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ᐅ Generelle Kritik zu Architektur, Raumaufteilung, Außenoptik


Erstellt am: 29.11.18 13:55

Christian K.05.12.18 15:19
dertill schrieb:
Um auch mal meinen Senf dazuzugeben:
Bodentiefe Fenster im Wohnzimmer, und dann wird die Hälfte davon gleich mit einem Sofa zugestellt. So verstellt man sich nicht nur den Ausblick nach draußen, sondern das versperrende Sofa selber bietet als Alternative dann den Ausblick auf ... eine Wand mit schwarzem Kasten.

Das ist jetzt kein Einzelfall, sondern wird ja häufig so gemacht.

Mein persönlicher Vorschlag wäre das Sofa um 180° zu drehen mit doppeltem Blick nach draußen: Vom Sofa aus und vom Esszimmer ohne verstellten Blick.

Lösung für den Flimmerkasten, von dem in 10 Jahren vermutlich eh nicht mehr so viele verkauft werden: Kurzdistanz-Beamer / Laser-Projektor an der Decke über dem Fenster mit ausfahrbarer Leinwand.
Ja, das stört uns auch und dein Vorschlag wird über kurz oder lang auch realisiert.

Zu der restlichen Diskussion... Meine eigentlichen zwei Fragen waren ja:
1. Denkt ihr es könnte Probleme mit der Architektur geben, sollten wir das Haus verkaufen wollen?
2. Habt ihr generelle Anmerkungen zum Entwurf?

Frage zwei wurde sehr stark thematisiert und die Diskussion hat sicher verlagert. Im Nachhinein machen dann die weiteren Unterlagen Sinn und man hätte gern die Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl, etc. Ich finde es dann auch nicht richtig uns vorzuwerfen, wir hätten den Fragebogen nicht ausgefüllt etc. Ich könnte jetzt schnippisch sein und behaupten, man hätte den ersten Post nicht gelesen, denn der Fragebogen wurde beantwortet. Ja, es wurden einige Fragen ausgelassen, aber die Begründung habe ich ja genannt.
Wir haben einige Fragen ausgelassen, weil wir die Diskussion nicht so detailliert haben möchten. Wie gesagt, siehe die Fragen um die es eigentlich ging. Klar, im Nachhinein ist man immer schlauer.

Auf den ersten Seiten war die Diskussion ja super und niemand hat es gestört, dass keine Flurkarte vorhanden war, oder die GEZ etc. gefehlt hat. Dann driftete es ab sobald wir nicht einiger Meinung waren, wurde die Stimmung schlechter. Sicherlich habe ich dazu auch beigetragen, aber ich gebe mir nicht einzig dafür die Schuld.

Noch ein nettes Beispiel dafür, wie das Thema abdriftet. Obwohl nie etwas von Hanglage gesprochen wurde und die Zeichnungen exakt die Realität wiedergeben, werden diese als "verzerrt" dargestellt. Nun wird gemutmaßt, dass es sich um eine Hanglage handelt und dann macht ein Keller mehr Sinn. Genau solche Gespräche wollten wir vermeiden, weil in einem Thread kann man nicht alle Themen gleichzeitig behandeln.

Ich hoffe ihr versteht was ich meine und sicherlich liege ich vielleicht auch falsch, aber ich empfinde einige Nachrichten hier nicht sehr nett.

Um eure Neugier zu befriedigen, ist hier die Flurkarte und Verkehrsfläche

Lageplan eines Baugebiets mit Parzellen; rote Sternmarkierung auf Parzelle 167 (ca. 448 m²).

Technische Zeichnung: beige Fläche 167 mit gelbem Rand, rote und blaue Linien.
kaho67405.12.18 16:17
Komisch, fühle mich jetzt auf den Schlips getreten. Ich habe m.W. freundlich nach den fehlenden Infos gefragt. Das der TE keine Diskussion über Keller oder Grundriss wollte, war hier nicht erkennbar. Und das man nach Hang fragt, wenn so stark angeschüttet werden muss, ist doch legitim, oder?

