Hallo liebe Foristinnen und Foristen,
Nach einiger Zeit passiven Mitlesens ist es nun bei uns so weit: Unser erster Beitrag.
Wir sind eine 4-köpfige Familie, die nach 20 Jahren im Schwabenländle zurück in die Heimat an den bayrischen Untermain zieht. Wir haben dort ein sehr schön am Hang über dem Maintal gelegenes Grundstück gekauft. Darauf würden wir jetzt gerne unser neues Zuhause bauen.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 600 qm
Hang: Ja, ca. 12 % von West nach Ost ansteigend, siehe Höhenplan als pdf
Grundflächenzahl: 0,4
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 3 Vollgeschosse (inkl Keller)
Dachform: alle Dachformen zulässig
Ausrichtung: siehe Plan
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung:
Keller, Geschosse: Keller + 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: 2 Erwachsene (40), 2 Kinder (10, 7)
Raumbedarf im EG, OG: ca. 135 qm
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Home Office im Keller, sowohl privat, als auch dienstlich
Schlafgäste pro Jahr: ca. 10 Übernachtungen/Jahr, im Schnitt 3-4 Personen
offene oder geschlossene Architektur: offen
Küche: U-Form
Anzahl Essplätze: 4 - 6
Kamin: Ja (Komfort + Notfall-Heizung)
Garage, Carport: Carport +1 weiterer Stellplatz
Garten: teilweise Nutzgarten. Vermutlich in Terrassenform
weitere Vorgaben: Möglichkeit, OG später als separate Wohneinheit abtrennen zu können)
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: von uns + Planer des Hausbauunternehmens (lokaler Anbieter individuelle Holzständerbauweise)
Was gefällt besonders? Warum?
Alles untergebracht, was wir wollten. Aus unserer Sicht gute Ausnutzung der Gebäudeaußenmaße. Möglichkeit der Abtrennung des OG (oder UG) als separate Wohneinheit bzw. Einliegerwohnung, falls irgendwann benötigt.
Was gefällt nicht? Warum?
Übergang von Eingangsbereich in Küche/Wohn-/Essbereich ist verschachtelt und keine Abtrennung. Hier sind wir noch am Grübeln, ob/wie wir eine Abtrennung einbauen. Sind für Ideen offen.
Preisschätzung laut Architekt/Planer: 680.000 € inkl. Baunebenkosten
- Haus: 280 k€
- Keller + Erdarbeiten 150 k€
- Heizung & Sanitär: 65 k€
- Elektro 20 k€
- Boden- und Wandbeläge 40 k€
- Außenanlagen 60 k€
- Lüftungsanlage 15 k€
- PV: 15 k€
- Carport 15 k€
- Nebenkosten 20 k€
Folgendes übernehmen wir in Eigenleistung: Dach decken, Montage Photovoltaikanlage & Speicher, Beplankung Wände & Decken, Spachteln, Malervlies & Streichen, Böden verlegen (außer Bad)
Favorisierte Heiztechnik:
Luft-Wasser-Wärmepumpe + Fußbodenheizung
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: zur Not auf den Kamin/Ofen, wenn es hart auf hart kommt
-könnt Ihr nicht verzichten:
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Ursprünglich hatten wir mit gegenläufiger Podesttreppe an der langen Hausseite geplant (für diesen Entwurf stand das Haus „Bruckberg“ von Regnauer Pate, was uns optisch und vom Stil weiterhin gut gefällt). Dann ist in unseren Planungen die spätere Abtrennbarkeit des OG als separate Wohneinheit mehr in den Fokus gerückt, wodurch wir die Podesttreppe durch
eine viertelgewendelte Treppe neben der Eingangstür ersetzt und den westlichen Gebäudeteil entsprechend angepasst haben.
Wir freuen uns über Anregungen, konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge!
Wenn ihr mehr Input braucht, liefern wir den gerne!
Liebe Grüße,
WBR




Nach einiger Zeit passiven Mitlesens ist es nun bei uns so weit: Unser erster Beitrag.
