ᐅ Grundriss Einfamilienhaus mit 2 offenen Punkten - Stilbruch durch Kinderzimmer Zugang ?
Erstellt am: 24.03.26 22:00
baustei schrieb:
Letzteres sollte abgesenkt sein was auf dem plan (noch) nicht ersichtlich ist.Die Fallstufen werden schon eine spannende Angelegenheit, wenn man den Raum mittig hält.
baustei schrieb:
Was sind den Ihrer Meinung nach die Nachteile ?In einem Forum herrscht das Du. Und ein großer Nachteil ist ja schon geschrieben.
baustei schrieb:
Küche besteht aus Zeile ca. 4,2 + großem frei stehenden block.Ja, das kann man trotz der schlechten Zeichnung erkennen. Allerdings macht es die Küche nicht größer.
S
Schmirgel25.03.26 16:12Ich kenne mich mit Grundrissen nicht gut aus, aber ich kenne diese Form von Kinderzimmer im Bekanntenkreis und keines der Kinder fand die ab 14 noch gut, nur die Eltern. Das waren aber auch teilweise selbst die Architekten.
Wenn ihr euch da sicher seid, macht es, aber vielleicht fragt ihr noch einmal rum.
Ansonsten finde ich die Speis streichen sweet, weil die Küche echt unbrauchbar aussieht. Wo will man da Plätzchen backen? Am Esstisch? Dafür braucht man gerne mal Platz für 3 bleche, Zutaten und dann noch Arbeitsfläche. Und irgendwo stehen ja auch noch Kaffeemaschine, evtl Toaster, Wasserkocher, Thermomix, etc.
Wenn ihr euch da sicher seid, macht es, aber vielleicht fragt ihr noch einmal rum.
Ansonsten finde ich die Speis streichen sweet, weil die Küche echt unbrauchbar aussieht. Wo will man da Plätzchen backen? Am Esstisch? Dafür braucht man gerne mal Platz für 3 bleche, Zutaten und dann noch Arbeitsfläche. Und irgendwo stehen ja auch noch Kaffeemaschine, evtl Toaster, Wasserkocher, Thermomix, etc.
G
Gerddieter25.03.26 17:00Was ist denn das für ein "Planer" der das gemacht hat?
Reden wir von einem freien Architekten? Ist es der Bauzeichner eines GU? Architekt des GU?
Um ehrlich zu sein bin ich der Meinung dass weitere Rettungsversuche hier ins Leere führen- das ganze muss von vorne neu gedacht werden.
Soweit bist du aber noch nicht, das sehe ich daran dass du fast jeden validen Einwand des Forums hinterfragst...
...daher glaube ich dass es dein ganz eigener Entwurf ist - bestenfalls vom GU Bauzeichner in einen Maßstab gebracht...
GD
Reden wir von einem freien Architekten? Ist es der Bauzeichner eines GU? Architekt des GU?
Um ehrlich zu sein bin ich der Meinung dass weitere Rettungsversuche hier ins Leere führen- das ganze muss von vorne neu gedacht werden.
Soweit bist du aber noch nicht, das sehe ich daran dass du fast jeden validen Einwand des Forums hinterfragst...
...daher glaube ich dass es dein ganz eigener Entwurf ist - bestenfalls vom GU Bauzeichner in einen Maßstab gebracht...
GD
N
nordanney25.03.26 17:20Gerddieter schrieb:
...daher glaube ich dass es dein ganz eigener Entwurf ist - bestenfalls vom GU Bauzeichner in einen Maßstab gebracht...Yep. Aufgrund der dargebotenen Qualität (nicht vom Grundriss her, da diskutiere ich ja nie mit, sondern von der Art des Ergebnisses) ist das kein Entwurf mit einem vollprofessionellem Programm. Eher ein (semiprofessionelles) Tool für Vertriebler, GU-Zeichner, Bauträger & Co.
nordanney schrieb:
Yep. Aufgrund der dargebotenen Qualität (nicht vom Grundriss her, da diskutiere ich ja nie mit, sondern von der Art des Ergebnisses) ist das kein Entwurf mit einem vollprofessionellem Programm. Eher ein (semiprofessionelles) Tool für Vertriebler, GU-Zeichner, Bauträger & Co.Yep. Es könnte Archicad sein. Oder Capterra. Die gleichen 3D-Tools ändern ja alle zwei Jahre ihre Namen, werden aufgekauft und von einer anderen Firma vermarktet. Die arbeiten dann mit den versch. Farben, weil sie in die Berechnung pro Qm gehen. Egal, sie tun ja, was sie sollen. Allerdings muss der Bediener eben auch wissen, was er da tut. Ein bisschen mehr Know-how als hier zu sehen, hilft da schon. Schon allein der Versatz der Wand des TK-Raumes triggert. Dann werden pauschal überall 20cm Innenwände gesetzt, und die Außenwände sind gerade mal 33cm dick.