Also wenn es Euch so lieber ist:
Das ist ein ziemlich hübsches Haus. Ende.
11ant05.12.18 16:43
Christian K. schrieb:
Obwohl nie etwas von Hanglage gesprochen wurde
Das will nichts heißen, im Bild stehen hier viele gezeigten Entwürfe auf einer grünen "Legoplatte", die alle Höhen als Ebenen darstellt, und real sind die Grundstücke dann bucklig wie ein Truppenübungsplatz nach einer Maulwurfinvasion.
Christian K. schrieb:
und die Zeichnungen exakt die Realität wiedergeben, werden diese als "verzerrt" dargestellt.
In einer "3D"-Isometrie sind die Dimensionen- und Perspektivengewichtungen generell für "außenstehende" Betrachter schwer zu beurteilen, während hier zumindest die "Stammbelegschaft" viel Übung im Lesen von Bebauungsplänen und Vermessungskarten (mit Höhenmarken) hat.
Christian K. schrieb:
Dann driftete es ab [...] aber ich gebe mir nicht einzig dafür die Schuld.
Abdriften ist da ein großes Wort, und Schuld noch mehr.
Christian K. schrieb:
Meine eigentlichen zwei Fragen waren ja:
1. Denkt ihr es könnte Probleme mit der Architektur geben, sollten wir das Haus verkaufen wollen?
2. Habt ihr generelle Anmerkungen zum Entwurf?
Ich fasse zusammen:
1. Ein Problem sehe ich in der Architektur nicht; absolut ist das Haus nicht zu weit vom Breitengeschmack weg, je nach Standort überschreitet es evtl. die Avantgardegrenze eines Kuhdorfes. Ein Käufer wird nie sagen, mit betonterer S-Form der Fassade hätte er mehr bezahlt oder Euch einen Vogel zeigen, ein Haus ohne abgemauerte Ankleide anzubieten.
2. Meine generelle Anmerkung ist: was ich anders machen würde, liegt sämtlich auf dem Gebiet geschmacklicher Unterschiede. Du wirst Deine Sauna ohne uns benutzen, also kann uns egal sein, ob Du sie baust - wie überhaupt unsere Anregungen ein Steinbruch sind - mach´ was draus oder nicht. Mit dem Hinweis auf die Korrelation zwischen Geländemodellierung und Entwässerung bzw. Höhenmeßpunkten für Traufhöhe etcetera solltest Du Dich auseinandersetzen. Dein Aquarium kannst Du in unsere Sauna stellen
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Christian K.05.12.18 16:45

Das war jetzt nicht direkt dich bezogen. Ich habe hier extra Zitate weggelassen, damit sich nicht auf den Schlips getreten fühlt. Seit paar Seiten fühlen sich hier die Leute (mich eingeschlossen) schnell angegriffen und reagieren dann dementsprechend. Sie als Beispiel deine letzten beiden Zeilen
Christian K.05.12.18 16:53
11ant schrieb:
Das will nichts heißen, im Bild stehen hier viele gezeigten Entwürfe auf einer grünen "Legoplatte", die alle Höhen als Ebenen darstellt, und real sind die Grundstücke dann bucklig wie ein Truppenübungsplatz nach einer Maulwurfinvasion.

In einer "3D"-Isometrie sind die Dimensionen- und Perspektivengewichtungen generell für "außenstehende" Betrachter schwer zu beurteilen, während hier zumindest die "Stammbelegschaft" viel Übung im Lesen von Bebauungsplänen und Vermessungskarten (mit Höhenmarken) hat.
OK, ich verstehe, aber das Haus wird ja nicht auf dem buckeligen Boden gebaut, sondern vorher präpariert. Klar, viele Entwürfe werden auf der grünen Wiese gezeichnet und passen nicht zur tatsächlichen Situation. Unser Architekt hat aber die Straße etc. korrekt eingezeichnet. Klar, man ist skeptisch.
Das "Problem" im Neubaugebiet ist, dass die Baustraße derzeit knapp 1,3m über den Boden ist. Somit müssen eigentlich alle Grundstücke aufschütten. In den Nachbargemeinden war das auch schon der Fall und die meisten gehen dann mit der Bodenplatte (falls kein Keller) auf Straßenniveau. Ob nun Oberkante, Unterkante etc. Meiner Meinung nach, wird niemand sein Grundstück so tief lassen, weil er dann bei Regen Probleme bekommen wird. Daher wollen wir bisher Unterkante Bodenkante auf Oberkante Straße.
Für mich ist das aber schon Off-Toppic, ich beantworte aber gern die Fragen
11ant05.12.18 17:03
Christian K. schrieb:
Daher wollen wir bisher Unterkante Bodenkante auf Oberkante Straße.
Für mich ist das aber schon Off-Toppic,
Das ist nicht gleich Off-Toppic, nur weil es über Deine ursprüngliche Frage hinausgeht. Rechnest Du z.B. die Höhen ab Kanaldeckel und der Bebauungsplan ab Urgelände, dann wird Dein Entwurf enthauptet und das Schlafzimmer muß doch unten dran.

Oder Dein Nachbar schüttet weniger hoch auf. Dann rückt Dein Carport um eine Bircorinne von der Grenze ab.
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