Wir sind eine 4-köpfige Familie, die nach 20 Jahren im Schwabenländle zurück in die Heimat an den bayrischen Untermain zieht. Wir haben dort ein sehr schön am Hang über dem Maintal gelegenes Grundstück gekauft. Darauf würden wir jetzt gerne unser neues Zuhause bauen.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 600 qm
Hang: Ja, ca. 12 % von West nach Ost ansteigend, siehe Höhenplan als pdf
Grundflächenzahl: 0,4
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 3 Vollgeschosse (inkl Keller)
Dachform: alle Dachformen zulässig
Ausrichtung: siehe Plan
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung:
Keller, Geschosse: Keller + 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: 2 Erwachsene (40), 2 Kinder (10, 7)
Raumbedarf im EG, OG: ca. 135 qm
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Home Office im Keller, sowohl privat, als auch dienstlich
Schlafgäste pro Jahr: ca. 10 Übernachtungen/Jahr, im Schnitt 3-4 Personen
offene oder geschlossene Architektur: offen
Küche: U-Form
Anzahl Essplätze: 4 - 6
Kamin: Ja (Komfort + Notfall-Heizung)
Garage, Carport: Carport +1 weiterer Stellplatz
Garten: teilweise Nutzgarten. Vermutlich in Terrassenform
weitere Vorgaben: Möglichkeit, OG später als separate Wohneinheit abtrennen zu können)
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: von uns + Planer des Hausbauunternehmens (lokaler Anbieter individuelle Holzständerbauweise)
Was gefällt besonders? Warum?
Alles untergebracht, was wir wollten. Aus unserer Sicht gute Ausnutzung der Gebäudeaußenmaße. Möglichkeit der Abtrennung des OG (oder UG) als separate Wohneinheit bzw. Einliegerwohnung, falls irgendwann benötigt.
Was gefällt nicht? Warum?
Übergang von Eingangsbereich in Küche/Wohn-/Essbereich ist verschachtelt und keine Abtrennung. Hier sind wir noch am Grübeln, ob/wie wir eine Abtrennung einbauen. Sind für Ideen offen.
Preisschätzung laut Architekt/Planer: 680.000 € inkl. Baunebenkosten
- Haus: 280 k€
- Keller + Erdarbeiten 150 k€
- Heizung & Sanitär: 65 k€
- Elektro 20 k€
- Boden- und Wandbeläge 40 k€
- Außenanlagen 60 k€
- Lüftungsanlage 15 k€
- PV: 15 k€
- Carport 15 k€
- Nebenkosten 20 k€
Folgendes übernehmen wir in Eigenleistung: Dach decken, Montage Photovoltaikanlage & Speicher, Beplankung Wände & Decken, Spachteln, Malervlies & Streichen, Böden verlegen (außer Bad)
Favorisierte Heiztechnik:
Luft-Wasser-Wärmepumpe + Fußbodenheizung
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: zur Not auf den Kamin/Ofen, wenn es hart auf hart kommt
-könnt Ihr nicht verzichten:
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Ursprünglich hatten wir mit gegenläufiger Podesttreppe an der langen Hausseite geplant (für diesen Entwurf stand das Haus „Bruckberg“ von Regnauer Pate, was uns optisch und vom Stil weiterhin gut gefällt). Dann ist in unseren Planungen die spätere Abtrennbarkeit des OG als separate Wohneinheit mehr in den Fokus gerückt, wodurch wir die Podesttreppe durch
eine viertelgewendelte Treppe neben der Eingangstür ersetzt und den westlichen Gebäudeteil entsprechend angepasst haben.
Wir freuen uns über Anregungen, konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge!
Wenn ihr mehr Input braucht, liefern wir den gerne!
Liebe Grüße,
WBR
H
hanghaus202311.05.26 12:05Ist die Zufahrt vom Süden? Sind Alle anderen Zufahrten nicht möglich?
Schuppen und CP dann vor den Büro Fenstern?
Gibt es einen Bebauungsplan?
