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ᐅ Ungeliebtes Kettenhausgrundstück sucht Grundriss und Baufamilie - Grundriss (V4) für Kritik und Anregungen


Erstellt am: 19.01.26 18:44

V
VillaPete
19.01.26 18:44
Liebe Foren-Gemeinde,

Es handelt sich um ein schmales Kettenhaus-Grundstück, dass ungeliebt seit drei Ausschreibungen herumlag - wir haben es jetzt reserviert. 


Der Versuch, sich (fast) jung, naiv und mutig ins geplante Abenteuer zu stürzen mit einem eher kleinen Grundstück.

 Ein kleines Fleckchen Erde für uns mit Garten und Hund - einfach Sicherheit, nicht wieder umziehen zu müssen.

Ab jetzt die Luxusprobleme, die alle Bauherren haben, die gerade noch so bauen können: Kein Keller, Fenster eingeschränkt, Kettenhaus. Aber was macht man nicht, um einen Baum zu pflanzen zu können…ach, ernsthaft - können wir überhaupt so bauen oder haben wir Schmarrn g’macht oder vor?


Bebauungsplan/Einschränkungen





Hausposition:




B-Plan:



Kettenhaus-Anforderungen:



Legende:




Größe des Grundstücks: 284qm

Hang: nein

Grundflächenzahl: 0,6

Geschossflächenzahl: 0,4

Vollgeschosse: II

Baufenster, Baulinie und -grenze: Kettenhaus mit erlaubter Grenzbebauung, siehe Link B-Plan.

Im OG sind (ggf. bei Vollgeschossen?) 3m Abstand zum Wohnhaus des Nachbarn einzuhalten. Daher gilt imho: Wenn für EG und OG 3m durch die 2xGaragen West/Ost eingehalten werden: eigene Garage (West) -> eigenes Haus -> Nachbar-Garage (Ost), dann kann man 7.50m in der Breite für das Haus verwenden.



Randbebauung: Garage oder Carport

Anzahl Stellplatz: 2 (1x Carport, 1x vorm Haus)

Geschossigkeit: 2

Dachform: Satteldach

Stilrichtung: Klassisch bis modern

Größe des Grundstücks: 284qm
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,6
Geschossflächenzahl: 0,4
Vollgeschosse: II

Baufenster, Baulinie und -grenze: 
Kettenhaus mit erlaubter Grenzbebauung, siehe Bilder des B-Plans.
Im OG sind (ggf. bei Vollgeschossen?) 3m Abstand zur Hauswand des Nachbarn einzuhalten. Daher gilt meinem Verständnis nach: Wenn für EG und OG 3m durch die 2xGaragen West/Ost eingehalten werden: eigene Garage (West) -> eigenes Haus -> Nachbar-Garage (Ost). D.h. man kann 7.50m in der Breite für das Haus verwenden. So wie die Nachbarn der Kettenhäuser auch gebaut haben.
Randbebauung: Garage oder Carport
Anzahl Stellplatz: 2 (1x Carport, 1x vorm Haus)
Geschossigkeit: 2
Dachform: Satteldach
Stilrichtung: Klassisch bis modern
Ausrichtung: Allraum Richtung Süd (Garten)
Maximale Höhen/Begrenzungen: siehe Bilder B-Plan

Weitere Vorgaben: Versickerung läuft 100% über Kanal, im Osten keine Fenster erlaubt
(Kettenhaus, Ruhe/Sichtbereich) - außer Oberlicht Treppe und Badfenster. Dies wird aber durch die
Garage eingeschränkt, so dass dies vor allem im OG genutzt werden könnte.

Gegenüber im Norden ist Kindergarten und ein 3 gestöckiges Mehrfamilienhaus geplant (TG-1) - siehe
Umgebungsbild.
Nachbar im Westen hat höher gebaut als wir planen und im Osten ist das Grundstück frei.

Anforderungen der Bauherren
Keller, Geschosse: kein Keller, möglichst zwei Vollgeschosse, Kaltdach als Spitzboden
Anzahl der Personen, Alter: 32, 40 (Nachwuchs geplant)
Hausgröße: Vorstellung anhand B-Plan und Wünsche sollte Haus mit 7.50m auf 11m ausreichen,
um die Kosten im Rahmen zu halten.

