ᐅ Photovoltaik vorbereitung bei Neubau sinnvoll?
Erstellt am: 15.03.21 12:39
4lpha0ne11.06.21 14:21
Pwnage619 schrieb:
Der Bau wird erst 2023 fertig also sofort nicht möglich
mir geht es hauptsächlich darum, ob ich die Terrassenüberdachung vorher ohne bedenken machen kann oder ob es hinterher wenn ich eine Photovoltaikanlage installieren möchte probleme kriegeWann kommt etwa das Dach drauf?Terrassenüberdachung ist - wenn begehbar - evtl. kein Problem. Wieviel Stockwerke werden es? Es gibt Gerüste, die in die Regenrinne gestellt und an der Wand darunter abgestützt werden. Mit einer Leiter daneben auf's Dach zu kommen sollte dann aber gewährleistet sein.
Bei soviel Zeit sind viele Wege möglich. Z.B. mal bei einem günstigen Preispunkt ein paar Komponenten zu besorgen. Die beanspruchen ja eher nur 50-70% der gesamten Kosten. Zum USt.-Zurückholen wären aber schon USt.-Anmeldungen nötig. Aber man muss zwei Jahre weniger USt. auf Umsätze zahlen, da nicht vorhanden, denke ich -> lieber genau klären.
4lpha0ne11.06.21 19:21
Nachtrag: Ich hatte für meine geplante Größe etwa 2500 kWh/a Einspeisung ermittelt. Das wären in 20 Jahren ca. 50000 kWh. Mit E-Auto und einigen % Degradation eher 40000 oder weniger. Die 50 MWh bedeuten schon ca. 60€ (je nach Senkung) nicht erhaltene Einspeisevergütung im Monat. Dazu kämen noch der gezahlte Hausstrom.
Ein Jahr warten hatte mich so 2600€ gekostet.
Ein Jahr warten hatte mich so 2600€ gekostet.
hampshire11.06.21 21:58
4lpha0ne schrieb:
Ich hatte für meine geplante Größe etwa 2500 kWh/a Einspeisung ermittelt. Das wären in 20 Jahren ca. 50000 kWh. Mit E-Auto und einigen % Degradation eher 40000 oder weniger. Die 50 MWh bedeuten schon ca. 60€ (je nach Senkung) nicht erhaltene Einspeisevergütung im Monat.Wenn Du für 2500kWh Überschuss im Jahr 720€ Einspeisevergütung (12*60€) bekommst, dann liegt Deine Einspeisevergütung bei 28,8ct. Glückwunsch. Heute bekommt man die nicht mehr.4lpha0ne11.06.21 22:48
hampshire schrieb:
Wenn Du für 2500kWh Überschuss im Jahr 720€ Einspeisevergütung (12*60€) bekommst, dann liegt Deine Einspeisevergütung bei 28,8ct. Glückwunsch. Heute bekommt man die nicht mehr.Falsch. Ich beschrieb die monatliche Reduktion der Einspeisevergütung über 20 Jahre.Für Verschiebung Feb -> März 2021:
(0,0804 €/kWh-0,0792 €/kWh) * 50000 = 60 € glatt
12 Verschiebungen wären dann schon diese 720 €. Dazu kommt dann noch das, was man weiterhin selbst kauft.
Achtung: Die monatlichen Änderungen der Einspeisevergütung schwanken.
Die 60 € habe ich übrigens der Firma zusammen mit entgangenen Hausstromeinsparungen berechnet und erhalten (in Form von reduziertem Rechnungsbetrag). 😉
hampshire12.06.21 08:50
4lpha0ne schrieb:
Falsch. Ich beschrieb die monatliche Reduktion der Einspeisevergütung über 20 Jahre.Vermutlich hast Du das gemeint. Beschrieben hast Du das nicht.4lpha0ne schrieb:
Die 50 MWh bedeuten schon ca. 60€ (je nach Senkung) nicht erhaltene Einspeisevergütung im MonatAlso nicht 60€ im Monat Offenbar 60€ weniger Vergütung insgesamt für jeden Monat, späterer Anmeldung der Anlage.4lpha0ne12.06.21 11:49
hampshire schrieb:
Vermutlich hast Du das gemeint. Beschrieben hast Du das nicht.Möglicherweise war es hier nicht ganz klar, wobei "50 MWh", "Senkung" nichts mit der eigentlichen monatlichen Vergütung (sind im März eh nur wenige Euros) zu tun haben:Die 50 MWh bedeuten schon ca. 60€ (je nach Senkung) nicht erhaltene Einspeisevergütung im Monat.Aber ich schrieb viel deutlicher nicht, dass man 60€ Einspeisevergütung pro Monat bekommt. 😉Ähnliche Themen