ᐅ Grundrissentwurf für 220m² Einfamilienhaus
Erstellt am: 20.06.17 22:41
R.Hotzenplotz26.08.17 09:35
Ok, dann wühle ich mich jetzt durch die Kalkulation.
Leider finde ich in den Zahlen nicht wieder, dass die konstruktiven Vereinfachungen ggü. dem hier kritisierten Entwurf sich auch in den Zahlen niederschlagen. Dazu muss ich mal ein Statement abfordern.
Ein Ansatz wäre noch, im Wohnzimmer die Großzügigkeit aufzugeben, um damit im gleichen Atemzug irgendwie auf die Dachterrasse zu verzichten. Das würde auf einen Schlag fast alle Budgetgedanken lösen.
Leider finde ich in den Zahlen nicht wieder, dass die konstruktiven Vereinfachungen ggü. dem hier kritisierten Entwurf sich auch in den Zahlen niederschlagen. Dazu muss ich mal ein Statement abfordern.
Ein Ansatz wäre noch, im Wohnzimmer die Großzügigkeit aufzugeben, um damit im gleichen Atemzug irgendwie auf die Dachterrasse zu verzichten. Das würde auf einen Schlag fast alle Budgetgedanken lösen.
11ant26.08.17 16:20
R.Hotzenplotz schrieb:
Sachen erst mal wegzulassen, die man Ruck zuck nachholen kann, wäre kein Problem. Wir erhalten pro Jahr ca. € 20.000 zusätzliche Liquidität, die wir in das Haus investieren können.Das klingt doch gut. Da würde ich über eine Art "Ausbauhaus" nachdenken: Türen und Bodenbeläge im Keller auf später verschieben, ebenso den Innenputz der Garage oder gar erst nur ihre Bodenplatte machen etc.Für Tageslicht im Flur würde ich den Türen von Hauswirtschaftsraum und Kinderbad Oberlichter bis zur Decke geben.
winnetou7826.08.17 16:59
Sowas würde mich interessieren, was nimmt man da als Oberlicht?
R.Hotzenplotz26.08.17 17:01
11ant schrieb:
Für Tageslicht im Flur würde ich den Türen von Hauswirtschaftsraum und Kinderbad Oberlichter bis zur Decke geben.Das war meine erste Überlegung bis winnetou78 die Idee mit den Velux Spots hatte. Das erscheint mir vom Effekt her äquivalent, von den Kosten her möglicherweise sogar geringer.
11ant schrieb:
Das klingt doch gut. Da würde ich über eine Art "Ausbauhaus" nachdenken: Türen und Bodenbeläge im Keller auf später verschieben, ebenso den Innenputz der Garage oder gar erst nur ihre Bodenplatte machen etc.Damit dürfte klar sein, dass der Entwurf so bleibt, wie er ist..... super!
Ich glaube, an die Garage müsste man gar nicht ran. Das mit dem Keller dürfte reichen.... Enthärtungsanlage später etc. - lieber vorher Geld im Sanitärstudio verbraten.
Ein Gedanke vorher war noch, dass der Architekt mal prüft, wie viel Fläche man im Wohn- und Essbereich verlieren würde, wenn man die Dachterrasse eliminiert und EG und OG Wand bündig setzt. Dann nur oben einen Balkon hin mit Türen vom Schlafzimmer und Hauswirtschaftsraum, der gleichzeitig als Überdachung für die Terrasse dienen würde. Es hätte mich mal interessiert, wie dann die Distanz von Wand zu Wand im Wohnbereich wäre..... da hätte man jegliche Budgetgedanken mit einem Schlag erledigt gehabt.
11ant26.08.17 19:16
winnetou78 schrieb:
Sowas würde mich interessieren, was nimmt man da als Oberlicht?Klarglas. Auf der Feuchtraumseite ist es dann glatt; auf der Flurseite bringt man eine Satinierungsfolie auf, um das Licht diffuser zu machen.R.Hotzenplotz schrieb:
Ein Gedanke vorher war noch, dass der Architekt mal prüft, wie viel Fläche man im Wohn- und Essbereich verlieren würde, wenn man die Dachterrasse eliminiert und EG und OG Wand bündig setzt.Mein altes Lied mit anderem Text Zweitens eliminierte das vor allem den Unterzügeaufwand womöglich völlig, und erstens verlöre man garkeine Fläche: was unter dem Wäschetrockenbalkon wegginge, käme planrechts durch die Außenwandherausschiebung* unter die des OG wieder zurück. In der Flächensumme wäre das neutral. Mindestens das Eckfenster machte wegen des dann nur halb so breit verbleibenden Erkervorsprunges dann allerdings keinen Verlust mehr, es zu "opfern" - möglicherweise gleich den ganzen Erker, aber so weit warst du ja schon.
*) der Keller muß freilich mit
Wenn Du schlussendlich sagst, die besagten Sechsmetervierzig dürften statt Sechsmeterzwanzig vielleicht auch nur 5.80m sein, können wir Dich als geheilt entlassen
Jede zurückgenommene überzeichnete Profilierung der Kubatur stößt eine Tür dafür auf, auf den Flächen erfolgreich Proportionsästhetik anzuwenden.
(Siehe auch gelungene "Gegenbeispiele" von https://www.hausbau-forum.de/threads/Empfehlungen-für-Architekten-Baufirmen-und-bauberater-in-ingolstadt.25253/page-2#post-219658 oder oder - die sogar sämtlich mit kleinen Dachüberständen auskommen).
Wenngleich ich Artos und Poroton o.k. finde, laß´ Dir Dein Haus doch alternativ auch mal von Massivhaus Mittelrhein als Adventis oder Domus (notfalls auch Villa) kalkulieren.
winnetou7826.08.17 20:26
Verstehe es immer noch nicht, wir reden von Elementen die man in die normale Trennwand einsetzen kann ?
Wo bekommt man sowas?
Wo bekommt man sowas?
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