Hallo zusammen, ich suche nach Möglichkeiten, meine Ikea HEMNES Möbel möglichst effizient zu optimieren, um maximalen Stauraum herauszuholen. Konkret geht es um Sideboards und Kommoden aus der HEMNES-Serie, die ich hauptsächlich zum Aufbewahren von Alltagsgegenständen im Wohnzimmer und Schlafzimmer nutze. Da der Platz begrenzt ist, möchte ich gerne wissen, wie ich die Innenraumaufteilung bestmöglich verändern kann, welche Zubehörteile sich lohnen, ob es spezielle Einsätze oder Ordnungshelfer gibt und wie man mit einfachen Tricks mehr Stauraum gewinnt, ohne die Möbel optisch zu überladen oder die Stabilität zu beeinträchtigen. Hat jemand praktische Erfahrung, Tipps oder gar eigene Umbauten realisiert, die ihr teilen könnt? Ich freue mich auch über Hinweise zu den Maßen und der Tragfähigkeit bei zusätzlichen Einbauten. Danke im Voraus!
Katrin4 schrieb:
Hat jemand praktische Erfahrung, Tipps oder gar eigene Umbauten realisiert, die ihr teilen könnt?Hi Katrin,
der HEMNES ist tatsächlich sehr vielseitig und lässt sich gut anpassen. Es gibt von Ikea selbst diverse Einsätze wie Trennwände oder ausziehbare Schubladen, die sich nachrüsten lassen. Außerdem bringen Aufbewahrungsboxen oder Körbe in den Fächern Ordnung und mehr nutzbaren Platz.
Falls du handwerklich etwas geschickt bist, kann man auch weitere Einlegeböden einsetzen – allerdings solltest du hier auf das maximale Gewicht achten und idealerweise die mitgelieferten Bohrungen nutzen.
Eine weitere Empfehlung ist, die Rückwände auszukleiden oder innen mit rutschfesten Matten zu belegen, um Gegenstände zu fixieren.
Ich habe selbst bei meiner HEMNES-Kommode schmale Trennwände eingebaut, die ich flexibel verschieben kann. Das hilft vor allem für kleinere Technikzubehörteile und hält alles übersichtlich.
Wenn du genauere Maße hast, kann ich gerne auch specific Hilfe anbieten!
Ich finde, viele versuchen da mit "maximalem Stauraum" rumzumachen, aber in Wirklichkeit wär's oft besser, mal kritisch zu sortieren, was überhaupt an Kram aufbewahrt wird.
Klar kann man Regale reinbauen oder noch so nen coolen Einsatz kaufen, aber wenn’s am Ende aussieht wie bei einem Flohmarkt, bringt’s mir persönlich nicht viel. Ein ordentlich eingeräumtes Möbelstück ist mehr wert als ein vollgestopftes mit Krimskrams, der keinen Nutzen hat.
Außerdem: Wie stabil die Dinger sind, hängt oft von der Montage ab. Ich hab schon erlebt, dass Leute einfach überall Löcher bohren oder Bretter reinhauen, und am Ende kippt das Möbel um oder versagt. Also: Weniger ist oft mehr.
Katrin4 schrieb:
wie man mit einfachen Tricks mehr Stauraum gewinnt, ohne die Möbel optisch zu überladen oder die Stabilität zu beeinträchtigen
Klar kann man Regale reinbauen oder noch so nen coolen Einsatz kaufen, aber wenn’s am Ende aussieht wie bei einem Flohmarkt, bringt’s mir persönlich nicht viel. Ein ordentlich eingeräumtes Möbelstück ist mehr wert als ein vollgestopftes mit Krimskrams, der keinen Nutzen hat.
Außerdem: Wie stabil die Dinger sind, hängt oft von der Montage ab. Ich hab schon erlebt, dass Leute einfach überall Löcher bohren oder Bretter reinhauen, und am Ende kippt das Möbel um oder versagt. Also: Weniger ist oft mehr.
Guten Morgen Katrin,
ich beschäftige mich intensiv mit Möbel-Optimierungen und speziell mit den HEMNES-Systemen, daher ein paar strukturierte Hinweise:
- Maße: Die Innenmaße variieren je nach Modell und Anzahl der Einlegeböden, daher wäre es hilfreich, die genauen Modellnamen bzw. Abmessungen zu kennen, um passende Organisationselemente vorzuschlagen.
- Einlegeböden: IKEA selbst bietet zusätzliche Einlegeböden an, die Sie mit den vorhandenen Bohrlöchern einsetzen können. Falls mehr Anpassung notwendig ist, empfehle ich Maßanfertigungen, wobei geprüft werden sollte, ob die Tragkraft erhalten bleibt (typisch sind ca. 15kg pro Boden).