2 Eingänge? Einer jeweils im Keller und im EG? Die Treppe zum EG macht da wenig Sinn.
Wer hat sich denn die Platzierung auf dem Grundstück ausgedacht?
Schuppen und CP dann vor den Büro Fenstern?
Gibt es einen Bebauungsplan?
2 Eingänge? Einer jeweils im Keller und im EG? Die Treppe zum EG macht da wenig Sinn.
Wer hat sich denn die Platzierung auf dem Grundstück ausgedacht?
H
hanghaus202311.05.26 12:27Das geht auch gut ohne Keller.
H
hanghaus202311.05.26 13:17WBR schrieb:
Home Office im Keller, sowohl privat, als auch dienstlichWo ist das im Bauplan vorgesehen? Ich sehe da nur einen HWR.
Gefälle ist eher 15-16%
WBR schrieb:
falls irgendwann benötigt.Das kann für jemanden, der sich nicht festlegen mag, ein gutes Lebensmotto sein. Kostet nur entweder viel Geld oder Kompromisse.
WBR schrieb:
Dann ist in unseren Planungen die spätere Abtrennbarkeit des OG als separate WE mehr in den Fokus gerückt,WBR schrieb:
oder UG) als separate Wohneinheit bzw. EinliegerwohnungBeides ist nicht gegeben. Wie soll denn im UG mit der Technik und HWR-Lage eine ELW entstehen?
Und das OG als ELW abkoppeln, dass man im EG noch nicht einmal duschen kann, sehe ich auch nicht.
Der Keller mag im Westen Fenster möglich machen, dann kann man das aber nützlicher planen, dass tatsächlich dort auch Wohnraum entstehen kann. Dafür, also auch für ein Büro müsste der Keller technisch aufgerüstet sein. Wenn er es ist, baut ihr ein Haus mit fast 240 Qudratmeter.
Wenn man Nutzgarten plant, dann würde ich die Küche auch dort planen mit Zugang zum Garten. Zum Fernsehen braucht man kein Südfenster.
Wenn man einen Keller hat, dann kann man sich die Speisekammer sparen. Die Küchengrösse finde ich nicht angemessen. Wo ist denn da ein Hochschrank geplant?
Carport würde ich bei der Zufahrt gleich rechts hinpacken und die Westseite „wohnlicher“ gestalten. Dachgescoss finde ich von Regnauer schöner und freundlicher. Da wäre auch Platz für einen großen Kleiderschrank.
Hallo zusammen,
zunächst einmal herzlichen Dank für eure bisherigen Antworten. Finde ich wirklich toll, wie schnell es hier Feedback gibt. Ich versuche mal die Punkte der Reihe nach zu beantworten:
Ja, die Zufahrt ist im Süden an dem kleinen "Zipfel" (sind nur knapp 7 m Einfahrt). Keine andere Zufahrt möglich. Im Norden und Westen um das Grundstück herum verläuft nur ein Fuß-/Landwirtschaftsweg
Das ist in der Tat in der aktuellen Form nicht gut und auch ein Punkt den, wir gerne ändern würden. Das ganze Carport samt Schuppen soll noch weiter nach Süden Richtung Straße hin rutschen. Ganz nach vorn bis an die Grundstücksgrenze geht aus unserer Sicht nicht, da da rechts nach der Einfahrt noch ein 2. Stellplatz hinsoll und der Platz sonst eng würde.
Ja.

Ja. darüber haben wir auch schon viel nachgedacht und für uns entschieden, den Eingang nicht nur über den Keller haben zu wollen. Uns ist aber durchaus bewusst, das der Zugang über den Keller im Alltag vermutlich der häufiger genutzte sein wird.
Wir. Der Gedanke dahinter war, dass vor dem Haus noch Platz ist für (anteilige) Südterrasse.
Bei dem Höhenunterschied?
Alle Fachleute, mit denen wir gesprochen haben, haben das Gegenteil gesagt.
Der kleinere der beiden mit "Keller" beschrifteten Räume soll das Büro werden
Das kann durchaus sein. Es ist recht viel.