Raumbedarf im EG, OG:

EG:
Allraum,
Installationswand
Mini-Garderobe
SPK
Gästezimmer
Gäste-Duschbad
OG:
1x Schlafzimmer (klassisch)
1x Kind1
1x Raum für Kind2/Büro(Homeoffice)/Gast
1x Mini-Abstellraum
1x Hauswirtschaftsraum
1x Duschbad

Schlafgäste pro Jahr: 4-5 (Eltern und Geschwister) öfter und längere Zeit hier (2x 3 Wochen im Jahr) sowie
Einzelbesuche der Familie. 1. Gästezimmer muss zwingend ins EG wg. Eltern.

Offene Küche oder Kochinsel: Arbeits- oder Kochinsel, wenn sinnvoll gewünscht. Erste Ideen
wurden eingezeichnet. Nur Backofen (hoch), Spülmaschine (hoch), Induktionsherd, Kühlschrank
(vorhanden: 60x203cm), Toaster, Wasserkocher. Sonst nix, kein Dunstabzug gewünscht, da KWL
mit „Kochtaster“ gewünscht.
Anzahl Essplätze: 4-6
Kamin: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Pflicht mit 3x6m, ggf. begrünt
Nutzgarten, Treibhaus: nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das
nicht sein soll:
-Wir wünschen eine Musik/Stereowand mit 2,24m Breite für Leinwand befestigt (nicht einrollbar),
insg. mind. 3 m Breite Wand damit noch Lautsprecher und Lowboard Platz haben.
-Nische für Kommode z. B. Im Eingangsflur wäre schön.
-Treppe sind wir noch offen, unter der Treppe Abstellraum, am besten noch 1qm SPK wäre
wünschenswert. - Speis, weil kein Keller und ein „kühlerer“ Bereich gut wäre. Kochen viel.
- Netzwerkschrank im Hauswirtschaftsraum
- Für Duschbäder wünschen wir die offenen Duschnischen gefliest, weil Glas wird im Haushalt
nicht gewünscht …aber im Gäste-Duschbad würde wir bei eine wartungsarmen Lösung ins grübeln
kommen, Problem Wandanschlüsse und Verkalkung. Mit Kärcher über die Fliesen scheint uns
einfacher und hygienischer bei stark kalkhaltigem Wasser.

Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Do-it-Yourself, Grundrisse für schmale Häuser und Doppelhaushälfte als Vorlage
und natürlich im EG angefangen, wie jeder Laie.

Was gefällt besonders? Warum?
V1 bis V4 wurden chronologisch herbeigezaubert und wären auch meine ungefähre Hackordnung.
Deshalb bespreche ich zuerst vom Liebling V4, denn der soll die Kritiken einholen.

V4: Mini-Garderobe und SPK jetzt vorhanen, klein - aber schön integriert - unter der Treppe schafft den Raum für
Hifi-Wand aufgrund der Länge der benötigten Wand. Dadurch ähnlich schöne Aufteilung wie in V1 (offen),
aber mehr Licht und mehr Platz für Highlight-Wände/Möbel. Kann das Oberlicht im Flur helfen bei
der Küchenausleuchtung?

V3: Die 180 Grad gewendelte Treppe schafft Platz. Es fehlt Garderobe und Speis - war nur ein
Versuch. In V4 besser gelungen.

V2: Klassischer DH-Grundriss. Systemtreppe 1/2 gewendelt. Ist uns zu eng und dunkel. Mit
offenem Wohnraum gewinnen wir Platz und Licht. Wirkt auf dem Papier aufgeräumt. Grundriss
innerlich abgelehnt.

V1: Systemtreppe 1/2 gewendelt. Hier gefällt der kurze Flur und Übergang in große offene Küche.
Licht und Kommunikation muss ja für den Allraum hauptsächlich vom Süden kommen. Günstige
Systemtreppe in Buche. SPK fehlt. Weniger Licht als in V2-V4, da eine Fensterwand als Hifi-Wand
fungiert. Daher mit V3 Neuanfang gewagt.

Eine Podesttreppe 1/4 gewandelt würde auch gehen, kostet aber meiner Meinung
nach zu viel Platz. Welche Treppe würdet ihr wählen?

Preisschätzung laut Architekt/Planer:
Bis jetzt unklar, ob mit V4 zum Architekt oder direkt GU. Soll der die Grundrisse sehen oder auf
grüner Wiese starten?

