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ᐅ Einfamilienhaus 1,5 Etagen, max 8m Firsthöhe und Satteldach möglich?


Erstellt am: 29.07.23 23:52

A
AntonKnopf
29.07.23 23:52
Hallo liebe Gemeinde,

ich interessiere mich für ein Grundstück, das laut Bebauungsplan bestimmte Vorgaben bzgl der Haushöhe und Dachformen hat.

Hier sind eine Angaben aus dem Bebauungsplan
  • 2 geschossig erlaubt
  • max 8 Meter Firsthöhe bezogen auf den Gebäudemittelpunkt und den nächstgelegenen Höhenbezugszpunkt -- das Areal ist relative plan.
  • Nur Walmdächer oder Satteldächer
  • Dachneigung 18 - 45 grad
Meine Wunschvorstellung wäre ein 1,5 geschossiges Haus (kein Keller) mit Satteldach und 150 qm Wohnfläche.

In wie fern stehen meiner Wunschvorstellung die max 8 m Höhe im Wege_ Waere ein Walmdach bei der geringen Höhe besser oder ist alles nur ein Frage des Kniestocks und meiner Deckenwunschhöhe?
Bzgl letzterer, wären 2.60 m meine Vorstellung.

Vielen Dank
Anton
1
11ant
30.07.23 00:52
Na, dann rechnen wir doch mal: Grundfläche um 120 qm, beispielsweise 11 m Haustiefe, bei 18° DN Einsachtzig Dachhöhe, blieben Sechszwanzig Traufhöhe, das sieht möglich aus. Knackpunkt ist hier Deine Bezugshöhe (beispielsweise der nächstgelegene Kanaldeckel, und Deine Wahrnehmung von der Geländeebenheit ist vielleicht mangelhaft zutreffend). Aber Du bist ja zu einem "Anderthalbgeschösser" bereit - dementsprechend wäre es kein Beinbruch, falls es konkret eventuell doch nicht auch für die "Stadtvilla" aufgeht.
AntonKnopf schrieb:

Waere ein Walmdach bei der geringen Höhe besser
Nein, Walmdach ist für nichts besser (außer für Photovoltaik, wenn die sonst nur zwei geneigten Dachflächen ungünstig ausgerichtet wären).
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Y
ypg
30.07.23 01:47
Das passt schon mit einem Satteldachhaus, wie man es kennt. Bei uns sind Höhenlimit 7,80 für Eingeschossigkeit… nur einfach mal zum Vergleich. Ich muss lügen, aber das wird bei uns bei Kniestock 130cm mit 26 Grad Dachneigung liegen, was wir haben. Viele Viebrockhaus-Häuser Maxime 300 um mich herum..
Prinzip steht Dir viel offen, nur ein ausgebauter Dachboden wird nicht sein.
A
Allthewayup
30.07.23 13:42
11ant schrieb:

Nein, Walmdach ist für nichts besser (außer für Photovoltaik, wenn die sonst nur zwei geneigten Dachflächen ungünstig ausgerichtet wären).
Das ist nicht ganz richtig. Ein Walmdach kann bei Abstandsflächenproblemen in einer gewissen Konstellation helfen. Bei uns war es die einzige Lösung um 2 Vollgeschosse zu ermöglichen, kein Satteldach, kein Pultdach und auch kein Flachdach (mit kleiner Attika) hätten das geschafft.
H
hanghaus2023
30.07.23 13:49
Dann zeig uns doch mal den Lageplan vom Grundstück. Und am besten zeichnest Du mal dein Wunschhaus da rein. Ein rechteckiger Grundriss ist bei begrenzter Höhe auch hilfreich.
1
11ant
31.07.23 19:51
Allthewayup schrieb:

Das ist nicht ganz richtig. Ein Walmdach kann bei Abstandsflächenproblemen in einer gewissen Konstellation helfen. Bei uns war es die einzige Lösung um 2 Vollgeschosse zu ermöglichen, kein Satteldach, kein Pultdach und auch kein Flachdach (mit kleiner Attika) hätten das geschafft.
hanghaus2023 schrieb:

Ein rechteckiger Grundriss ist bei begrenzter Höhe auch hilfreich.
Richtig. Gemeint ist: in die Abstandsfläche spielt mit hinein, wie hoch die Wand ist. Vereinfacht gesagt, endet die Wandhöhe beim Walmdach ja mit der Traufhöhe, während beim Satteldach noch das Giebeldreieck zu berücksichtigen ist. Ein rechteckiger Grundriss ohne Vor- und Rücksprüngespielereien macht die relevanten Punkte leichter ermittelbar.
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