Es muss ja nicht gleich Lebensmotto sein.
Aber Gegebenheiten können sich ändern. z.B. ziehen Kinder aus und Eltern wohnen dann in viel zu großem Haus. Kenne das von meinen Eltern. Die Option zu haben, eine Wohneinheit abzutrennen, finde ich daher nicht so unvernüftig.
Ist am Ende eine Abwägungssache.
ELW im Keller ist falsch ausgedrückt. Es wäre eher die Möglichkeit, ein Elternteil (4 davon in naher Umgebung vorhanden) bei Bedarf zu uns ins Haus holen zu können. Wäre dann Zimmer + Bad
In diesem Fall wäre dann das OG die eine, EG+KG die andere WE. Bad dann im Keller neben Schlafzimmer
Dass es Kompromisse sind, stimmt. Wir arbeiten daran, dass es gute Kompromisse werden, keine faulen.
Dass es viel Geld kostet, sehe ich aktuell nicht.
Wenn du mit "technisch aufgerüstet" Heizung/Dämmung meinst, dann ja.
An der nützlicheren Planung wären wir sehr interessiert, vielleicht sind wir da mittlerweile auch betriebsblind.
Dass man sich die Speisekammer sparen kann, wenn man einen Keller hat, sehe ich überhaupt nicht so.
Inwiefern ist die Küchengröße nicht angemessen? Zu groß? zu klein?
Ich habe mal ein erstes Entwurfsbild eines Küchenbauers eingefügt.

Die Nische im Eck wird eher um ein Element breiter werden, SpüMa rutscht nach links, dafür der Ofen nach unten unter die Nische.
Das hatten wir zu Beginn auch so geplant, haben aber keine vernünftige Lösung gefunden, die auch noch einen 2. Stellplatz ermöglicht.
Generell:
Ganz glücklich sind wir mit dem Grundriss ja auch noch nicht. Sonst hätten wir uns ja nicht im Forum gemeldet 🙂 Von daher sind wir für konstruktive Kritik und Vorschläge sehr dankbar.
Viele Grüße,
WBR
zunächst einmal herzlichen Dank für eure bisherigen Antworten. Finde ich wirklich toll, wie schnell es hier Feedback gibt. Ich versuche mal die Punkte der Reihe nach zu beantworten:
hanghaus2023 schrieb:
Ist die Zufahrt vom Süden? Sind Alle anderen Zufahrten nicht möglich?
Ja, die Zufahrt ist im Süden an dem kleinen "Zipfel" (sind nur knapp 7 m Einfahrt). Keine andere Zufahrt möglich. Im Norden und Westen um das Grundstück herum verläuft nur ein Fuß-/Landwirtschaftsweg
hanghaus2023 schrieb:
Schuppen und CP dann vor den Büro Fenstern???
Das ist in der Tat in der aktuellen Form nicht gut und auch ein Punkt den, wir gerne ändern würden. Das ganze Carport samt Schuppen soll noch weiter nach Süden Richtung Straße hin rutschen. Ganz nach vorn bis an die Grundstücksgrenze geht aus unserer Sicht nicht, da da rechts nach der Einfahrt noch ein 2. Stellplatz hinsoll und der Platz sonst eng würde.
hanghaus2023 schrieb:
Gibt es einen Bebauungsplan?
Ja.
hanghaus2023 schrieb:
2 Eingänge? Einer jeweils im Keller und im EG? Die Treppe zum EG macht da wenig Sinn.
Ja. darüber haben wir auch schon viel nachgedacht und für uns entschieden, den Eingang nicht nur über den Keller haben zu wollen. Uns ist aber durchaus bewusst, das der Zugang über den Keller im Alltag vermutlich der häufiger genutzte sein wird.
hanghaus2023 schrieb:
Wer hat sich denn die Platzierung auf dem Grundstück ausgedacht?
Wir. Der Gedanke dahinter war, dass vor dem Haus noch Platz ist für (anteilige) Südterrasse.
hanghaus2023 schrieb:
Das geht auch gut ohne Keller.
