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ᐅ KfW 261/461 mit 124 kombinieren - Erfahrungen?


Erstellt am: 24.09.21 08:43

M
mic.pah
24.09.21 08:43
Hallo,

wir ermitteln gerade den Finanzrahmen für unser Bauprojekt (Einfamilienhaus auf dem Acker bei meiner Oma).

Dafür prüfen wir alle in Frage kommenden Finanzierungs- und Förderinstrumente, um den für uns passenden Finanzierungsmix zusammenzustellen.

Das KfW 261/461 bzw. jetzt BEG WG (wir streben ein Effizienzhaus 40 der EE-Klasse an) erscheint uns wegen des (Tilgungs-)Zuschuss als sehr guter Baustein für die Finanzierung.

Kombinierbar damit gibt es ja auch das KfW 124 (Wohneigentumsprogramm). Ein Darlehen ohne weitere Zuschüsse.

Darüber hinaus haben wir das Grundstück und etwas Eigenkapital bereits. Ein Bankdarlehen kommt auch noch oben drauf.

Ich frage mich jetzt: Ist das Wohneigentumsprogramm der KfW hier sinnvoll oder nimmt man stattdessen besser 100.000 Euro mehr bei der Bank auf? Die Zinsen sind nicht so viel günstiger als beim Bankkredit, dafür ist das Darlehen relativ unflexibel (keine Sondertilgungen, kein Wechsel der Tilgungsrate, etc.).

Hat jemand hier aus dem Forum diese Kombination gezogen oder sich bewusst dagegen entschieden? Es wäre toll, wenn ihr mich an euren Erfahrungen teilhaben lasst.

Viele Grüße
Micha

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Hallo mic.pah,

schau mal hier: KfW 261/461 mit 124 kombinieren - Erfahrungen?. Da wird jeder fündig!
T
Tom1978
24.09.21 09:43
mic.pah schrieb:

Hallo,

wir ermitteln gerade den Finanzrahmen für unser Bauprojekt (Einfamilienhaus auf dem Acker bei meiner Oma).

Dafür prüfen wir alle in Frage kommenden Finanzierungs- und Förderinstrumente, um den für uns passenden Finanzierungsmix zusammenzustellen.

Das KfW 261/461 bzw. jetzt BEG WG (wir streben ein Effizienzhaus 40 der EE-Klasse an) erscheint uns wegen des (Tilgungs-)Zuschuss als sehr guter Baustein für die Finanzierung.

Kombinierbar damit gibt es ja auch das KfW 124 (Wohneigentumsprogramm). Ein Darlehen ohne weitere Zuschüsse.

Darüber hinaus haben wir das Grundstück und etwas Eigenkapital bereits. Ein Bankdarlehen kommt auch noch oben drauf.

Ich frage mich jetzt: Ist das Wohneigentumsprogramm der KfW hier sinnvoll oder nimmt man stattdessen besser 100.000 Euro mehr bei der Bank auf? Die Zinsen sind nicht so viel günstiger als beim Bankkredit, dafür ist das Darlehen relativ unflexibel (keine Sondertilgungen, kein Wechsel der Tilgungsrate, etc.).

Hat jemand hier aus dem Forum diese Kombination gezogen oder sich bewusst dagegen entschieden? Es wäre toll, wenn ihr mich an euren Erfahrungen teilhaben lasst.

Viele Grüße
Micha

Als erstes solltest Dir klar werden, ob du eine Zuschussvariante beim 461 wählst oder einen Kredit aufnimmst, wobei der Betrag da abgezogen wird. Solltest du eine Zuschussvariante wählen, darfst Du es nicht vom Baufinanzierungssumme abziehen, da das Geld erst nach dem Bau kommt. Du muss also erstmal alles auslegen. Den Zuschuss kannst dann für z.B. Außenanlagen oder Sondertilgung nutzen.

KfW 124 finde ich persönlich sehr schlecht, da es, wie Du bereits sagtest, sehr starr ist. Du darfst keine Sondertilgung, etc. leisten. Deswegen würde ich fast immer zu einem Bankkredit tendieren.
kfwzuschussvariantewohneigentumsprogrammdarlehenbankkreditsondertilgung