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Erstellt am: 20.06.17 22:41

R.Hotzenplotz28.08.17 17:55
Es kam ja schon mal der Gedanke auf, die Tür von der Garage zum Haus wegzulassen. Sie hat ja irgendwo ihren Reiz verloren, nachdem die Küche nun auf die andere Seite des Hauses gewandert ist. Ob ich nun durch die Garage direkt ins Haus, durch die Garderobe und den Flur in die Küche gehe oder aus der Garage heraus unterm Dach durch den Hauseingang in Flur & Küche.....

Wie seht ihr das? Die Tür ist ja sicherlich auch ein nicht unerheblicher Kostenfaktor.

Hätten dann eine sehr große Garderobe. Flächeneinsparpotenzial bringt dieser Schritt allerdings nicht.
11ant28.08.17 18:09
R.Hotzenplotz schrieb:
Ob ich nun durch die Garage direkt ins Haus, durch die Garderobe und den Flur in die Küche gehe oder aus der Garage heraus unterm Dach durch den Hauseingang in Flur & Küche.....
Wie oft passiert das wirklich, daß es wenn man mit dem Einkauf heim kommt, in Strömen regnet ? - im wettermäßigen "Friedensfall" braucht man für diese 5 m Weg nicht wirklich dieses Haustür bis Garagentor-Vordach. Und es erleichtert auch noch, die Garage erst nächstes Jahr hinzustellen. Also Durchgangstür weg UND Vordach nur bis zur Hauskante ziehen. Garage nachher in dieselbe Flucht stellen und (hoffentlich auch ohne Visualisierung) fertig.

Oh, Beitrag Nr. 450 (SEL 6.9)
R.Hotzenplotz28.08.17 18:14
11ant, ich glaube, darunter würde die Hausoptik zu stark leiden. Mir war es unwahrscheinlich wichtig, dass die Garage als Einheit mit dem Haus gemeinsam wahrgenommen wird. Ohne den Riegel kann ich mir das nicht vorstellen. Die Überdachungsfunktion war nicht primärer Treiber dieses Gedanken (ehrlich gesagt gar kein Treiber). Ansonsten hätte ich vermutlich direkt eine 6x6m Fertiggarage = Fremdkörper beauftragt.

Den Riegel wegzumachen bzw. zu verkürzen, würde ich lieber nicht machen.

Bei der Tür Garage --> Haus tendiere ich im Moment dazu, sie tatsächlich wegzulassen. Habe nur Sorge, dass ich mich vielleicht doch später ärgere. Das ist so ein typischer Punkt, der mal 2-3 Tage sacken muss aber dann denke ich auch einfach zu entscheiden ist. Muss ich mal mit schwanger werden mit dem Gedanken.


Was bedeutet SEL 6.9? War das ein User, der ähnlich pflegeintensiv war?
11ant28.08.17 18:46
R.Hotzenplotz schrieb:
Mir war es unwahrscheinlich wichtig, dass die Garage als Einheit mit dem Haus gemeinsam wahrgenommen wird. Ohne den Riegel kann ich mir das nicht vorstellen.
Dann also mit Riegel, nur kürzer. Die Einheit kommt durch den Übergang Riegel / Garage in gleicher Flucht. Die Abschlussleiste über dem Riegel kommt neu, wenn die Garage drankommt, und der letzte Putz am Riegel auch erst dann darauf. Dann ist das "ein Guß".
R.Hotzenplotz schrieb:
Was bedeutet SEL 6.9? War das ein User, der ähnlich pflegeintensiv war?
Das war das Spitzenmodell des 450 SEL (vor vierzig Jahren), eigentlich ein verkappter AMG. Der äußerlich biedere Bruder (Limousine) des 450 SLC 5.0. Oder wenn Du so willst: ein 745i von Mercedes.
Bieber081528.08.17 21:23
Tür zur Garage ... Ihr habt doch einen Keller, oder? Dann kann man m.E. auf diese Tür verzichten (wenn die Garage nur für das Abstellen von Fahrzeugen genutzt wird, nicht als Kellerersatz und Werkstattraum). Ich würde die Tür aber nur streichen, wenn sie im Grundriss stört. Einen großen Kostenfaktor sehe ich nicht.
R.Hotzenplotz28.08.17 21:25
Im Grundriss stören tut die Tür nicht. Die Frage ist halt, wie teuer sie ist. Und die Einbruchgefahr würde man auch mindern ohne Tür.

In der Garage werden auch Fahrräder etc. stehen. Vielleicht auch mal Leergut und sowas.
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