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ᐅ Einfamilienhaus (2Etagen+Wohn-Keller+ausgebautes Dach) etwa 200qm -Änderungen


Erstellt am: 20.10.19 21:50

ypg18.11.19 23:44
grericht schrieb:

Also bei 45° und 10m breite komme ich auf 5m Höhe im Dach?! W
Ja, natürlich ... ist schon spät
grericht schrieb:

Was meinst du mit Flur/Flur? Ich will noch mal betonen, dass hier gemischt IDEEN von mir zu dem Entwurf und der Entwurf drin sind und evtl auch diskutiert werden. Beim Architekt gibt es kein Flur Flur glaube ich. Der Rest sind einfach nur Ideen.
Da kann ich Dir nicht mehr folgen.
grericht schrieb:

Es darf natürlich nicht sein, dass wir das Haus um die Treppe bauen und die dann nicht vernünftig begehbar ist!
Ich sag das mal so: zur Zeit sieht es so aus, als wenn Du Dich verrannt hast und jetzt da auf Deufel komm raus eine Treppe reingepresst wird.

zur Photovoltaikanlage: mehr als 100% kannst auch Du nicht melken.
Wie viel mehr Cent bringt Dir denn ein Grad?
im Sommer wird die Ausbeute 100% sein. Wenn die Sonne nicht scheint, 0. Das weiß ich von meinem Nachbarn.

Im Winter, wenn sie scheint: wie viel Gewinn mehr macht dann ein teures hohes Sakraldach aus im Gegensatz zu einer angenehmen und günstigeren Dachform?
grericht18.11.19 23:52
Also wenn du die Kosten ansprichst: ein Satteldach kostet mit 50 Grad nicht mehr als mit 45 Grad (statisch einfacher vs mehr Material) und auch nicht viel mehr als ein 20 Grad zeltdach. Bietet aber die Möglichkeit dieses als Wohnfläche zu nutzen. So mein Kenntnisstand, der von diversen hausanbietern bisher so mitgeteilt wurde. Gefällt optisch vielen nicht aber bleibt preistechnisch das Optimum.
Und ich glaube wirklich du unterschätzt den ertragunterschied im Winter. Leute die autark leben wollen bauen sich teilweise die Platten an die Wände weil das besser ist als auf einem 20 Grad Dach. 60 Grad gilt meines Wissens nach als Optimum. Ja es geht nur um den Winter. Im Sommer macht das nichts. Und wenn es bedeckt ist auch nichts. Aber auch im Winter sind nicht immer Wolken vor der Sonne. Und dann bringen die halt doch genug für einen sparsamen Betrieb.
Altai19.11.19 08:55
Ich hatte in einem Haus, wo ich früher gewohnt habe, so ein Zimmer im Giebel, nach oben offen. Hausbreite 8m, Dachneigung dürfte auch mindestens 45° gewesen sein, eher 50° (Baujahr war 1938 oder so). Allerdings fing das Dach schon in der unterliegenden Etage an, so dass von der Breite sicher noch mal 2m abgehen.
Kurz gesagt, hatten wir auf 6m Breite ca. 3m Höhe (ich erinnere mich, ich habe das damals allein tapeziert). Wir haben damals die Seiten bei 1m abgekoffert. Ich kann sagen, dass das Zimmer durchaus angenehm gewirkt hat. Es gab leider kaum Stellfläche für höhere Möbel (Kleiderschrank u.ä.). Wichtig ist dann aber (glaube ich), dass das symmetrisch ist. Das würde bei euch nur auf ein Zimmer zutreffen, oder?
grericht19.11.19 08:59
Ja. Plan war beide symmetrisch. Aber wir brauchen das Bad noch oben. Evtl das ja doch in Verlängerung des Flures. Stellfläche für Schränke sollte kein Stress sein. Bei 1m oder sogar 1,5m wird sicher abgekoffert aber mit verstaumöglichkeiten für Spielsachen. Die 4,85m Höhe werden trotzdem sakral wirken. Aber wie gesagt : ich denke das ist auch viel Einrichtungssache.
kaho67419.11.19 09:18
ypg schrieb:

zur Zeit sieht es so aus, als wenn Du Dich verrannt hast und jetzt da auf Deufel komm raus eine Treppe reingepresst wird.
Der Witz ist doch, dass der TE mit Biegen und Brechen versucht, den Flur zu minimieren, da er denkt, dass der wertlos ist. Aber eigentlich merkt er jetzt, dass er weder genug Platz für seine Garderobe noch genug Platz zum Umziehen hat, wenn die Familie das Haus verlässt oder ankommt.

