppelbeplankung ist Killefit / Mumpitz - eine billige Show, um dem prospektewälzenden potentiellen Kunden zu signalisieren, daß man sich von anderen aaleverkaufenden Marktschreiern nicht lumpen läßt. Zweitens stiftet eine Doppelbeplankung generell nicht überall einen Bessernutzen, und erstens gibt es verschiedenste Varianten davon, die der Anbieter doch bitteschön näher erläutern möge. Einfach von der selben Variante Gipskartonplatten noch eine Lage drüberzutapezieren ist ein Witz. Und ein Hängeschrank braucht nicht primär Silentboard, damit das Küchenradio die Teller nicht zum Klappern bringt. Also was soll wo bei der Beplankung doppelt sein: die Holzwerkstoffplatte (und da dann: welche) und/oder die Gipskartonplatte (oder beides) ?

Außenwände haben Spanten / Stiele (Werbesprech: Ständer) aus KVH, hier stellt die Holzwerkstoffplatte Steifigkeit her; für die tragenden und/oder aussteifenden Innenwände gilt dasselbe. Bei nur raumtrennenden Innenwänden ist sie dazu nicht erforderlich. Hier hat man es heutzutage mit Blechprofilen zu tun, und ibs. ohne Querriegel für Türausschnitte hilft hier zur Aussteifung, die Vertikalprofilparallele Gipskartonbeplankung mit einer zweiten Schicht derselben Platten quer zu flankieren. In Feuchträumen ist dabei die raumseitig obere Schicht hydrophobiert. Grenzt auf der anderen Seite ein Wohn- oder Schlafraum an, will man die Konstruktion aus schalltechnischen Gründen schwingungsbedämpfen. Du siehst also: das ist ein differenziert zu betrachtendes Thema, und "hier ein Bonbon auf´m Kissen, Mensch - hier wirste echt geliebt" sollte als Allerletztes dahinterstecken, der Kundschaft eine weitere Schicht einer Beplankung zu spendieren. Du brauchst nicht überall eine doppelte Beplankung, und überall dieselbe erst recht nicht !
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S
sarajevo83
11.02.26 19:28
nordanney schrieb:
Aktuell liegst Du bei 170k KfW Förderung bei 1,32% an Zins. Unterstellen wir mal eine Zinsersparnis von 3%, so sind das irgendwo (abgezinst) um 40-45k Ersparnis in der Zinsfestschreibung.

Genau unsere Berechnung danke! Das darf man halt leider nicht außer Acht lassen. Wir können diese 170K Förderung bekommen. Daher wird das 30er Ytong Haus nicht ausreichen. Ggfs mit einer zusätzlichen Dämmung mal anbieten lassen.
S
sarajevo83
11.02.26 19:29
11ant schrieb:
Parallel oder gekreuzt doppelt beplankt ? - beides ist wiederum mehr Philosophie als ein relevanter Unterschied im Sinne dessen, wie Endverbraucher den Begriff "Qualität" zu verwenden gewohnt sind.

Höre ich mal nach! Danke für den Tipp!
N
nordanney
11.02.26 20:02
sarajevo83 schrieb:
Daher wird das 30er Ytong Haus nicht ausreichen. Ggfs mit einer zusätzlichen Dämmung mal anbieten lassen.

Um das 30er Ytong "Billiganbieterhaus" auf KfW40 aufzurüsten, würde ich mal tippen, dass sich die Förderung nicht lohnt und es deutlich teurer wird. Jedenfalls bei diesem Anbieter.
1
11ant
11.02.26 22:48
sarajevo83 schrieb:
Höre ich mal nach! Danke für den Tipp!

Auf die Antwort, die Du da bekommst, bin ich sehr gespannt - nicht zuletzt auf deren inhaltliches Niveau.

nordanney schrieb:
Um das 30er Ytong "Billiganbieterhaus" auf KfW40 aufzurüsten, würde ich mal tippen, dass sich die Förderung nicht lohnt und es deutlich teurer wird. Jedenfalls bei diesem Anbieter.

Das läßt sich leicht feststellen, indem der TE dann gleich bei Massivhaus Mittelrhein anfragt. Der direkteste Weg zu Porenbeton in EH40 ist nämlich Porenbeton in Kaliber 425 - Porenbeton Kaliber 300 plus Dämmplatten hielte ich für Unfug.
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