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ᐅ Voraussichtliche Baukosten in Hessen Architekt vs Bauunternehmer


Erstellt am: 24.11.17 18:19

ypg27.11.17 11:35
Lese jetzt erst: „machen wir später“

Pflastern von Terrasse und Hof werdet ihr sicherlich nicht Jahre später machen, sondern gleich. Das, was man später macht, sind die Gartenanlage peu a peu, Zaun, Hecke, mehrere Bäume. Gartenhaus. Struktur eben: Gartenanlage. Dafür wird immer gern die geplante Sondertilgung genommen, also dass, was am Jahresende übrig bleibt.
Wenn man sich selbst auf seine Sondertilgung verlässt, hat man meist dieses Geld für andere Dinge ausgegeben. Ich spreche nicht nur von mir.., da haben sich manch Kluge schon verkalkuliert.

Grundsätzlich baut man in teuren Strukturen nicht mehr, als man kann. Ohne Dein Gehalt zu kennen: ein Familienvater sollte vernünftig rechnen und sich überlegen, wie viel qm benötigt werden.
Ich lese sehr oft von der Einliegerwohnung für die Eltern oder sonstwen, aber hinterfrage, wer eigentlich meint, er könne zwei Wohneinheiten einfach mal so finanzieren?!
Da muss schon Butter bei die Fische, nämlich alles Eigenkapital vom Altenteil in das neue fließen.
Stivikivi27.11.17 11:41
ypg schrieb:
Dann fehlen aber immer noch die Baunebenkosten und Außenanlagen.
Architekt hat bis 480 ohne Baunebenkosten kalkuliert.

Müsste ich noch mal erfragen.
arnonyme schrieb:
20-40k Baunebenkosten bei Bau mit Keller???
Das ist ja wohl ein Witz. Rechne mal locker das Doppelte
Alleine die Erdarbeiten kosten soviel.

Also du hast 90k Eigenkapital und den Rest musst du finanzieren, richtig?
Falls das so sein sollte würde ich es lassen, das wird zu viel.

Von den Erdarbeiten sagte man mir, dass es sich im Rahmen hält, da der Vorbesitzer zwecks Bäume fällen und Bestandgebäuseabriss schon rund die Hälfte der Arbeiten angefangen hat.
HilfeHilfe schrieb:
du bist 25 und arbeitest Schicht. Da sollte es ziel sein bis spätestens 50 durch zu sein. Der Raubbau am Körper wird nicht weniger

Da wirst du sicherlich recht haben, wollte es ursprünglich auch in 10 Jahren geschafft haben aber die Summe hat sich durch das Vorhaben leider fast verdoppelt.
Maria16 schrieb:
Naja, aber was bringt dir dann die Aussage der Bank, dass sie dir bei einer Rate von 1.500 mit 1,22 Zins einen Kredit gibt, wenn die mit der Bank durchgesprochene Kreditsumme ca. 200.000 zu gering ist?

Abgesehen davon, dass ich persönlich Bauchweh hätte, irgendwo um die 500.000 € (ob jetzt 10.000 mehr oder 20.000 weniger ist bei der Summe gefühlt egal) allein zu finanzieren, könnte da ja auch irgendwann die Bank sagen, dass sie das nicht mehr mitmacht?!

Nunja mit Festeinstellung in Chemiewerk ist das mehr oder minder eine sichere Sache. Aber ggf. kann ich meine Eltern davon überzeugen mit in die Immobilie zu ziehen und durch den Wegfall der mtl. Mietrate einfach mit in den Kredit einzusteigen. Quasi Win=Win Situation.
ypg schrieb:
Hm
Spitz gerechnet:
240Qm 460000
Keller 70000, wohnlich eher 80000?
Baunebenkosten 50000-60000
Maler und Bodenbeläge 20000? in EL,
Mit Gesellenlohn 25000-28000?
Garagen 25000
Außenanlagen Pflastern und etwas Rasen 15000
Grundstück 200000

Also auch 670 ohne Grundstück

Die Formel die hier im Forum herumgeistert ist ja Wohnfläche * 1800 + nochewas. Kommt also hin.

Keller ist teuer ja, darum die Überlegung ob man den wirklich braucht..

Oder vielleicht doch kleiner bauen? Aber man baut doch nur "einmal" (Gedanke)
Silent01027.11.17 11:41
ypg schrieb:
Lese jetzt erst: „machen wir später“

Pflastern von Terrasse und Hof werdet ihr sicherlich nicht Jahre später machen, sondern gleich.

In aller Regel zahlen die Banken den Kredit nicht vollständig aus, wenn der Hof nicht gepflastert wird, denn erst wenn das erledigt ist hat das Haus den entsprechenden Gegenwert um es im Falle auf dem Markt zu verkaufen.
Stivikivi27.11.17 11:45
ypg schrieb:
Lese jetzt erst: „machen wir später“

Pflastern von Terrasse und Hof werdet ihr sicherlich nicht Jahre später machen, sondern gleich. Das, was man später macht, sind die Gartenanlage peu a peu, Zaun, Hecke, mehrere Bäume. Gartenhaus. Struktur eben: Gartenanlage. Dafür wird immer gern die geplante Sondertilgung genommen, also dass, was am Jahresende übrig bleibt.
Wenn man sich selbst auf seine Sondertilgung verlässt, hat man meist dieses Geld für andere Dinge ausgegeben. Ich spreche nicht nur von mir.., da haben sich manch Kluge schon verkalkuliert.