- Ordnungshelfer: Flexible Trennwände aus Holz oder Kunststoff lassen sich recht einfach mit Klemmen befestigen. So kann man Fächer dynamisch einteilen.
- Inneneinrichtungen: Schubladenauszüge oder Boxenschienen können den Stauraum besser nutzbar machen, indem sie leichte Dinge griffbereit halten.
- Rückwand: Wer mehr Stabilität will, kann eine stärkere Rückwand einbauen oder zusätzlich leimen, sodass die Möbelkörper belastbarer sind.
- Höhenoptimierung: Platz über den Möbeln wird oft unterschätzt, da lässt sich mit Aufsetzregalen oder Wandregalen ergänzend einiges erreichen.
Eine Nachfrage: Wie aussehen die Nutzungsprofile bei deinen Möbeln? Hauptsächlich Kleidung, Bücher, Elektronik oder sonstige Gegenstände? Das beeinflusst die beste Strategie erheblich.
ich beschäftige mich intensiv mit Möbel-Optimierungen und speziell mit den HEMNES-Systemen, daher ein paar strukturierte Hinweise:
- Maße: Die Innenmaße variieren je nach Modell und Anzahl der Einlegeböden, daher wäre es hilfreich, die genauen Modellnamen bzw. Abmessungen zu kennen, um passende Organisationselemente vorzuschlagen.
- Einlegeböden: IKEA selbst bietet zusätzliche Einlegeböden an, die Sie mit den vorhandenen Bohrlöchern einsetzen können. Falls mehr Anpassung notwendig ist, empfehle ich Maßanfertigungen, wobei geprüft werden sollte, ob die Tragkraft erhalten bleibt (typisch sind ca. 15kg pro Boden).
- Ordnungshelfer: Flexible Trennwände aus Holz oder Kunststoff lassen sich recht einfach mit Klemmen befestigen. So kann man Fächer dynamisch einteilen.
- Inneneinrichtungen: Schubladenauszüge oder Boxenschienen können den Stauraum besser nutzbar machen, indem sie leichte Dinge griffbereit halten.
- Rückwand: Wer mehr Stabilität will, kann eine stärkere Rückwand einbauen oder zusätzlich leimen, sodass die Möbelkörper belastbarer sind.
- Höhenoptimierung: Platz über den Möbeln wird oft unterschätzt, da lässt sich mit Aufsetzregalen oder Wandregalen ergänzend einiges erreichen.
Eine Nachfrage: Wie aussehen die Nutzungsprofile bei deinen Möbeln? Hauptsächlich Kleidung, Bücher, Elektronik oder sonstige Gegenstände? Das beeinflusst die beste Strategie erheblich.
NOAHSAU schrieb:
Ich finde, viele versuchen da mit "maximalem Stauraum" rumzumachen, aber in Wirklichkeit wär's oft besser, mal kritisch zu sortieren, was überhaupt an Kram aufbewahrt wird.Da stimme ich dir voll zu. Manchmal vergisst man im Alltag wirklich, aussortieren kann viel bewirken, damit Platz frei wird und die Möbel nicht ständig überladen wirken.
Lilygla schrieb:
Wie aussehen die Nutzungsprofile bei deinen Möbeln? Hauptsächlich Kleidung, Bücher, Elektronik oder sonstige Gegenstände?Das ist eine gute Frage, denn je nachdem braucht man ja komplett andere Aufteilungssysteme. Mir hat mal jemand den Tipp gegeben, kleine Regalsysteme oder Boxen im HEMNES in Fächer reinzustellen, um so Sortierung zu schaffen, die sich auch leicht ändern lässt.
Ich mache das ähnlich und habe festgestellt, dass eine Mischung aus festen Einteilungen und flexiblen Boxen in den Schubladen und hinter Türen super funktioniert. So finde ich immer schnell, was ich brauche, und habe nicht das Gefühl, die Möbel würden platzen.
Meine Erfahrung:
- Zusätzliche Einlegeböden kaufen und nutzen, wenn nötig.
- Regalkörbe für lose Dinge verwenden.
- Schubladeneinsätze für Ordnung in Schubladen.
- Rückwand verstärken, wenn größere Lasten draufkommen.
- Keine Löcher in die Seiten bohren, durch IKEA-Bohrungen führen.
So habe ich den Stauraum gut erweitert, ohne Stabilitätsprobleme.
- Zusätzliche Einlegeböden kaufen und nutzen, wenn nötig.
- Regalkörbe für lose Dinge verwenden.
- Schubladeneinsätze für Ordnung in Schubladen.
- Rückwand verstärken, wenn größere Lasten draufkommen.
- Keine Löcher in die Seiten bohren, durch IKEA-Bohrungen führen.
So habe ich den Stauraum gut erweitert, ohne Stabilitätsprobleme.
Ähnliche Themen