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Erstellt am: 07.11.18 10:07

Dr Hix18.11.18 12:11
sco0ter schrieb:
Hat man schlechtere Werte, dauert es nur länger bis man die Wärme im Raum spürt.

Man benötigt aber auch leicht höhere Vorlauftemperaturen, damit die gewünschte Raumtemperatur erreicht wird. Mit Holz hat man also auch höhere Heizkosten im Vergleich zu Fliesen.



Was meinst du mit Spaltbildung? Bezogen auf die 3 Schichten sprächen wir von Fugen im Querschnitt; habe ich zumindest noch nie von gehört?! Sprechen wir allerdings über Fugen in der sichtbaren Deckschicht, ist das meines Wissens innerhalb gewisser Toleranzen hinzunehmen (wenige mm). Alles darüber hinaus dürfte ein Fall für die Gewährleistung sein.
nordanney18.11.18 16:33
aero2016 schrieb:
Das Problem bei 3-Schicht-Parkett gegenüber massivem Holz ist, dass sich die 3 Schichten bei Wärme unterschiedlich ausdehnen. Das kann zu unschöner Spaltbildung führen.
Deshalb reicht für Verklebung auch 2-Schicht-Parkett. Btw. Spaltbildung habe ich auch bei meinem alten 3-Schicht-Parkett nicht gesehen. Lediglich im Winter hat man es minimalst gesehen, aber unschöne Spaltbildung ist ein Gerücht.
Dr Hix schrieb:
Man benötigt aber auch leicht höhere Vorlauftemperaturen, damit die gewünschte Raumtemperatur erreicht wird. Mit Holz hat man also auch höhere Heizkosten im Vergleich zu Fliesen.
Das stimmt so nicht. Das Holz braucht etwas länger, bis es so warm ist, wie Fliesen. Aber wenn einmal die Temperatur erreicht ist, sind die Heizkosten identisch.
Ist nicht nur Theorie, sondern auch in der Praxis tatsächlich so.
Dr Hix18.11.18 17:52
nordanney schrieb:
Aber wenn einmal die Temperatur erreicht ist, sind die Heizkosten identisch.

Ich bin kein Physiker, aber versuchen wir es mit einem Gedankenexperiment:

Wenn es sich so verhielte, wieso nimmt der Bodenbelag nicht im Laufe der Zeit die Temperatur des Heizungsvorlaufs an? Würde der Wärmedurchlasswiderstand einzig die Aufheizzeit beeinflussen, müssten mit der Zeit doch sämtliche umgebenden Bauteile die gleiche Temperatur aufweisen.

Das tun sie natürlich nicht, die Energie nimmt offensichtlich andere Wege (hauptsächlich wohl über den Heizungsrücklauf). Wenn nun aber nicht mehr die gleiche Menge Energie auf der Oberfläche deines Bodenbelags ankommt (bessere Dämmwirkung des Parketts im Vergleich zur Fliese), wird es kälter im Raum und dann musst du mit mehr Energie (höherer Vorlauf) gegensteuern.

Das kannst du natürlich in der Praxis nicht bemerken, weil du kaum zwischendurch die Fliesen rauskloppst und Parkett verlegst.
chand198618.11.18 18:57
Theoretisch richtig . Aber in der Praxis zu klein als Effekt, um signifikant auf der Rechnung bemerkbar zu sein.

Wären unsere Bodenbeläge alle 20cm dick, sähe es anders aus. Dann könnte man den Unterschied Fliese zu Holz auch locker auf der Heizrechnung ablesen.

In der Realität dank Dünne der Beläge aber eine Diskussion um die goldene Ananas
Dr Hix18.11.18 19:26
Zugegeben, über die konkrete Auswirkung auf der Rechnung habe ich mir tatsächlich noch nie Gedanken gemacht. Im Endeffekt wird ja auch niemand seinen Bodenbelag danach aussuchen, ob er eine etwaige Heizkostenersparnis verspricht. Insofern Danke für den Hinweis und schön, dass wir drüber gesprochen haben!
nordanney18.11.18 20:44
Dr Hix schrieb:
Das kannst du natürlich in der Praxis nicht bemerken, weil du kaum zwischendurch die Fliesen rauskloppst und Parkett verlegst.
Das meinte ich damit, dass Du in der Praxis keinen Unterschied bemerkst. Ob es am Ende 500€ oder 505€ Heizkosten sind - im Endeffekt sind die Kosten quasi identisch.
Ich hatte im letzten Haus Eichenlandhausdielen und parallel Feinsteinzeug verlegt (offener Wohn-/Koch-/Essbereich). Im Winter hat sich alles gleich angefühlt. Vorlauf lag so bei ca. 27 Grad (Haus ist jetzt gute 4,5 Jahre alt, damals ca. KfW55 mit extrem eng verlegten Heizungsschleifen).
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