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Erstellt am: 23.05.25 18:30

ypg26.05.25 21:32
kronos215 schrieb:

auf derselben Seite werden auch 128qm erwähnt. Frage mich woher diese Zahl kommt.
Ja, ich habe es gesehen. Ich nehme an, dass 128 bei kleinerem Kalksandstein rauskommt. Das Haus kommt ja anscheinend aus einer DH-Serie, das 154-Haus ist ein Kundenhaus, möglich rechnerisch durch den 160er/180er Kalksandstein. Oder sie meinen 228 inkl. Keller, was ich mir aber nicht vorstellen kann, weil Keller immer extern gerechnet wird.
Einbauschrank kann man machen, lohnt aber nicht bei einem Raum, indem man gerade mal nur vornan stehen kann.
11ant26.05.25 22:52
kronos215 schrieb:

Das Grundstück hat eine Höhendifferenz von 3m über 35m. Ich denke da macht ein Keller Sinn.
Falls leidlich gleichmäßig, dann jein: 1m unter der Hausgrundfläche wäre 50/50 pro/contra Keller, d.h. jeweils eine Hälfte der Kellerkosten gehen auf die Kostenstellen "Bau" und "vermiedene Alternativmaßnahmen".
kronos21527.05.25 07:49
11ant schrieb:

Falls leidlich gleichmäßig, dann jein: 1m unter der Hausgrundfläche wäre 50/50 pro/contra Keller, d.h. jeweils eine Hälfte der Kellerkosten gehen auf die Kostenstellen "Bau" und "vermiedene Alternativmaßnahmen".
Zur Topographie: das Grundstück steigt ab Gehweg schnell auf ca. einen Meter an, um dann die restlichen 2m Höhenunterschied gleichmäßig bis zum Grundstücksende zu steigen. Das Haus wird ab 5m ab Gehweg gestellt werden, steht also auf ca. 1,5m Höhenunterschied. Die Nachbarbebauung ist durchgängig zumindest teilunterkellert. Bei einem kurzen Vorort Termin war aber Aussage des Architekten, dass eine Unterkellerung nicht zwingend notwendig sei (auch wieder vor dem Hintergrund der Budgetfrage)
11ant27.05.25 15:07
Die Beschreibung des Geländeanstiegs klingt für mich geradezu nach einer Einladung zu einem UG u.a. für Home Office, Gästezimmer und dergleichen. Und 1,5 m sind gerade unter Budgetgesichtspunkten ein 75%iges "pro Keller" Votum.
kronos21525.06.25 11:14
Ich hatte nach einiger Zeit die Gelegenheit den Geländeanstieg grob selbst zu vermessen und bitte um Einschätzung zur Umsetzung Keller

Hier nochmal die Eckdaten zusammengefasst:
  • Baufenster beginnt ab 5m ab Straße
  • 1m Steigung ist nach 7,5m ab Straße erreicht
  • Ab Baufenster (5m) beträgt die Steigung 50cm innerhalb der ersten 7m
  • Ab Baufenster (5m) beträgt die Steigung 20cm innerhalb der ersten 4m
  • Grundstück insgesamt 35m tief
  • Höhenunterschied von Straße bis Ende Grundstück 3m
  • Ab Baufenster Steigung in etwa linear
  • Das Haus wird ab Baufenster ca. 10m tief
  • Das Grundstück steigt ab Zufahrt von der Straße kontinuierlich an. Es handelt sich um ein bergseitiges Grundstück
Wir haben also innerhalb des Baufensters einen Geländeanstieg um max. 70cm, je nachdem wie tief das Haus wird. Von einem BT hatte ich mal Rückmeldung bekommen, dass sich eine Unterkellerung lohnt, sobald das Haus auf 1m Höhenunterschied errichtet wird. Was ist eure Einschätzung zur Topographie?
Uns ist es wichtig, möglichst ebenerdig von der Terrasse in den Garten zu gelangen oder eine Treppe hinunter zu gehen. Wir möchten vermeiden, dass Gelände abfangen zu müssen oder auf der Terrasse unter Geländeniveau zu sitzen (v.a. da die Nachbarn ein gutes Stück höher liegen würden)
11ant25.06.25 11:46
Dem Hüftspeck ist es egal, ob die Nachbarn die Sahne auf dem Kuchen gesehen haben. Meine Einschätzung hier eher pro Keller hat sich bestätigt. Steigt das Gelände denn nur in der Tiefe, also seitlich gerade ?
Mir sind auf der Terrasse primär trockene Füße wichtig. Wer Gelände modelliert, zieht sich den Schuh der Drainageverantwortung an.
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