Grundsätzlich baut man in teuren Strukturen nicht mehr, als man kann. Ohne Dein Gehalt zu kennen: ein Familienvater sollte vernünftig rechnen und sich überlegen, wie viel qm benötigt werden.
Ich lese sehr oft von der Einliegerwohnung für die Eltern oder sonstwen, aber hinterfrage, wer eigentlich meint, er könne zwei Wohneinheiten einfach mal so finanzieren?!
Da muss schon Butter bei die Fische, nämlich alles Eigenkapital vom Altenteil in das neue fließen.

Also geplant sind für die untere Wohnung 90qm Max 100qm. Obenrum könnte es ruhig die 120qm werden. Lieber mehr als weniger Raum. Dachboden als reine Schlafzimmerebene mit etwa 90qm. zwei Kinderzimmer, 1 Elternschlafzimmer sowie Bad.

Die Frage bleibt halt bestehen ob man den Keller braucht. Viele gehen ja davon weg, aber so ein Hobbykeller oder wohnlich ausgebauter Keller hat schon etwas... Maximal 2 Vollgeschosse. Zählt alles was unter der Erde ist auch dazu? Sprich wenn die Raumhöhe die Rahmenbedingung der Vollgeschosse erfüllt?
Silent010 schrieb:
In aller Regel zahlen die Banken den Kredit nicht vollständig aus, wenn der Hof nicht gepflastert wird, denn erst wenn das erledigt ist hat das Haus den entsprechenden Gegenwert um es im Falle auf dem Markt zu verkaufen.

Dies müsste ich noch in Erfahrung bringen, davon wusste ich bisher noch nichts. Vielen Dank!
ypg27.11.17 11:50
Stivikivi schrieb:
Müsste ich noch mal erfragen.



Von den Erdarbeiten sagte man mir, dass es sich im Rahmen hält, da der Vorbesitzer zwecks Bäume fällen und Bestandgebäuseabriss schon rund die Hälfte der Arbeiten angefangen hat.



Da wirst du sicherlich recht haben, wollte es ursprünglich auch in 10 Jahren geschafft haben aber die Summe hat sich durch das Vorhaben leider fast verdoppelt.



Nunja mit Festeinstellung in Chemiewerk ist das mehr oder minder eine sichere Sache. Aber ggf. kann ich meine Eltern davon überzeugen mit in die Immobilie zu ziehen und durch den Wegfall der mtl. Mietrate einfach mit in den Kredit einzusteigen. Quasi Win=Win Situation.



Die Formel die hier im Forum herumgeistert ist ja Wohnfläche * 1800 + nochewas. Kommt also hin.

Keller ist teuer ja, darum die Überlegung ob man den wirklich braucht..

Oder vielleicht doch kleiner bauen? Aber man baut doch nur "einmal" (Gedanke)

Die 1800 beziehen sich auf ein Einfamilienhaus, nicht gedoppelte Technik, Treppen und co.
Wo Du Dich in Hessen befindest, ob dadrüber oder nicht, musst Du selbst mal ausloten. Im Norden ist es günstiger.
Allerdings sind diese 1800 auch schon etwas veraltet, insofern würde ich gute 2000 veranschlagen und liege damit beim Architekt ( der ja bekanntlich immer 20% teurer wird, Deiner hat das schon eingepreist)
Zu den Baunebenkosten kommen die teuren Tiefbauarbeiten als Erdarbeiten hinzu.
Regenwasserversickerung, Versorgungsanschlüsse und Architektenhonorar. Allerdings kann es sein, dass der Architekt die Tiefbauarbeiten schon einkalkuliert hat.
Stivikivi27.11.17 12:02
ypg schrieb:
Die 1800 beziehen sich auf ein Einfamilienhaus, nicht gedoppelte Technik, Treppen und co.
Wo Du Dich in Hessen befindest, ob dadrüber oder nicht, musst Du selbst mal ausloten. Im Norden ist es günstiger.
Allerdings sind diese 1800 auch schon etwas veraltet, insofern würde ich gute 2000 veranschlagen und liege damit beim Architekt ( der ja bekanntlich immer 20% teurer wird, Deiner hat das schon eingepreist)
Zu den Baunebenkosten kommen die teuren Tiefbauarbeiten als Erdarbeiten hinzu.
Regenwasserversickerung, Versorgungsanschlüsse und Architektenhonorar. Allerdings kann es sein, dass der Architekt die Tiefbauarbeiten schon einkalkuliert hat.

Lohnt sich dann hier doch eher der Gang zum BU? Ich möchte keine Exklusivität sondern Qualität. Wie man das letztendlich erreicht, spielt keine Rolle. Zudem die BU ja auch ihre Architekten haben.

In Hessen ist es überall teuer, da hilft alles nichts So ist das Rhein Main Gebiet halt. Nach München wohl die teuerste Gegend.
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