ᐅ Y-Tong (Porenbeton) - qualitativer Baustoff? (Schallschutz!)
Erstellt am: 20.08.18 19:58
Warum sollte das keinen Sinn machen? Wenn man nicht gerade in einer superlauten Lage baut, ist das überwiegende Problem bei der Außenwand die Wärmedämmung und bei den Innenwänden der Schallschutz. Also alles richtig gemacht. Hier in der Gegend ist das die übliche Bauweise der höherwertigen GUs/GÜs (zugegeben häufig noch verklinkert)
Unser Rohbau ist gerade fertig. Außen haben wir Ytong und Innen Kalksandstein. Der untere Stein von den Innenwänden ist auch jeweils Ytong.
Auf den äußeren Ytong ist dann per Verbinder Dämmung gekommen und das wurde anschließend verklinktert.
Der Aufbau ist hier durchaus so üblich im Norden und verbindet gute Dämmeigenschaften außen und den Schallschutz innen.
Auf den äußeren Ytong ist dann per Verbinder Dämmung gekommen und das wurde anschließend verklinktert.
Der Aufbau ist hier durchaus so üblich im Norden und verbindet gute Dämmeigenschaften außen und den Schallschutz innen.
Kekse schrieb:
Warum sollte das keinen Sinn machen? Wenn man nicht gerade in einer superlauten Lage baut, ist das überwiegende Problem bei der Außenwand die Wärmedämmung und bei den Innenwänden der Schallschutz. Also alles richtig gemacht. Hier in der Gegend ist das die übliche Bauweise der höherwertigen GUs/GÜs (zugegeben häufig noch verklinkert)Laute Lage fällt wegen Bau im Außenbezirk weg. Da werden wir keine Probleme mit haben dann
Bookstar schrieb:
WDVS ist halt Sondermüll, möchte ich nicht mein Haus mit einpacken. Warum kein Ziegel, am besten noch gefüllt?Wer keinen Sondermüll verbauen mag sollte dann auch konsequent keinerlei Lacke und Farben verarbeiten, auch keine Dichtungsmittel oder Kunststoffe. Auch keine Öltanks, PVC-Rohre, Elektrokabel sowie mit Holzschutzmittel und Farbe behandelte Holzbauteile, denn diese fallen alle unter den Sondermüll. Selbst Mauersteine an denen noch Tapeten hängen oder leere Dose mit Bauschaum kommen oftmals in diese Kategorie.
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