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ᐅ Hauskauf in der momentanen Marktlage sinnvoll?!


Erstellt am: 23.09.20 14:32

Bertram10001.12.20 14:01
Ich breche mal eine Lanze für ein Reihenmittelhaus: ich glaube es spukt in deinem Kopf dass ein Reihenmittelhaus beengt und dunkel ist. Ich habe eins von 6x11m und da ist gar nichts dunkel.
Im Gegenteil, es vereint "ausreichend Licht" mit "gemütlich/bewohnt/normal". Mein Besuch fühlt sich wohl und ist immer überrascht wie praktisch alles ist.
Da wo ein Endhaus Fenster hat, hat ein Reihenmittelhaus Stellfläche.
Ein direkter Zugang zum Garten wäre schön (habe ich, aber ich habe den Nachbarn Wegerecht zu ihrem Garten einräumen müssen. 1,80 breite Zuwegung ist von meinem Garten abgeknipst).

Wenn du ausreichend Geld hast, dann guck doch gleich nach etwas das dir zusagt. Wenn nicht, dann befasse dich ruhig mit deinen (Vor-)urteilen zum Reihenhaus.
Das Reihenhaus liegt meistens eher städtisch und zentral. Für mich macht die Lage auch Teil der Lebensqualität aus: ich brauche kein Auto, verplempere nicht viel Zeit im Verkehr. Das sind ja eventuell auch Argumente die wichtig sein könnten.
Was macht für dich denn Lebensqualität aus? Der Haustyp, die Lage, die Nachbarn, Wege zur Arbeit, Kita, Hobbys? Daran würde ich festmachen ob das Haus ein für euch interessanter Kandidat ist.

Das denken von "500k" für ein Reihenmittelhaus, pffff ist doch nur eine Schranke im Kopf und führt zu keinem gut durchdachten Ergebnis.
Altai01.12.20 14:02
Habt ihr euch das Haus überhaupt in natura angeschaut? Da sagt doch das Bauchgefühl auch was. Nur nach Exposé würde ich nie gehen.

Es muss schon passen, nur weil es das einzig "Machbare" ist, soll man keine solche Investition tätigen. Ihr steht erstmal nicht unter Zeitdruck, das ist doch eine gute Voraussetzung.
Alibert8701.12.20 14:19
Altai schrieb:

Habt ihr euch das Haus überhaupt in natura angeschaut? Da sagt doch das Bauchgefühl auch was. Nur nach Exposé würde ich nie gehen.

Es muss schon passen, nur weil es das einzig "Machbare" ist, soll man keine solche Investition tätigen. Ihr steht erstmal nicht unter Zeitdruck, das ist doch eine gute Voraussetzung.
Leider nur von Außen. Da alles noch recht frisch ist, gibt es nicht mal ein Exposé. Es sieht halt wie ein Reihenmittelhaus aus , schmal und hoch 🙂 ...
Alibert8701.12.20 14:20
Ich danke hier an dieser Stelle für alle Einschätzungen, Meinungen und Gedanken! Auch das ihr unser Vorhaben von alles Seiten beleuchtet habt (inkl harter Fakten, was auch gut ist)
Wir warten auf das Exposé und schauen und das Haus von Innen an.
Schöne Rest-Woche zusammen 🙂
Schimi179101.12.20 18:52
Ich finde derartige Diskussionen sehr interessant, zeigen sie doch wie manch anderer "tickt" und - letztendlich - fühlt man sich nicht mehr ganz so alleine. Wir (drei Personen plus vier Kaninchen) leben seit 10 Monaten im eigenen Heim und davor zur Miete. Neu gebaut haben wir nicht, da wir das Glück hatten, eine relativ junge Bestandsimmobilie erwerben zu können, die wir auch als Neubau nicht anders aufteilen würden. Es ist einfach praxisgerecht. Zudem konnten wir uns auch mit diesen Standardhäusern in der heutigen Bauweise nicht anfreunden. Das ist aber ein anderes Thema. Sicher, das Haus (ca. 180 qm Wohnfläche plus ca. 900 qm Grundstück, Doppelgarage direkt am Haus, Keller, ...) wurde unseren Wünschen entsprechend renoviert (Bäder, Böden, etc. ...) und so mache Änderungen stehen noch an (Haustür 🙂 ). Das Gefühl im eigenen Heim ist schon ein deutlich anderes als das als Mieter. Insbesondere dann, wenn das Haus den Vorstellungen entspricht und jeder seinen Platz findet.
Aber (!) es bedeutet auch mehr Verantwortung und - oftmals - mehr Arbeit. Ok ... wer heute baut, wird sicherlich i. d. R. einen pflegeleichten Garten haben wollen. Das ist bei uns anders. Wir haben zwar keinen Dschungel, aber die ca. 900 qm Grundstück wollen auch gepflegt werden. Zudem sind noch vier Kaninchen eingezogen, die leben aber draußen auf ihren "eigenen" 25 qm 🙂 ... Wer einen Kamin hat, muss sich um Holz kümmern (mache ich mit dem Nachbarn selber). Da mit einem Hauskauf/-bau auch i. d. R. mehr Wohnfläche gepflegt werden muss, sollte man den Zeitaufwand nicht unterschätzen. Auf darf man nicht vergessen, dass man für SÄMTLICHE Kosten selber aufkommen muss. Das betrifft nicht nur die Waschmaschine, die kaputt gehen kann, sondern auch Wartungskosten an Heizung etc. Somit muss auch eine Reserve für derartige Kosten vorhanden sein. Eine Immobilie rechnet sich rein von den Kosten sicherlich nicht, aber der Gewinn an Lebensqualität ist - zumindest bei uns - immens. Wichtig ist m. E. auch eine gute funktionierende Nachbarschaft. Bei uns wohnen Handwerker in der Nähe, die auch mal mit ihrem Fachwissen helfen können. Wer eine Immobilie über ein Darlehen finanzieren muss, sollte im Hinterkopf haben, dass er ja einen Gegenwert dafür erhalten hat und das Geld nicht "einfach so verprasst hat" (Alkohol, Drogen, Partys, Frauen, ...). Und letztendlich: Es kommt (meistens) teuer als geplant 🙂 Nur auf dem Teppich muss man bleiben!
Mein Leben zumindest hat sich als Immobilienbesitzer grundlegend geändert 🙂
Ysop***01.12.20 19:23
Alibert87 schrieb:

Exakt! Das ist so der Wunsch und möchte das nicht fast jeder so haben... darauf arbeite ich hin. Ohne zu blauäugig zu klingen, warum soll ich mich mit wesentlich weniger zufrieden geben. Ich danke dir aber für die ehrlichen Worte

Wenn du deinen Wunsch nicht erfüllen kannst, dann musst du dich mit weniger zufrieden geben. Es hilft ja nichts. Und ich kann dich verstehen, aber auch ich muss einsehen, dass ich meine eierlegende Wollmilchsau nicht bekommen werde. Also heißt es, Prioritäten setzen 🙂
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