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ᐅ Hauskauf in der momentanen Marktlage sinnvoll?!


Erstellt am: 23.09.20 14:32

Alibert8701.12.20 11:42
Scout schrieb:

Thema "Geld wiederbekommen in 15 Jahren". Angenommen du zahlst 500 TE inkl. Umbau, dies als Kredit. Das Eigenkapital für die Nebenkosten und als Cash-Reserve beim Umbau. Dies nicht als empfehlenswerte Betrachtungsweise für die Finanzierungsrechnung aber für das bessere "moralische Verständnis":

In 15 Jahren solltest du ungefähr die Nebenkosten abbezahlt haben plus wenigstens (grob) die Hälfte deines Kredits. Also hast du rund 250 TE vom Haus, die dir dann gehören.

Kannst du die Hütte dann wenigstens für diese 250 TE verkaufen (also bei 500 Kaufpreis anno 2020 noch 250 TE Verkaufspreis) gehst du plus-minus 0 aus der Geschichte. Ebenso wie bei der Mietwohnung- 1200 kalt * 15 Jahre sind selbst bei nur minimaler Mieterhöhung mind. 250 TE, die wirklich weg sind- gewohnt hast du in beiden Fällen.

Der Clou: bekommst du in 15 Jahren mehr als 250 TE für die Hütte so ist das dein Gewinn. Sogar steuerfrei. Dafür brauchst du auch keine Eigenbedarfskündigung fürchten, ohne Mieterhöhung und du kannst im Inneren nach Herzenslust umbauen ohne den Vermieter zu fragen. Und wenn du bislang noch keine Garten hattest hattest du solang auch einen Garten.

PS: Was ist dein Problem mit dem Garten? Habt ihr momentan überhaupt einen, den man auch von außen betreten kann? Hast du aktuell denn überhaupt eine Garage? Wieso würdest du die dann beim RH vermissen?

Zu deiner Rechnung: wir zahlen ca 800 kalt (144TE in 15 Jahren). Egal wie man es dreht, wir zahlen 550TE für diese Immobilie.

Der Grund überhaupt eine Immobilie zu kaufen , ist ein Garten (wir haben ein Kleinkind + ggf. in 2 Jahren Nachwuchs). Wir haben momentan keinen Garten und keine Garage, auch muss ich jeden Tag die Fahrräder aufwendig aus dem Keller holen. Das sollte der Mehrwert sein: Garten + Garage oder Unterstellmöglichkeit
Scout01.12.20 11:43
Also gehen wir davon aus, euer Vermieter stirbt, die Wohnung wird verkauft und Eigenbedraf angemeldet. Dann habt ihr bei Neuanmietung 1500 Kaltmiete, 18 TE p.a.

Das sind in 10 Jahren 200 TE und 320 TE nach 15 Jahren bei nur moderater Mieterhöhung. Die kannst du totsicher(!) in den Wind schiessen, davon siehst du nichts mehr!

Ein RH würde ich konservativ als preisstabil ansehen. D.h. du bekommst nominell bei Verkauf deinen Einstandspreis wieder raus (was selbst in diesem Fall bei Inflation ja real einem Verlust gleichkommen würde).


Nimmst du 500 TE Kredit für 30 Jahre auf so sind das 1400 Rückzahlung (plus etwa 600 Zins)
D.h. in meinem Beispiel oben nach 10 Jahren kannst du 170 TE von deinem Kredit abbezahlen, die gehören dann dir! Selbst wenn der Hauspreis um diesen Betrag fallen sollte bist du auf break-even.

Und nach 15 Jahren sind das schon rund 250 TE break-even.
Scout01.12.20 11:48
Eine Garage kannst du evt. in der Umgebung mieten oder im Vorgarten eine Fahrradbox für Räder und Kinderwagen aufstellen. Auch reicht ein überdachter Fahrradständer eigentlich schon, einen klappbaren Kinderwagen kann man auch im Flur abstellen, dann gibt man für einen guten Kinderwagen oder eine Deckenlift (an der Flurdecke) halt ein paar Hunderter mehr aus, daran würde ich es nicht scheitern lassen.

Und mit der Nichtanfahrkeit des Garten von hinten via Fahrrad oder Schubkarre- bist du dir da ganz sicher? Und wieso ist das so schlimm für dich?
Alibert8701.12.20 11:55
Was bei Verstreben unserer Vermieter (älteres Pärchen ) geschieht ist ungewiss (diese Frage , diplomatisch gut verpackt) wollen wir noch an die Vermieter richten.
Ja mit der Ansicht und Rechnung hast du Recht; wir wollen eben nur nicht kaufen, weil wir "Besitzer" sein wollen. Und ich hadere mit mir >500TE für ein kleines Haus auszugeben (ist eben eine Stange Geld)
Alibert8701.12.20 11:57
Scout schrieb:

Und mit der Nichtanfahrkeit des Garten von hinten via Fahrrad oder Schubkarre- bist du dir da ganz sicher? Und wieso ist das so schlimm für dich?
Ja, es ist zugebaut. Auch kein Patt. Naja, alle Gartenabfälle etc durch das Haus, ist suboptimal.
Jean-Marc01.12.20 11:59
hampshire schrieb:

Was ist denn da bei Euch los? Sind die "Alten" so starr geworden?

In die Häuserzeile meiner Schwiegereltern sind Türken und Iraner eingezogen. Wenn man nicht wüsste, dass wir derzeit eine Pandemie haben, man würde es bei deren personenreichen Zusammenkünften in Haus und Garten nicht vermuten. Von der Lautstärke ganz zu schweigen. Im Sommer hatte die Iraner-Familie kein Problem damit, neben knochentrockenen Sträuchern die Feuertonne zu entzünden. Es musste erst mit dem Ordnungsamt gedroht werden, damit das Feuer gelöscht wird. Dazu viele Kleinkinder, die noch um 23 Uhr draußen rumrennen- und lärmen. Pistazienschalen, die den Gehweg säumen, Zigarettenkippen, die nicht weggekehrt werden usw. - all das ist schon zweifelsfrei eine Belastung für eine enge Reihenhaussiedlung, die 50 Jahre lang im Großen und Ganzen gut funktioniert hat.
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