Eigenleistungen: Boden- und Malerarbeiten (außer Fliesen), Türen, Spitzboden begehbar machen,
Netzwerkschrank im Hauswirtschaftsraum. 

Haustechnik:
Wärmepumpe + Fußbodenheizung
Lüftung zentral, Wärmerückgewinnung
KWF55
elektr. Rollläden nur wo nötig
Stromdosen, Licht und LAN
Wallbox- und Solarvorbereitung

Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten:

  • Müssen auf Keller verzichten - wurde uns schon vom Nachbar durchgerechnet gezeigt - definitiv nicht möglich. Alles muss im Grundriss rausgeholt werden - auch mit Kompromissen.
  • Auf Deckenhöhe verzichten: Für eine leicht begehbare Treppe und Kostensenkung z. B. 2780mm statt 2880mm im EG, 2650mm im OG. 2.
  • Auf Kochinsel, Arbeits- oder Halbinsel wäre schön oder im Zweifel keine.

-könnt Ihr nicht verzichten:

  • zwei kleine Abstellkammern (da kein Keller!)
  • Mini-SPK 
  • Hifi-Kino-Wand
  • Gäste-Raum unten -> wg. Eltern.


Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Zuerst haben wir Standard-Grundrisse versucht anzupassen. Hat nicht funktioniert, denn der Platz
im EG reicht dann nicht für das üppige Raumprogramm. Durch Besichtigung einer Doppelhaushälfte kam ich
auf die Idee, eine Installationsnische zu verwenden und im OG den Hauswirtschaftsraum zu bauen. Das würde
funktionieren aus unserer Sicht - hier muss nur der Elektriker der Netzbetreibers zustimmen, sagte
man mir.
Wir haben durch Grenzbebauung ein Kettenhaus mit Einschränkungen bei Fenstern. Im EG wg.
Garagen auf beiden Seite und an der Ostwand generell. Um Licht ins Gästezimmer und Bad zu
bekommen, sind diese im Norden geplant. Die offene Küche leben wir schon jetzt - viel Einfluss
hatte im Plan die TV-Hifi-Wand.
Ein bisschen ausprobieren mit Grundrissen musste sein, um die Schwierigkeiten, die ein Architekt/
GU lösen sollte, zu verstehen und die eigenen Wünsche zu Papier zu bringen. Ich hätte mir noch
eine Variante gewünscht, bei der einer langen Küchenzeile eine Insel vorangestellt ist und dann
kommt die Kino-Wand-Sofa-Landschaft. Dann wäre aber wohl der Essplatz im eher dunklen
Treppenbereich gelandet.

Zusatzfrage zur Idee der Installationswand:

A. Position auf Grundstück: Siehe Screenshot; Würdet ihr 5m ab Bordstein als ausreichend
empfinden für ein Auto vor dem Haus? Dürfte man hier später das carport-Dach verlängern und 1m
Vordach bis Haustür schaffen? Oder lieber nicht, da Fenster weniger Licht erhalten?

B. Müssen die Leitungen im OG exakt an der selben Stelle zwingend an einer Wand hochgeführt
werden oder kann man das 1-2 Meter passend zur Hauswirtschaftsraum-Wand im OG verlegen?
Ich freue mich auf "Roast my Grundriss" und hoffe es heißt nicht am Ende "Roast Hausbau-Idee".

Grundrisse:

V4 EG: 
Bei V4 bitte die Hauptkritik anwenden


V4 OG:

V3 EG:


V3 OG:



V2 EG:


V1 EG:


V1 + V2 OG:



M
MachsSelbst
19.01.26 22:34
Es geht schon damit los in ein so beengtes Haus für 2 (von 52) Wochen Schlafbesuch pro Jahr ein Gästezimmer mit 9m² integrieren zu wollen und dafür den Hauswirtschaftsraum ins OG zu verlegen. Das Zimmer kostet dich (2.500 EUR/m² angenommen) rund 25.000 EUR + Zinsen. Dafür kann man man viele Nächte im Hotel verbringen oder man kauft für den Besuch eine bequeme ausziehbare Couch fürs Wohnzimmer. Meine Mutter schläft 20-25 Tage pro Jahr auf unsere Couch und sie ist Mitte 70...