Nun ja. Puuh. Also, wenn ich recht verstehe, haben die TE einen Eigenentwurf gebastelt, der nun ins Budget zurechtgeschnippelt werden soll, was aber noch im Verlauf ist. Ein GU-Zeichenknecht soll sie dabei beraten, das irgendwie in Einklang zu bringen. Sie sind stolz darauf, daß der für sie Befreiungen durchsetzen will, damit sie sinnlose Raumhöhen verwirklichen können. Welchen Zweck die bunten Flächenkompositionen verfolgen sollen, ist mir schleierhaft (aber auch wieder nicht so sehr wie das WC im "Treppenauge") - ich fürchte nur, daß nach mir auch das Bauamt nicht recht daraus schlau wird. Ob diese Zeichnungen nun von Charlys Papa sind, erscheint mir von "nachrangiger Bedeutung" ;-)
Entscheidender finde ich, daß das dokumentierte Planungsstadium keinen Anfangsverdacht auf Einschaltung einer planungskundigen Person erregt und vielleicht am besten ersteinmal eine solche gesucht wird; sonst bleibt es ein Simshaus-Popcornthread. Den Mitlesern sei noch der Hinweis gegeben, daß pauschal 20 cm starke Innenwände im Vorentwurfsstadium garkein Fehler sind, denn Präzision(sillusionen) wären da noch völlig fehl am Platz. Wichtiger ist ersteinmal, ein (auch in den Budgetdimensionen) realistisches Raumprogramm zu erstellen und in ein Baukörperkonzept zu übersetzen (was hier noch weiter entfernt ist, als der Cowboy aus der Werbung für seine Marlboro gehen würde).
Um einen "Stilbruch" durch 80er Jahre 45° Wände an den Eingängen der Kinderzimmer würde ich mir zuallerletzt bzw. keinsterlei Gedanken machen. Einen Stil kann ich hier noch nicht auch nur ansatzweise "erkennen", weder einen bayrischen noch sonst welchen, und auch keinen einer Epoche - höchstens einen "Bauzeichnerstil", denn sowohl Architekten als auch Bauingenieure planen anders. Zuweilen ist von einer "initialen" Planung die Rede (aber eben nur Rede) - vielleicht wäre die ja interessanter und/oder aufschlußreicher (?)
Ansonsten wäre die Anregung, nochmals ganz von vorne zu beginnen, der Favorit für meine Zustimmung.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Entscheidender finde ich, daß das dokumentierte Planungsstadium keinen Anfangsverdacht auf Einschaltung einer planungskundigen Person erregt und vielleicht am besten ersteinmal eine solche gesucht wird; sonst bleibt es ein Simshaus-Popcornthread. Den Mitlesern sei noch der Hinweis gegeben, daß pauschal 20 cm starke Innenwände im Vorentwurfsstadium garkein Fehler sind, denn Präzision(sillusionen) wären da noch völlig fehl am Platz. Wichtiger ist ersteinmal, ein (auch in den Budgetdimensionen) realistisches Raumprogramm zu erstellen und in ein Baukörperkonzept zu übersetzen (was hier noch weiter entfernt ist, als der Cowboy aus der Werbung für seine Marlboro gehen würde).
Um einen "Stilbruch" durch 80er Jahre 45° Wände an den Eingängen der Kinderzimmer würde ich mir zuallerletzt bzw. keinsterlei Gedanken machen. Einen Stil kann ich hier noch nicht auch nur ansatzweise "erkennen", weder einen bayrischen noch sonst welchen, und auch keinen einer Epoche - höchstens einen "Bauzeichnerstil", denn sowohl Architekten als auch Bauingenieure planen anders. Zuweilen ist von einer "initialen" Planung die Rede (aber eben nur Rede) - vielleicht wäre die ja interessanter und/oder aufschlußreicher (?)
Ansonsten wäre die Anregung, nochmals ganz von vorne zu beginnen, der Favorit für meine Zustimmung.
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