Also noch mal: ja, ein Flur ist wertvoll und die Diele ganze besonders, denn es ist mit der meist genutzte Raum im Haus. Die 30cm mehr im WZ nützen Euch wenig, da es für's Sofa kaum eine Rolle spielt, ob man 4,20m oder 4,50m zur Verfügung hat. In der Diele hingegen ist ein halber Meter mehr oder weniger entscheidend, damit man einen Schrank stellen kann und keine Platzangst bekommt, wenn fünf Mann das Haus betreten.

Wenn es Dir am Ende um 30cm mehr Tiefe für das Wohnzimmer geht, dann mach die doch einfach dran. Dann ist das Haus eben 9 x 9,30m. Es geht nicht darum, einen Wettbewerb zu gewinnen, wie man zwanghaft die Räume in 9x9 presst.

Die Angst, 30cm oder auch 2m Garten zu verlieren, solltet Ihr mal dem Fakt gegenüberstellen, dass so ein Haus (meist) das gesamte Kapital der Familie für ein ganzes Leben bindet. Wenn Ihr also Schrott baut, der schlecht bewohnbar ist und schwer verkäuflich, dann ist das Geld weg und Ihr habt dann dieses Haus an der Backe - für immer. Ich sage damit nicht, dass es hier in Gänze so ist. Die Prioritäten sind nur unverhältnismäßig.
grericht19.11.19 09:50
kaho674 schrieb:

Der Witz ist doch, dass der TE mit Biegen und Brechen versucht, den Flur zu minimieren, da er denkt, dass der wertlos ist. Aber eigentlich merkt er jetzt, dass er weder genug Platz für seine Garderobe noch genug Platz zum Umziehen hat, wenn die Familie das Haus verlässt oder ankommt.

Also noch mal: ja, ein Flur ist wertvoll und die Diele ganze besonders, denn es ist mit der meist genutzte Raum im Haus. Die 30cm mehr im WZ nützen Euch wenig, da es für's Sofa kaum eine Rolle spielt, ob man 4,20m oder 4,50m zur Verfügung hat. In der Diele hingegen ist ein halber Meter mehr oder weniger entscheidend, damit man einen Schrank stellen kann und keine Platzangst bekommt, wenn fünf Mann das Haus betreten.

Wenn es Dir am Ende um 30cm mehr Tiefe für das Wohnzimmer geht, dann mach die doch einfach dran. Dann ist das Haus eben 9 x 9,30m. Es geht nicht darum, einen Wettbewerb zu gewinnen, wie man zwanghaft die Räume in 9x9 presst.

Die Angst, 30cm oder auch 2m Garten zu verlieren, solltet Ihr mal dem Fakt gegenüberstellen, dass so ein Haus (meist) das gesamte Kapital der Familie für ein ganzes Leben bindet. Wenn Ihr also Schrott baut, der schlecht bewohnbar ist und schwer verkäuflich, dann ist das Geld weg und Ihr habt dann dieses Haus an der Backe - für immer. Ich sage damit nicht, dass es hier in Gänze so ist. Die Prioritäten sind nur unverhältnismäßig.
Aber du stellst doch selber fest, dass sich diese Prioritäten verschieben und ich da auch bereit bin. Aber das braucht halt Argumente, von denen ihr ja genügend gebracht habt, dass wir Treppe und Fluren deutlich mehr Priorität und Größe einräumen. Fakt ist, die Grundfläche ist klein. Klar, das wir da erst mal so rangehen, dass die bewohnten Räume so groß wie möglich und der Rest so sparsam wie möglich gedacht wird? Aber natürlich hat das seine Grenzen. Die auszuloten bin ich hier und hoffe auf euch. Ganz konkret : bei den Entwurf vom Architekten, da sind doch nun wirklich große Flure? Wir haben versucht die noch zu verkleinern, dafür Sachen offener zu machen. Aktuell denke ich, dass das erste og und der Keller so gehen? Da gab es bisher keine Kritik? Der Eingangsbereich und natürlich das Dach scheinen die Knackpunkte zu sein? Treppe hat eine lauflänge in der Mitte von etwa 455. Das muss doch reichen?
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