Wenn man das Gästezimmer spart, kann man nämlich den Hauswirtschaftsraum ins EG verlegen, wo er hingehört und die wirklich grenzwertig(st!) kleinen Kinderzimmer im OG vergrößern. 
Ganz ehrlich, 10,5m² für ein Zimmer, in dem ein Kind bis zu seinem 18ten Geburtstag und meist einige Jahre darüber hinaus leben soll. Da passt kaum ein 1,40m Bett rein und wenn, dann kann man sich neben Kleiderschrank, Regal und Schreibtisch bestenfalls noch um die eigene Achse drehen.

Und bei der Hausgröße solltet ihr auch auf so Spielereien wie Speisekammer, Abstellkammer o.ä verzichten. 
Lebensmittel kommen in der Küche in einen oder 2 Hochschränke mit Auszügen, als Abstellkammer baut man sich den Hauswirtschaftsraum möglichst geschickt mit Regalen zu und/oder stellt sich einen oder 2 Schränke in den Flur. Separate Räume kosten unverhältnismäßig viel Platz durch zusätzliches Mauerwerk und die Tür, die irgendwohin aufgehen muss. 
In deine 1,92m² große Abstellkammer im Entwurf V3b OG bekommst du noch nichtmal ein langes Regal rein, der Raum hat nämlich nur eine Breite von 80, 85cm... das ist ne 735er Tür, die du da eingezeichnet hast. 

Auf die Dusche im EG würde ich auch verzichten. So oft kommt es jetzt auch nicht vor, dass alle gleichzeitig duschen müssen und ihr habt den Platz für sowas einfach nicht.

Konzentriert euch auf die Kinderzimmer, die Küche und das Wohnzimmer. Da spielt sich das Leben zu 95% ab. Im Schlafzimmer natürlich auch gelegentlich, aber da braucht es im Wesentlichen das Bett für... 
1
11ant
19.01.26 22:42
Daß man aktuell weder mit den Nutzerprofilen bzw. der Threadhistorie noch dem Themenarchiv gescheit arbeiten kann, werde ich mit meiner Beantwortung die Wiederherstellung der essentiellen Grundfunktionen abwarten. 
Ich werde hier nicht bezahlt und muß daher jeden Einsatz unterlassen, der ungebührlich Zeit verschlingt :-(
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
V
VillaPete
20.01.26 06:46
Danke für erstes Feedback.
Aber der Hauptgrund für mind. 7,5qm Gast im EG: Der Raum wird unterjährig aus gesundheitlichen Gründen gebraucht - auch deshalb die Dusche. Wollte nicht näher darauf eingehen - ist ne harte Anforderung und wird dann eben auch für Gäste genutzt. 7,5qm sollte es schon sein.

 Ich tue mich noch schwer mit restlicher Kritik und frage mich warum? 
Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht im Haus sondern in Wohnungen aufgewachsen bin. 7qm Zimmer pro Kind waren da viel.

Heute im Haus mit 11-12,5qm für Kinder klingen da gut! Damals waren 6qm noch besser als 1 Zimmer für beide! Und ja, es war klein. Aber mein Reich und Rückzugsort als Kind.

Und heute zur Abstellkammer: In der Wohnung haben wir 80x110 qm mit 61er Tür. Das ist echt eng aber neben Vorräten, Werkzeug, Ersatzteile, Klopapier, Putzeimer und Co passt erstaunlicherweise viel herein. Ohne Keller braucht’s das. Habe ich die Wahl, bringt jedem Kind 1qm zusätzlich weniger als der Familie eine 2qm Kammer. Zur Not und das wäre ein Kompromiss- Haushaltsschrank im Flur OG. Unten auf Speis verzichten und nur Abstellkammer unter Treppe.


H
haydee
20.01.26 14:04
ich mag das OG von V4 gar nicht. zu viel Ecken, schlecht zu möblieren. 
mir gefällt V3 im EG und im OG besser. Würde noch diese Mini Speis wegnehmen.

Kommt evlt. eine technische Lösung in Frage so dass das Mini-Schlafzimmer wegfallen kann? z.B. Treppenlift
Das EG würde viel Gewinnen wenn das ganze fehlt. 
Wo soll die Haustechnik hin
D
derdietmar
20.01.26 15:03
Hallo,

im Bebauungsplan ist eine Tiefe von 10 m für das Hauptgebäude vorgegeben. Du hast mit 11 m geplant. Ich lese die Festsetzung als feste Größe, nicht als Mindestmaß.

Viele Grüße
garagegrundrissekettenhaustreppekellercarportbaufenstergästezimmerküchegrundstück