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ᐅ Technikbox Firma Knecht


Erstellt am: 17.03.17 11:20

H
HufModum
17.03.17 11:20
Ich möchte eigentlich keinen Keller, da mir das geplante Haus mehr als genügend Fläche bietet. Dennoch möchte ich keinen Platz für die Haustechnik im Erdgeschoss verschwenden, ein Hauswirtschaftsraum gern, aber nicht die Heizung und Belüftungsanlage, etc. ... die Technikbox bietet eigentlich genau das, was ich gern hätte.
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11ant
17.03.17 12:17
Eine solche "Technikbox" hat ein ungünstiges Verhältnis zwischen Umfassungswänden und Rauminhalt, auch die erforderlichen Aushubarbeiten verursachen einen gewissen Aufwand, der durch das geringe Volumen nur unwesentlich günstiger wird. Ich habe jüngst mit mehreren Herstellern solcher Minikeller gesprochen, um der Idee der Carport- statt Hausunterkellerung einmal nachzugehen. Sie haben mir alle gesagt, das lohne sich nicht. Ihre typischen Kunden seien in Großstädten wie Stuttgart und München, deren Baulandpreise dazu verführten, an jeden Grundflächen-Quadratmeter den Rotstift anzusetzen. Man könne damit von größeren Teilkellern kostenmäßig nicht weit genug weg bleiben, daß sich das lohne. Sondern eben nur wenn auch der kleinste oberirdische "Keller"Raum vermieden werden solle, oder bei felsigem Untergrund, wo man mit jedem Quadratmeter Erdarbeiten geizt.

Wenn Du mit Huf baust: die haben ja eine Keller-Tochter "Ideal". Kompetenz findest Du da genug, um auf deren Urteil dazu etwas zu geben. Ich würde in einem solchen Fall wohl am ehesten etwas hinter den Carport setzen. Da gibt es ebenfalls Angebote von fertigen Raumzellen, mehrere Kleinkellerbauer stellen auch Trafohäuschen o. dergl. her, und auch bei Fertiggaragen-Anbietern findet man sowas.
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H
HufModum
17.03.17 12:38
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich muss das einfach noch mal durchkalkulieren.
Entscheide ich mich für den Keller, dann fallen halt zusätzlich auch Kosten für eine Podesttreppe, den Teil-Ausbau, die Fußbodenheizung etc. an. Und der Teilausbau ist noch lange kein schöner Wohnkeller. Die Vernunft sagt, man hat dann zukünftig noch Reserven, aber dennoch sind die jetzt anfallenden Kosten nicht unerheblich, zumal nicht absehbar ist, ob die Reserven jemals gebraucht werden.

Eine Bodenplatte wird einschließlich Tiefbau zwischen 20-30T€ verschlingen, der angebotene Systemkeller der Fa. Knecht knapp über 70T€ als weisse Wanne.

Zum jetzigen Zeitpunkt kostet mich dann eine "schöne" Waschküche samt Parkplatz für Heizung und die gesamte Haus-Technik knapp 100T€.

Wenn jetzt im schlimmsten Fall die Bodenplatte samt Technikbox nur 10T€ günstiger wäre, also 60T€, dann erhöht sich der Budgetgewinn mal eben um 40T€, dann kann man über schöne Dinge wie Parkett, ein Kamin oder bessere Küche nachdenken. Das Haus bietet ohnehin eine Wohnfläche von fast 180qm. Wozu dann noch 100qm Keller?! Der muss nicht nur geheizt werden, sondern auch gereinigt.

Bin gespannt auf weitere Anregungen und Gedanken. Vielen Dank im Voraus.
1
11ant
17.03.17 13:16
Eine Fußbodenheizung steht nicht im Zusammenhang mit einer Unterkellerung, außer sogar im Gegenteil: ich habe in einem teilunterkellerten Haus gewohnt, da waren die nicht unterkellerten Räume fußkälter. Da macht man mit Dämmung auch viel dran.

Fußbodenheizung ist eher eine Prinzipfrage: Fußbodenheizung ermöglicht bei gleicher Raumtemperatur wärmere Böden (oder besser gesagt: unkältere, denn heizkörperwarm wird der Boden dennoch nicht), und ist insofern beliebt bei Leuten, die daheim gerne Hausschuhe oder Socken tragen. Frauen lieben Fußbodenheizung, und auch Allergiker (und Hypochonder) finden diese Heizung mit weniger trockener Luft angenehmer.

In zwanzig Jahren deklassiert eine Radiatorenheizung ein gehobenes Einfamilienhaus im Wiederverkauf genau so wie heute Nachtspeicheröfen den Preis drücken. Eine E-Klasse oder einen 5er kauft heute auch keiner mehr mit Kurbelfenstern.

100 qm Grundfläche (exkl. Garage) ohne Hanglage würde ich ohne Wunsch nach großem Wellnessbereich auch nicht Vollunterkellern. Was ist denn geplant, wo die Autos schlafen sollen ? - unter einer Doppelgarage bietet sich meist genau das richtige Maß "Platz", und beim typischerweise etwa quadratischen Grundriss auch mit günstigem Verhältnis Umfang ./. Fläche.
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H
HufModum
17.03.17 13:29
Es ist eine Doppelgarage geplant. Ca. 6,5m x 6,5m. Hier sind bisher Streifenfundamente geplant.

Am liebsten wäre mir tatsächlich auch die Unterkellerung der Garage, da sie mit 80cm Abstand neben dem Haus steht und mit ihrer Rückwand die Terrasse begrenzt. Ich weiss, das in SchleswigHolstein die Garage außerhalb des Baufensters stehen darf, nur wie es sich dann mit einer Unterkellerung verhält, das weiss ich nicht.

Hanglage ist nicht vorhanden und den Wellnesstempel brauche ich im Keller nicht.
1
11ant
17.03.17 14:59
HufModum schrieb:
Ich weiss, das in SchleswigHolstein die Garage außerhalb des Baufensters stehen darf, nur wie es sich dann mit einer Unterkellerung verhält, das weiss ich nicht.

Gegen eine Unterkellerung von Nebengebäuden spricht m.W. nichts (an die Grenze gebaut, muß natürlich beachtet werden, das Nachbargebäude mit dem Tiefbau nicht zu gefährden); typische Begrenzungen gelten da eher für die oberirdische Höhe (also z.B. 3m ab da, wo die Grundfläche den Boden durchstößt).
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