Bei dem Höhenunterschied?
Alle Fachleute, mit denen wir gesprochen haben, haben das Gegenteil gesagt.
hanghaus2023 schrieb:
Wo ist das im Bauplan vorgesehen? Ich sehe da nur einen HWR.
Der kleinere der beiden mit "Keller" beschrifteten Räume soll das Büro werden
hanghaus2023 schrieb:
Gefälle ist eher 15-16%
Das kann durchaus sein. Es ist recht viel.
Medium schrieb:
Das kann für jemanden, der sich nicht festlegen mag, ein gutes Lebensmotto sein. Kostet nur entweder viel Geld oder Kompromisse.
Es muss ja nicht gleich Lebensmotto sein.
Aber Gegebenheiten können sich ändern. z.B. ziehen Kinder aus und Eltern wohnen dann in viel zu großem Haus. Kenne das von meinen Eltern. Die Option zu haben, eine Wohneinheit abzutrennen, finde ich daher nicht so unvernüftig.
Ist am Ende eine Abwägungssache.
Medium schrieb:
Beides ist nicht gegeben. Wie soll denn im UG mit der Technik und HWR-Lage eine ELW entstehen?
ELW im Keller ist falsch ausgedrückt. Es wäre eher die Möglichkeit, ein Elternteil (4 davon in naher Umgebung vorhanden) bei Bedarf zu uns ins Haus holen zu können. Wäre dann Zimmer + Bad
Medium schrieb:
Und das OG als ELW abkoppeln, dass man im EG noch nicht einmal duschen kann, sehe ich auch nicht.
In diesem Fall wäre dann das OG die eine, EG+KG die andere WE. Bad dann im Keller neben Schlafzimmer
Medium schrieb:
Kostet nur entweder viel Geld oder Kompromisse.
Dass es Kompromisse sind, stimmt. Wir arbeiten daran, dass es gute Kompromisse werden, keine faulen.
Dass es viel Geld kostet, sehe ich aktuell nicht.
Medium schrieb:
Der Keller mag im Westen Fenster möglich machen, dann kann man das aber nützlicher planen, dass tatsächlich dort auch Wohnraum entstehen kann. Dafür, also auch für ein Büro müsste der Keller technisch aufgerüstet sein. Wenn er es ist, baut ihr ein Haus mit fast 240 Qudratmeter.
Wenn du mit "technisch aufgerüstet" Heizung/Dämmung meinst, dann ja.
An der nützlicheren Planung wären wir sehr interessiert, vielleicht sind wir da mittlerweile auch betriebsblind.
Medium schrieb:
Wenn man einen Keller hat, dann kann man sich die Speisekammer sparen. Die Küchengrösse finde ich nicht angemessen. Wo ist denn da ein Hochschrank geplant?
Dass man sich die Speisekammer sparen kann, wenn man einen Keller hat, sehe ich überhaupt nicht so.
Inwiefern ist die Küchengröße nicht angemessen? Zu groß? zu klein?
Ich habe mal ein erstes Entwurfsbild eines Küchenbauers eingefügt.
Die Nische im Eck wird eher um ein Element breiter werden, SpüMa rutscht nach links, dafür der Ofen nach unten unter die Nische.
Medium schrieb:
Carport würde ich bei der Zufahrt gleich rechts hinpacken und die Westseite „wohnlicher“ gestalten.
Das hatten wir zu Beginn auch so geplant, haben aber keine vernünftige Lösung gefunden, die auch noch einen 2. Stellplatz ermöglicht.
Medium schrieb:
Dachgeschoss finde ich von Regnauer schöner und freundlicher. Da wäre auch Platz für einen großen Kleiderschrank.
Generell:
Ganz glücklich sind wir mit dem Grundriss ja auch noch nicht. Sonst hätten wir uns ja nicht im Forum gemeldet 🙂 Von daher sind wir für konstruktive Kritik und Vorschläge sehr dankbar.
Viele Grüße,
WBR
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