ᐅ Hanggrundstück für Bodenplatte aufschütten?
Erstellt am: 25.04.22 19:34
sergutsch26.04.22 19:03
askforafriend26.04.22 19:07
Genauso wie ich es meine. Keller drunter und schon gehts ebenerdig unten raus.
sergutsch26.04.22 19:13
askforafriend schrieb:
Genauso wie ich es meine. Keller drunter und schon gehts ebenerdig unten raus.Das ist aber nicht das Anliegen der/des TS. Logisch kann man es am Hang mit Unterebene bauen. In der untersten Reihe bei uns baut aber kaum einer mit Keller, weil es halt inzwischen unverhältnismäßig teuer ist.sergutsch26.04.22 19:15
Es soll jetzt hier nicht zu einem Pro & Kontra Keller ausufern. Die/der TS hat eine klare Frage gestellt.
askforafriend26.04.22 19:45
sergutsch schrieb:
unverhältnismäßig teuer ist.GEnau darum geht es mir ja. Das stimmt halt nicht. Auf dem Bild ist klar zu sehen, was da noch alles kommt bzgl. Nutzbarkeit deines Grundstück. Das Grundstück kostet auch pro qm, und jeder nicht genutzte ist verschenkt. Aufschüttungen etc. Aber wir reden offensichtlich aneinander vorbei. Alles gut.
Elokine26.04.22 20:06
askforafriend schrieb:
GEnau darum geht es mir ja. Das stimmt halt nicht. Auf dem Bild ist klar zu sehen, was da noch alles kommt bzgl. Nutzbarkeit deines Grundstück. Das Grundstück kostet auch pro qm, und jeder nicht genutzte ist verschenkt. Aufschüttungen etc. Aber wir reden offensichtlich aneinander vorbei. Alles gut.Ich sehe das genauso wie du. Ein paar Häuser weiter hat ein Nachbar als einziger in der Straße einen riesen Wall aufgeschüttet. Unten 2 versetzte Reihen riesige Natursteinblöcke und obendrauf noch ziemlich hoch abgeböscht. Er verliert so in der Länge ca 6-7 Meter nutzbares Grundstück. Bei 20m Breite und mind. 350€/qm sind das schon 50k, die er bezahlt hat und nie sieht. Plus diese massiven Geländeeingriffe.Alle anderen ca 20 Häuser in der Straße haben mit (Wohn-)Keller und Garten unten gebaut und benötigen maximal eine 0,5m Mauer oder haben sanft auslaufendes Gelände.
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