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ᐅ Photovoiltalkanlage Batteriespeicher Förderung Einspeisevergütung?


Erstellt am: 26.05.19 18:19

guckuck217.06.19 16:46
hampshire schrieb:

Ich werde ja bald selbst messen auf die Messung des Freundes habe ich keinen Zugriff. Manche gehen einfach davon aus, dass der Speicher nur nachts genutzt wird. Das ist aber nicht der Fall. Immer wenn die Sonne wenihger Energie liefert als gerade "angefordert" wird, wird der Hybridwechselrichter die Energie aus dem Speicher nehmen und nicht von Netz. So kommt es auch tagsüber immer wieder zu Lade- und Entladezeiten des Akkus.

In den Aussagen "bis zu 200 Ladezyklen pro Jahr" meint man komplette Be- und Endladung. Daraus resuliert die Strommenge, die der Akku überhaupt liefern könnte. z.B. 200x 9 kWh p.a. = 1800 kWh p.a
10 Jahre Haltbarkeit = 18.000 kWh geliefert.
Geteilt durch Anschaffungskosten = Speicherkosten pro kWh.
Ohne die Erzeugungskosten zu berücksichtigen.
Die 10 Jahre sind natürlich auch nur unterstellt.
hampshire17.06.19 17:06
Ja, das sind so die Rechenexempel. Es gibt einfach sehr viele Annahmen. Neben den oben genannten Annahmen kann man noch Spekulationen über die Strompreisentwickluing anstellen.
Rechnest Du 18.000 kWh mit 30 ct hast Du für 5.400€ Strom produziert. Bei 35ct sind es schon 6.300€. Rechnest Du dann wieder nur mit 150 Ladezyklen bist Du plötzlich unter 5.000€. Dann erhöhst Du eben die Lebensdauer... Dann rechnest Du mit dem Nachlassen der Akkus... Dann schraubst Du wieder am Strompreis...
Das sind eben alles sehr unscharfe Prognosen.
guckuck217.06.19 17:34
Das sind Faustformeln, die auf Erfahrungswerten basieren und entsprechend genutzt werden.

Ich persönlich halte 200 komplette Zyklen schon für zu viel. Ich habe selbst ne 6,8 kWp Anlage auf dem Dach und jetzt im Sommer liefert die 40-45 kWh am Tag, der Haushalt braucht 10-14 kWh am Tag inkl. Warmwasserbereitung. Ein Speicher in haushaltsüblicher Größe ist da ratzfatz voll und wird über Nacht gar nicht mehr leer ... außer er ist wirklich klein.
Im Winter bringt die Photovoltaik nichts bzw. wird eh alles direkt verbraucht. Speicher leer. Braucht sogar noch Strom aus dem Netz, Erhaltungsladung.
Welche Jahreszeit bleibt als sinnvolles Einsatzszenario für den Speicher übrig?
Was ist mit den Speicherverlusten (10-20%)?
Entgangener Einspeisevergütung?
Umsatzsteuer auf den selbstverbrauchten (und durch Speicherverluste verbrauchten) Strom?

Ja, viele Faktoren. In Summe macht es maximal ideellen Sinn. Oder man bekommt durch günstige Konstellationen das Ding quasi geschenkt.
guckuck217.06.19 17:36
hampshire schrieb:

Rechnest Du 18.000 kWh mit 30 ct hast Du für 5.400€ Strom produziert.

Der Speicher produziert natürlich nichts. Und der darin eingespeicherte Strom ist auch nicht kostenfrei, ganz im Gegenteil.
Jede selbst verbrauchte kWh kostet Umsatzsteuer, ca. 4 Cent. Mit jeder selbst verbrauchten kWh verzichtest du auf ~11 Cent Einspeisevergütung...
hampshire18.06.19 05:21
Neben den sonnigsten und winterlichsten Tagen gibt es auch andere. Hier arbeiten Speicher auch tagsüber und nicht nur nachts, es sei denn, Du schaltest Deine Verbraucher nur nacheinander ein. Die Tagesproduktion an solche Tagen mag in Summe ausreichen, nicht aber zu den benötigten Zeitpunkten. Am Ende ist es auch egal wie jeder rechnet.
Nur die Pauschalaussagen, dass Speicher „immer“ oder „nie“ wirtschaftlich sind einfach Quatsch.
Kekse21.06.19 08:35
guckuck2 schrieb:

Umsatzsteuer auf den selbstverbrauchten (und durch Speicherverluste verbrauchten) Strom?
Der Ehrlichkeit halber gilt das aber nur 5 Jahre lang (oder gibt es irgendeinen Grund, nach 5 Jahren nicht die Kleingewerberegelung anzuwenden?). Trotzdem halte ich Speicher in den meisten Fällen ebenfalls für nicht sinnvoll.
speicherstromladezykleneinspeisevergütungumsatzsteuer